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Vitalpilze & Heilpilze

Heilpilze oder Vitalpilze haben in der asiatischen Kultur schon seit langem einen wichtigen Stellenwert. Doch auch im alten Ägypten waren die Pilze schon sehr früh etwas Besonderes. Die Ägypter assoziierten mit den Pilzen den Gedanken der Unsterblichkeit. Da sie den Pharao verehrten, galten Pilze in der Ernährung der Königsfamilie eine Spezialität.

Es gibt über 1,4 Millionen unterschiedliche Spezien von Pilzen auf der Erde, aber nur 10% wurden wissenschaftlich benannt und katalogisiert. 

Auch Vitalpilze sind Speisepilze

Vitalpilze gehören zur Gruppe der Speisepilze. Dies bedeutet, sie sind genauso ein Lebensmittel wie z.B. Champignons und gehören zu den Waldpilzen. Vor einigen Jahren galten Vitalpilze noch als relativ unbekannt, da es keinerlei wissenschaftliche Untersuchungen gab. In der heutigen Zeit sieht dies etwas anders aus.

Der Vitalpilz Boom kommt, wie so viele andere Trends auch, aus den USA. Weltweit werden schon von dem Vitalpilz Shiitake ungefähr zwei Millionen Tonnen jährlich angebaut. Einer der bekanntesten Nutzer war wohl Ötzi, bei dem der Reishi Pilz gefunden wurde.

Vitalpilze in der Übersicht

Geschichte und Inhaltsstoffe der Vitalpilze

Heutzutage sind Pilze oft in teuren und luxuriösen Restaurants der ganzen Welt vorzufinden. Darüber hinaus werden sie ebenfalls als Medikament verwendet, da sie wertvolle Inhaltsstoffe für die moderne Medizin liefern. 

Alle Heil- bzw. Vitalpilze besitzen Beta-D-Glucan, ein bestimmter Typ von Polysacchariden. Diese wurden genau untersucht, da sie die Fähigkeit besitzen das Immunsystem zu stärken. Viele der modernen wissenschaftlichen Untersuchungen beruhen darauf, herauszufinden, wie Pilze bei der Krebsprävention und bei anderen Krankheiten helfen können.

Anwendung der Vitalpilze

Immer mehr Heilpraktiker lassen sich in der so genannte Mykotherapie schulen und behandeln ihre Patienten mit Pilzen. Bestimmte Arten der Pilze wurden schon seit Jahrtausenden für medizinische Zwecke verwendet. Schon im 12. Jahrhundert berichtete die Medizinerin Hildegard von Bingen über die positive Wirkung von Vitalpilzen. Ganz besonders geht sie auf den Reishi Pilz ein. Heutzutage gibt es mehr als 270 unterschiedliche Varianten, die wissenschaftlich untersucht wurden und eine medizinisch positive Wirkung aufweisen. Diese Pilze sind besonders reich an:

Skeptiker sollten bedenken, dass das älteste und wohl bekannteste Antibiotikum, das Penicillin, aus Schimmelpilzen hergestellt wird. Zwar sind mittlerweile viele Bakterienstämme resistent gegen Penicillin, dennoch konnten durch die Entdeckung des Schimmelpilzes im Jahr 1929 viele Menschen behandelt und gerettet werden.

Vitalpilze sind ein sehr wertvolles und gesundes Nahrungsmittel. Sie haben eine geringe Kalorienanzahl, sind zudem auch noch neben den oben genannten Inhaltsstoffen speziell reich an Proteinen, Chitin, Eisen, Zink, Ballaststoffen und essentiellen Aminosäuren.

In Europa kommen vor allem folgende Vitalpilze zum Einsatz: Maitake, Shiitake, Reishi, Hericium, Agaricus, Polyporus, Coriolus, Cordyceps, Coprinus und Auricularia. Auf einem fernöstlichen Markt wird man viele weitere Pilze mit heilender Wirkung finden.

Unterschied Extrakt und Pulver

Es gibt zum einen das Pilzpulver und zum anderen das Pilzextrakt. Viele Kunden wissen jedoch nicht, worin der Unterschied zwischen diesen beiden Möglichkeiten liegt. Aus diesem Grund hat vitalingo eine kleine Übersicht zusammengestellt.

Pilzpulver

  • Pulver wird durch zerkleinern von getrockneten Pilzen hergestellt
  • enthält alle Inhaltsstoffe des Pilzes (wenn Herstellungsverfahren qualitativ hochwertig ist)
  • Zu erhalten als loses Pulver oder in Tablettenform

Pilzextrakte

  • gewinnt man aus dem Pilzpulver durch ein Lösungsmittel
  • 20-Fach konzentrierter als Pulver
  • enthalten die löslichen Bestandteile der Vitalpilze
  • bestimmte Inhaltsstoffe gehen verloren, doch andere, sehr wichtige Stoffe, wie z.B. Polysaccharide sind stark konzentriert
Heilpilze oder Vitalpilze haben in der asiatischen Kultur schon seit langem einen wichtigen Stellenwert. Doch auch im alten Ägypten waren die Pilze schon sehr früh etwas Besonderes.... mehr erfahren »
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Vitalpilze & Heilpilze

Heilpilze oder Vitalpilze haben in der asiatischen Kultur schon seit langem einen wichtigen Stellenwert. Doch auch im alten Ägypten waren die Pilze schon sehr früh etwas Besonderes. Die Ägypter assoziierten mit den Pilzen den Gedanken der Unsterblichkeit. Da sie den Pharao verehrten, galten Pilze in der Ernährung der Königsfamilie eine Spezialität.

Es gibt über 1,4 Millionen unterschiedliche Spezien von Pilzen auf der Erde, aber nur 10% wurden wissenschaftlich benannt und katalogisiert. 

Auch Vitalpilze sind Speisepilze

Vitalpilze gehören zur Gruppe der Speisepilze. Dies bedeutet, sie sind genauso ein Lebensmittel wie z.B. Champignons und gehören zu den Waldpilzen. Vor einigen Jahren galten Vitalpilze noch als relativ unbekannt, da es keinerlei wissenschaftliche Untersuchungen gab. In der heutigen Zeit sieht dies etwas anders aus.

Der Vitalpilz Boom kommt, wie so viele andere Trends auch, aus den USA. Weltweit werden schon von dem Vitalpilz Shiitake ungefähr zwei Millionen Tonnen jährlich angebaut. Einer der bekanntesten Nutzer war wohl Ötzi, bei dem der Reishi Pilz gefunden wurde.

Vitalpilze in der Übersicht

Geschichte und Inhaltsstoffe der Vitalpilze

Heutzutage sind Pilze oft in teuren und luxuriösen Restaurants der ganzen Welt vorzufinden. Darüber hinaus werden sie ebenfalls als Medikament verwendet, da sie wertvolle Inhaltsstoffe für die moderne Medizin liefern. 

Alle Heil- bzw. Vitalpilze besitzen Beta-D-Glucan, ein bestimmter Typ von Polysacchariden. Diese wurden genau untersucht, da sie die Fähigkeit besitzen das Immunsystem zu stärken. Viele der modernen wissenschaftlichen Untersuchungen beruhen darauf, herauszufinden, wie Pilze bei der Krebsprävention und bei anderen Krankheiten helfen können.

Anwendung der Vitalpilze

Immer mehr Heilpraktiker lassen sich in der so genannte Mykotherapie schulen und behandeln ihre Patienten mit Pilzen. Bestimmte Arten der Pilze wurden schon seit Jahrtausenden für medizinische Zwecke verwendet. Schon im 12. Jahrhundert berichtete die Medizinerin Hildegard von Bingen über die positive Wirkung von Vitalpilzen. Ganz besonders geht sie auf den Reishi Pilz ein. Heutzutage gibt es mehr als 270 unterschiedliche Varianten, die wissenschaftlich untersucht wurden und eine medizinisch positive Wirkung aufweisen. Diese Pilze sind besonders reich an:

Skeptiker sollten bedenken, dass das älteste und wohl bekannteste Antibiotikum, das Penicillin, aus Schimmelpilzen hergestellt wird. Zwar sind mittlerweile viele Bakterienstämme resistent gegen Penicillin, dennoch konnten durch die Entdeckung des Schimmelpilzes im Jahr 1929 viele Menschen behandelt und gerettet werden.

Vitalpilze sind ein sehr wertvolles und gesundes Nahrungsmittel. Sie haben eine geringe Kalorienanzahl, sind zudem auch noch neben den oben genannten Inhaltsstoffen speziell reich an Proteinen, Chitin, Eisen, Zink, Ballaststoffen und essentiellen Aminosäuren.

In Europa kommen vor allem folgende Vitalpilze zum Einsatz: Maitake, Shiitake, Reishi, Hericium, Agaricus, Polyporus, Coriolus, Cordyceps, Coprinus und Auricularia. Auf einem fernöstlichen Markt wird man viele weitere Pilze mit heilender Wirkung finden.

Unterschied Extrakt und Pulver

Es gibt zum einen das Pilzpulver und zum anderen das Pilzextrakt. Viele Kunden wissen jedoch nicht, worin der Unterschied zwischen diesen beiden Möglichkeiten liegt. Aus diesem Grund hat vitalingo eine kleine Übersicht zusammengestellt.

Pilzpulver

  • Pulver wird durch zerkleinern von getrockneten Pilzen hergestellt
  • enthält alle Inhaltsstoffe des Pilzes (wenn Herstellungsverfahren qualitativ hochwertig ist)
  • Zu erhalten als loses Pulver oder in Tablettenform

Pilzextrakte

  • gewinnt man aus dem Pilzpulver durch ein Lösungsmittel
  • 20-Fach konzentrierter als Pulver
  • enthalten die löslichen Bestandteile der Vitalpilze
  • bestimmte Inhaltsstoffe gehen verloren, doch andere, sehr wichtige Stoffe, wie z.B. Polysaccharide sind stark konzentriert
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