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vitalingo steht für Vitalprodukte und Nahrungsergänzungsmittel in hochwertiger Qualität - Made in Germany zu fairen Preisen!

Über Vitalingo

vitalingo
ist eine zur niederländischen vitastores B.V. gehörende, eingetragene internationale Marke, die mit hochwertigen Vitalprodukten und weiteren Ihr Wohlbefinden und Ihre Lebensqualität unterstützenden Produkten handelt. Gezielt konzentrieren wir uns auf ein kleines Produktsortiment, um stets unseren hohen Ansprüchen im Bezug auf die Qualität unserer Ware gerecht werden zu können.

Unser Team arbeitet ständig daran, Ihnen den besten Service und Produkte höchster Qualität liefern zu können. Die Sicherheit beim Bestellvorgang, die schnelle Beantwortung Ihrer Fragen und natürlich die höchstmögliche Qualität unserer Waren stehen - mit dem Ziel Sie zufriedenzustellen - im Vordergrund. Dass wir unsere Arbeit gut machen, zeigt ein Blick in unsere Kundenmeinungen.

Die vitalingo Weltreise - Klicken Sie hier und lesen Sie mehr...

Mein Streifzug durch die Welt der Beeren, Kräuter und Pflanzen

Zwei Sachen waren es, die mich zu einer Weltreise ermutigt haben. Zum einen interessiere ich mich schon seit etwas längerer Zeit für Heilkräuter - medizinische Mittel, die uns Mutter Natur mit auf den Weg gegeben hat. Ich wollte einfach sehen, was die natürliche Umgebung uns alles bietet..... Zum anderen bin ich fasziniert von anderen Kulturen und Ländern. Ich wollte wissen, wie das Leben abseits vom geregelten Alltag in Deutschland ist. Oft las ich von der traditionellen, chinesischen Medizin, von Vitalpilzen und wahren Wunderpflanzen. Doch ich wollte mich selbst überzeugen. Wollte selbst die Länder erforschen aus denen die Pflanzen stammen und auch gleich miterleben, wie Einheimische die Pflanzen verwenden.

Also nahm ich einen großen Teil meines Ersparten und machte ich mich auf dem Weg, ohne genauen Zeitplan wann ich in welchem Land sein wollte. Mein Ziel war es unabhängig von der Zeit zu sein und nicht unter einem festen Zeitplan stehen.

Meine Route sollte mich durch das Land der Liebe in Europa, über die Anden, bis hin in das alte Asien und auf den Kontinent des Baobab Baums führen. Durch Recherche im Internet und einigen Büchern, die ich gelesen habe, wusste ich ungefähr aus welchen Ländern, welche Pflanzen stammen.

Ich hielt es am sinnvollsten meine Reise mit einer Zugfahrt in den Osten Europas zu beginnen. Ich entschloss mich für Polen, denn vor allem in dieser Region gilt eine besondere Beere als Heilpflanze. Ich hielt mich dort in ländlichen Regionen auf und befragte einige Einheimische nach der sogenannten Aronia Beere. Diese ist in Deutschland noch nicht allzu bekannt, doch in Polen und dem gesamten Osten gilt sie als wahre Heilpflanze. Zugegeben, auch in Polen kannte nicht jeder den ich ansprach die Aronia Beere, doch es gab zahlreiche Einwohner die mir von ihr erzählten. Viele von ihnen berichteten mir, dass sie die Beere schon seit Jahren benutzen.

Mich interessierte natürlich, ob die Menschen sich durch die Einnahme deutlich besser fühlen würden. Viele der Leute die ich darauf ansprach guckten mich ganz verdutzt an. Als wäre es selbstverständlich, dass Heilpflanzen immer helfen würden. Doch auch wenn ich vielen Heilkräutern und Heilpflanzen positiv gegenüberstehe, gibt es auch zahlreiche schwarze Schafe. Daher bringe ich auch immer eine gesunde Skepsis mit an den Tag.

Doch zurück zu meinem Aufenthalt in Polen. Von vielen wurde mir berichtet, dass sie die Aronia Beere für ganz unterschiedliche Zwecke benutzen. Manche benutzen die Beeren um den Blutdruck zu senken, andere wiederum einfach um das Immunsystem zu fördern. Das Besondere an der Beere sind die hohe Anzahl an Antioxidantien. Diese bekämpfen sogenannte freie Radikale. Freie Radikale sind schädliche Sauerstoffbindungen, die gesunde Zellen des Körpers angreifen. Auch viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe befinden sich in der Beere, welche das Immunsystem fördern.

Nach meinem einwöchigen Aufenthalt in den ländlichen Regionen Polens entschloss ich mich von dort aus einen Flug in eines der größten Fußballnationen der Welt zu buchen. Brasilien. Das Land gilt als Heimatland der Acai Beere. Der Boom erreichte vor kurzer Zeit die USA und von dort Europa und natürlich auch Deutschland. Daher kannte ich diese Beere schon länger und auch viele meiner Bekannten hörten schon etwas von der Acai Beere und dem Acai Extrakt. Ich flog, mit einigen Umstiegen, nach Rio de Janeiro, mietete mir ein Auto und durchquerte die Landschaften Brasiliens.

Ein wirklich sehenswertes Land, ganz anders als Deutschland und eine ganz andere Kultur. Mit den Einwohnern unterschiedlicher Dörfer sprach ich über die Acai Beere, denn vor allem in diesem Land gilt sie als häufig genutztes Nahrungsmittel. Sie gilt dort als wahre Superbeere. Die Beere soll beim Abnehmen helfen und auch dem Altern vorbeugen. Es gibt zwar bis jetzt keine wissenschaftlichen Belege für die Wirkung der Beere, doch die Einwohner der Dörfer sind sich sicher - die Acai Beere wirkt. Keiner der Einwohner wusste wirklich, weshalb sie wirken sollte, keiner hatte Kenntnis über die Inhaltsstoffe.

Doch wenn man sich etwas beliest erfährt man, dass die Acai Beere, ähnlich wie der Traubenextrakt, eine besonders hohe Anzahl an Antioxidantien hat. Außerdem ist die Acai Beere besonders reich an Vitamin C, D, B1, B2, B3 und auch Mineralstoffen. Nicht ohne Grund wird sie in den USA auch als Superberry bezeichnet. Nachdem ich mich mit einigen Einwohnern unterhalten habe, die sich übrigens wunderten, dass die Acai Beere in Deutschland nicht den gleichen Stellenwert hat wie in Brasilien, entschloss ich mich meine Reise durch die Welt der natürlichen Heilmittel fortzusetzen und begab mich nach Peru.

Aus dem Buch „Maca – Die heilige Pflanze der Inkas“ erfuhr ich, dass es dort eine Heilpflanze namens Maca gibt. Besonders die Wurzel soll sehr gesund und nährreich sein. Daher begab ich mich nach Peru, um mich selbst davon zu überzeugen.

Nach einem langen Flug kam ich im Land der Inkas an und begab mich in ein günstiges Hotel. Während ich den ersten Tag noch damit verbrachte mit auszuruhen, ging es am nächsten Tag mit der Erforschung meiner Umgebung los. Ich reiste in die kleinen Dörfer des Landes und sprach mit vielen der Leute, die auf der Straße wanderten. Es dauerte nicht lange, bis mich eine Familie sogar mit zu sich nach Hause eingeladen hat, damit ich die Maca mal probieren kann. Denn Maca wird auch für ganz unterschiedliche Gerichte als Beilage verwendet. Die Familie berichtete mir, dass besonders in den umliegenden Dörfern viel Maca konsumiert wird. Besonders viele ältere Menschen nutzen die Pflanze, da sie angeblich ein potenzförderndes Mittel sein soll.

Zwar ist dies noch nicht wissenschaftlich bewiesen worden, doch in Peru sind sich die meisten einig. Die Pflanze soll wirken und helfen. Nachdem ich einen sehr angenehmen Aufenthalt in einem kleinen aber feinen Haus der Familie hatte, begab ich mich wieder zurück in mein Hotel und verbrachte dort die restliche Zeit meines Peru Aufenthaltes. Dort plante ich auch meine nächste Reise. Diesmal sollte es nach Asien gehen, um die Goji Beere näher kennenzulernen. Daher entschloss ich mich in das Ursprungsland der Beere zu reisen - China.

Nach einer ewigen Reise von Peru bis nach China, entschloss ich mich sofort die nächstgelegene Unterkunft zu suchen und mir eine ordentliche Portion Schlaf zu genehmigen. Am folgenden Tag, einem Dienstag, fing ich mit meiner Reise durch die Umgebung an. Da ich unbedingt mal eine Goji Plantage sehen wollte, befragte ich einige Einwohner, ob sie denn wüssten, wo in der Nähe eine Goji Plantage wäre. Nachdem ich erfahren habe, dass es nur eine einstündige Autofahrt bis zur nächsten Plantage wäre, fuhr ich einfach drauf los.

Nun denn hat es mich doch etwas mehr als eine Stunde gekostet, da ich einfach nicht den richtigen Weg gefunden habe und mein Chinesisch, sowie das Englisch vieler Einwohner, sich in Grenzen hielt.

Als ich ankam sah ich eine überwältigend große Goji Plantage. Ich ging auf Plantage zu, als mich schon auf dem Weg dorthin ein paar Menschen begrüßten und mir Gojibeeren anboten, die ich dankend annahm. Anschließend saß ich mich mit ein paar Plantagenarbeitern zusammen für ein kleines Pläusschen.

Zugegeben, auch hier war die Kommunikation etwas schwer, doch mit Händen und Füßen schafften wir es doch noch. Sie erzählten mir über die anstrengende Arbeit und ihr Leben in China. Danach kamen wir auf die Goji Beeren zu sprechen. Dort gelten sie als wahre Wunderbeeren und sollen besonders das Immunsystem fördern. Das Gute an den Goji Beeren – sie schmecken auch noch recht gut. Ich habe mir gleich ein paar Packungen mitgenommen und nehme sie fast täglich als Beilage in mein Müsli. In China werden die Beeren nicht unbedingt ins Müsli gegeben, aber oft zusammen mit Suppen verwendet.

Nach ungefähr einer Woche in der östlichen Welt, beschloss ich nun zu meinem letzten Reisepunkt zu gelangen – Afrika. Den Affenbrotbaum findet man gewiss nicht überall dort, daher bin ich extra nach Tansania gereist. Als ich ankam bekam ich zunächst erst mal einen Hitzeschock. Es war einfach unglaublich heiß. Ich war froh, als ich das klimatisierte Hotel erreichte.

In den folgenden Tagen redete ich unter anderem mit einem Reiseführer, der mir erzählte er könne mich zu einem Baobab Baum bringen. Auf der Hinfahrt redete ich sehr ausführlich mit ihm. Ein sehr netter junger Mann der immer gut gelaunt war. Er erzählte mir über seine Familie, sein Dorf und letztendlich über den Baum und seinen Stellenwert in Afrika. Der Baum soll sehr gesund sein und besonders reich an Kalzium. In Afrika werden die Blätter auch als Sauce zubereitet.

In Afrika ist er sehr bekannt, doch in Europa hat man meist noch nicht von dem Affenbrotbaum gehört. Als wir ankamen, war ich von dem Baum überwältigt. Er besitzt einen riesengroßen Stamm. Und die Umgebung war komplett leer. Es war nichts zu sehen außer ein paar Bäumen. Nachdem ich mir den Baum angeguckt habe und mein neuer Freund mir noch ein paar Kleinigkeiten darüber erzählte, begaben wir uns wieder auf den Weg zurück ins Hotel.

Ich verbrachte die letzten Tage meiner Weltreise damit, durch Tansania zu reisen und das Land auf mich wirken zu lassen. Nach 5 Tagen reiste ich zurück in die Hauptstadt Deutschlands. Ich habe sehr viel erlebt auf meiner Reise, viele neue Leute und unterschiedliche Kulturen kennengelernt. Mein Ziel Heilpflanzen und Beeren näher kennenzulernen habe ich sogar übertroffen.

Es war nicht immer einfach, doch ich wollte eine Herausforderung und es hat mir unfassbar viel Spaß gemacht. Ich hoffe ich konnte Ihnen etwas von meinem Wissen und meiner Erfahrung mitgeben.


Fakten zu vitalingo

  • Gegründet 2009
  • Mitarbeiter: 12
  • Unser Ziel: Ihnen die Möglichkeit geben, jeden Tag voller Vitalität zu starten!

Für uns sind Nahrungsergänzungsmittel und Vitalstoffe wunderbare Mittel, um unsere tägliche Ernährung ohne großen Aufwand und Kosten ein Vielfaches gesünder zu gestalten. Aus Leidenschaft zu diesen Themen engagieren wir uns auch mit verschiedenen Themenportalen und redaktionellen Arbeiten im Internet.

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