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Muskelaufbau

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Bestimmte Mineralstoffe sind notwendig, damit sich Muskeln bewegen können. So spielen Kalzium, Kalium, Natriumchlorid und Magnesium eine wichtige Rolle, wenn es um die Entstehung von Krämpfen geht. Der Muskel ist in diesem Fall in einer ständigen Kontraktion. Die Erregung der Nervenzelle ist zu stark und Reize werden laufend weitergegeben. Magnesium unterbricht diesen Kreislauf, da es die Erregbarkeit der Nervenzelle reduziert.

Mehr als 650 Muskeln besitzt jeder Mensch. Einige Muskeln, wie der Bizeps oder der Trizeps am Arm, sind den meisten Menschen bekannt. Andere hingegen, zum Beispiel die Muskulatur an Händen oder Füßen, kennen die wenigsten namentlich. 

Der Mensch besitzt Muskeln zum einen, um sich zu bewegen und um von einer Stelle zur anderen zu gelangen, zum anderen werden aber auch viele Körperfunktionen durch Muskeln gewährleistet.

Glatte und quergestreifte Muskulatur

Muskeln sind nicht gleich. Man unterscheidet zwischen glatter und quergestreifter Muskulatur. Die Skelettmuskeln gehören zu den quergestreiften Muskeln. Sie sind willkürlich, also mit dem Willen, zu beeinflussen. Im Feinaufbau erkennt man ein kleines regelmäßiges Ringmuster.

Die glatte Muskulatur kann man nicht willentlich bewegen. Sie werden durch die beiden Nervenstränge Sympathikus und Parasympathikus beeinflusst. Die Muskulatur von Organen ist meistens glatt gestreift, wie die Muskulatur des Magen-Darm-Traktes. Der Akt des Kauens ist noch willkürlich, doch bereits das Schlucken und der Transport des Nahrungsbreis durch die Speiseröhre mit Hilfe von deren Muskulatur geschieht unwillkürlich. Im Magen schaffen Muskeln starke Bewegungen, durch die der Nahrungsbrei unter anderem weiter zerkleinert wird. Auch der anschließende Transport durch Dünn- und Dickdarm geschieht mit Hilfe von Muskeln.

Es ist zwar quergestreift wie die Skelettmuskulatur, lässt sich aber nicht durch den Willen in seiner Frequenz und Tätigkeit steuern. Das Herz besitzt zudem ein eigenes Erregungsleitungssystem.

Bewegung von Muskeln

muskel-pump

Muskeln sind über Sehnen mit den Knochen am jeweiligen Ende verbunden. Während zum Beispiel der Bizeps am Oberarm bei bestimmten Bewegungen zusammengezogen wird, muss sich der entgegen gelegene Muskel, der Trizeps, entspannen. 

Bewegungen von Muskeln können aber nur funktionieren, wenn das Gehirn dazu die Befehle gibt. Über gelernte Bewegungsmuster, Gedanken und Empfindungen sendet das Gehirn über das Nervensystem Befehle an entsprechende Muskeln, die sich daraufhin kontrahieren. Geschehen solche Kontraktionen in einer bestimmten Reihenfolge, bewegt man sich.

Wie Muskelkater entsteht und Kreatin dagegen helfen kann

Eine weitere Abhilfe bei Übergewicht kann regelmäßiges Sport bzw. Krafttraining sein. Bei übermäßigem Training kann Kreatin helfen. 

Jeder hatte wohl schon mal einen. Den sogenannten Muskelkater. Gerade nach einem intensiven, langen Training tritt dieser häufig auf oder wenn man für eine längere Zeit kein Sport gemacht hat und gleich wieder voll einsteigt. Dann kommt es zu den wohlbekannten Schmerzen im Körper. Die Symptome sind bekannt, man kann sich nur schwer bewegen, so ziemlich jede Bewegung des Körpers schmerzt und der Bewegungsradius ist eingeschränkt.

Früher war man der Meinung, dass Muskelkater durch eine Übersäuerung während des Training, detaillierter gesagt, durch eine Anhäufung von Milchsäure entstehen würde. 

Heutzutage weiß man es besser. Der Muskelkater entsteht durch Mikroverletzungen in den Muskelfasern. Zu diesen Mikroverletzungen kommt es gerade häufig, sollte man einen ungewohnten Bewegungsablauf durchführen oder auch, wenn man eben lange kein Sport getrieben hat.

Bei bestimmten Bewegungen kommt es dazu, dass der Muskel sich dehnt. Durch diese entstandene Dehnung kommt es zu Rissen in den einzelnen Fasern der Muskeln, um genauer zu sein in den sogenannten Z-Scheiben. Dabei kommt es zu Wasseransammlungen in den Fasern (Ödeme). Diese bringen die Muskelfaser wiederum zum Anschwellen und sie dehnt sich. Dieser Schmerz, welcher durch die Dehnung entsteht ist dieser Muskelkaterschmerz, den wohl die meisten kennen.

Ein Muskelkater ist normalerweise harmlose. Meistens hat sich der Körper nach einer Woche von dem Muskelkater erholt.

Kreatin bei Muskelkater

Kreatin kann dem Muskelkater vorbeugen. Der Grund dafür ist das durch die Einnahme von Kreatin erhöhte Carnosin Level im Muskel und somit vor Ermüdung schützt. Darüber hinaus ist Kreatin unter anderem auch zuständig für die Produktion von Satellitenzellen, welche auch für die Reparatur von Muskelschäden zuständig sind.

Bestimmte Mineralstoffe sind notwendig, damit sich Muskeln bewegen können. So spielen Kalzium , Kalium, Natriumchlorid und Magnesium eine wichtige Rolle, wenn es um die... mehr erfahren »
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Bestimmte Mineralstoffe sind notwendig, damit sich Muskeln bewegen können. So spielen Kalzium, Kalium, Natriumchlorid und Magnesium eine wichtige Rolle, wenn es um die Entstehung von Krämpfen geht. Der Muskel ist in diesem Fall in einer ständigen Kontraktion. Die Erregung der Nervenzelle ist zu stark und Reize werden laufend weitergegeben. Magnesium unterbricht diesen Kreislauf, da es die Erregbarkeit der Nervenzelle reduziert.

Mehr als 650 Muskeln besitzt jeder Mensch. Einige Muskeln, wie der Bizeps oder der Trizeps am Arm, sind den meisten Menschen bekannt. Andere hingegen, zum Beispiel die Muskulatur an Händen oder Füßen, kennen die wenigsten namentlich. 

Der Mensch besitzt Muskeln zum einen, um sich zu bewegen und um von einer Stelle zur anderen zu gelangen, zum anderen werden aber auch viele Körperfunktionen durch Muskeln gewährleistet.

Glatte und quergestreifte Muskulatur

Muskeln sind nicht gleich. Man unterscheidet zwischen glatter und quergestreifter Muskulatur. Die Skelettmuskeln gehören zu den quergestreiften Muskeln. Sie sind willkürlich, also mit dem Willen, zu beeinflussen. Im Feinaufbau erkennt man ein kleines regelmäßiges Ringmuster.

Die glatte Muskulatur kann man nicht willentlich bewegen. Sie werden durch die beiden Nervenstränge Sympathikus und Parasympathikus beeinflusst. Die Muskulatur von Organen ist meistens glatt gestreift, wie die Muskulatur des Magen-Darm-Traktes. Der Akt des Kauens ist noch willkürlich, doch bereits das Schlucken und der Transport des Nahrungsbreis durch die Speiseröhre mit Hilfe von deren Muskulatur geschieht unwillkürlich. Im Magen schaffen Muskeln starke Bewegungen, durch die der Nahrungsbrei unter anderem weiter zerkleinert wird. Auch der anschließende Transport durch Dünn- und Dickdarm geschieht mit Hilfe von Muskeln.

Es ist zwar quergestreift wie die Skelettmuskulatur, lässt sich aber nicht durch den Willen in seiner Frequenz und Tätigkeit steuern. Das Herz besitzt zudem ein eigenes Erregungsleitungssystem.

Bewegung von Muskeln

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Muskeln sind über Sehnen mit den Knochen am jeweiligen Ende verbunden. Während zum Beispiel der Bizeps am Oberarm bei bestimmten Bewegungen zusammengezogen wird, muss sich der entgegen gelegene Muskel, der Trizeps, entspannen. 

Bewegungen von Muskeln können aber nur funktionieren, wenn das Gehirn dazu die Befehle gibt. Über gelernte Bewegungsmuster, Gedanken und Empfindungen sendet das Gehirn über das Nervensystem Befehle an entsprechende Muskeln, die sich daraufhin kontrahieren. Geschehen solche Kontraktionen in einer bestimmten Reihenfolge, bewegt man sich.

Wie Muskelkater entsteht und Kreatin dagegen helfen kann

Eine weitere Abhilfe bei Übergewicht kann regelmäßiges Sport bzw. Krafttraining sein. Bei übermäßigem Training kann Kreatin helfen. 

Jeder hatte wohl schon mal einen. Den sogenannten Muskelkater. Gerade nach einem intensiven, langen Training tritt dieser häufig auf oder wenn man für eine längere Zeit kein Sport gemacht hat und gleich wieder voll einsteigt. Dann kommt es zu den wohlbekannten Schmerzen im Körper. Die Symptome sind bekannt, man kann sich nur schwer bewegen, so ziemlich jede Bewegung des Körpers schmerzt und der Bewegungsradius ist eingeschränkt.

Früher war man der Meinung, dass Muskelkater durch eine Übersäuerung während des Training, detaillierter gesagt, durch eine Anhäufung von Milchsäure entstehen würde. 

Heutzutage weiß man es besser. Der Muskelkater entsteht durch Mikroverletzungen in den Muskelfasern. Zu diesen Mikroverletzungen kommt es gerade häufig, sollte man einen ungewohnten Bewegungsablauf durchführen oder auch, wenn man eben lange kein Sport getrieben hat.

Bei bestimmten Bewegungen kommt es dazu, dass der Muskel sich dehnt. Durch diese entstandene Dehnung kommt es zu Rissen in den einzelnen Fasern der Muskeln, um genauer zu sein in den sogenannten Z-Scheiben. Dabei kommt es zu Wasseransammlungen in den Fasern (Ödeme). Diese bringen die Muskelfaser wiederum zum Anschwellen und sie dehnt sich. Dieser Schmerz, welcher durch die Dehnung entsteht ist dieser Muskelkaterschmerz, den wohl die meisten kennen.

Ein Muskelkater ist normalerweise harmlose. Meistens hat sich der Körper nach einer Woche von dem Muskelkater erholt.

Kreatin bei Muskelkater

Kreatin kann dem Muskelkater vorbeugen. Der Grund dafür ist das durch die Einnahme von Kreatin erhöhte Carnosin Level im Muskel und somit vor Ermüdung schützt. Darüber hinaus ist Kreatin unter anderem auch zuständig für die Produktion von Satellitenzellen, welche auch für die Reparatur von Muskelschäden zuständig sind.

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