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Für die Frau: Gegen Beschwerden der Menopause

wechseljahreZwei Drittel alle Frauen leiden in den Wechseljahren unter Beschwerden. Bei einigen sind die Beschwerden eher gering, so dass sie den Alltag nur gering beeinträchtigen, bei anderen Frauen sind sie so stark, dass sie nach Medikamenten greifen. Symptome, die in den Wechseljahren häufig auftreten, sind Schweißausbrüche, Hitzewallungen, Reizbarkeit, Niedergeschlagenheit und Stimmungswechsel.

Es gibt Möglichkeiten diesen Beschwerden entgegenzuwirken oder auch vorzubeugen.

Wechseljahre: Östrogenbildung lässt nach

In den Wechseljahren macht die Frau einen natürlichen Prozess durch, in dem sich der weibliche Körper von der vollen Empfänglichkeit über die nachlassende Geschlechtsreife bis hin zum so genannten Senium umstellt, in dem kein Östrogen mehr produziert wird.

In vielen Fällen bemerken Frauen diese Entwicklung erstmalig an einer Unregelmäßigkeit der Menstruation. War der Zyklus bisher zirka 28 Tage lang, weicht die Dauer nun häufig davon ab. Die Regelblutung kann zudem länger anhalten oder stärker ausfallen als gewohnt.

Ähnlich wie in der Pubertät durchläuft der Körper der Frau in dieser Phase einen hormonellen Umschwung. Das weibliche Geschlechtshormon Östrogen wird weniger produziert; an diese Veränderung muss sich der Organismus gewöhnen und die Hormonproduktion sich einpendeln.

Letzte Menstruation: die Menopause

Ebenfalls kommt es in dieser Phase oft zu einer langsam fortschreitenden Rückbildung der Genitalien. Auch werden die Schleimhäute jetzt bereits weniger durchblutet, so dass eine trockene Vagina und nachlassende Lust auf Sexualität keine Seltenheit sind.

Die letzte stattfinde Regelblutung nennt sich Menopause; die Jahre der hormonellen Umstellungen werden daher Prämenopause genannt (lat. Prä übersetzt vor). Sie kann bis zu sieben Jahre andauern. Durchschnittlich im 51. Lebensjahr findet die letzte Regelblutung der Frau statt. Ab diesem Zeitpunkt befindet sie sich in der Postmenopause (lat. Post übersetzt nach).

Beschwerden in der Postmenopause

Da man den Zeitpunkt der letzten Menstruation erst im Nachhinein bestimmen kann, dauert es oft bis zu einem Jahr, bis Frauen wissen, dass sie sich nun in der Postmenopause befinden. Im Schnitt dauert diese Phase zehn Jahre, in der die Ausschüttung von Östrogenen weiterhin stetig abnimmt. Die Beschwerden, die in der Postmenopause auftreten können, unterscheiden sich von denen in der Prämenopause. Frauen klagen nun eher über Müdigkeit, Schlafstörungen, Auffälligkeiten von Herz und Kreislauf sowie Osteoporose.

Im „Senium“, welches zirka im 70. Lebensjahr erreicht wird, produzieren die Eierstöcke schließlich kein Östrogen mehr.

Lesen Sie mehr über Wechseljahre in unserem Artikel Alles über die Wechseljahre

Zwei Drittel alle Frauen leiden in den Wechseljahren unter Beschwerden. Bei einigen sind die Beschwerden eher gering, so dass sie den Alltag nur gering beeinträchtigen, bei anderen Frauen... mehr erfahren »
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Für die Frau: Gegen Beschwerden der Menopause

wechseljahreZwei Drittel alle Frauen leiden in den Wechseljahren unter Beschwerden. Bei einigen sind die Beschwerden eher gering, so dass sie den Alltag nur gering beeinträchtigen, bei anderen Frauen sind sie so stark, dass sie nach Medikamenten greifen. Symptome, die in den Wechseljahren häufig auftreten, sind Schweißausbrüche, Hitzewallungen, Reizbarkeit, Niedergeschlagenheit und Stimmungswechsel.

Es gibt Möglichkeiten diesen Beschwerden entgegenzuwirken oder auch vorzubeugen.

Wechseljahre: Östrogenbildung lässt nach

In den Wechseljahren macht die Frau einen natürlichen Prozess durch, in dem sich der weibliche Körper von der vollen Empfänglichkeit über die nachlassende Geschlechtsreife bis hin zum so genannten Senium umstellt, in dem kein Östrogen mehr produziert wird.

In vielen Fällen bemerken Frauen diese Entwicklung erstmalig an einer Unregelmäßigkeit der Menstruation. War der Zyklus bisher zirka 28 Tage lang, weicht die Dauer nun häufig davon ab. Die Regelblutung kann zudem länger anhalten oder stärker ausfallen als gewohnt.

Ähnlich wie in der Pubertät durchläuft der Körper der Frau in dieser Phase einen hormonellen Umschwung. Das weibliche Geschlechtshormon Östrogen wird weniger produziert; an diese Veränderung muss sich der Organismus gewöhnen und die Hormonproduktion sich einpendeln.

Letzte Menstruation: die Menopause

Ebenfalls kommt es in dieser Phase oft zu einer langsam fortschreitenden Rückbildung der Genitalien. Auch werden die Schleimhäute jetzt bereits weniger durchblutet, so dass eine trockene Vagina und nachlassende Lust auf Sexualität keine Seltenheit sind.

Die letzte stattfinde Regelblutung nennt sich Menopause; die Jahre der hormonellen Umstellungen werden daher Prämenopause genannt (lat. Prä übersetzt vor). Sie kann bis zu sieben Jahre andauern. Durchschnittlich im 51. Lebensjahr findet die letzte Regelblutung der Frau statt. Ab diesem Zeitpunkt befindet sie sich in der Postmenopause (lat. Post übersetzt nach).

Beschwerden in der Postmenopause

Da man den Zeitpunkt der letzten Menstruation erst im Nachhinein bestimmen kann, dauert es oft bis zu einem Jahr, bis Frauen wissen, dass sie sich nun in der Postmenopause befinden. Im Schnitt dauert diese Phase zehn Jahre, in der die Ausschüttung von Östrogenen weiterhin stetig abnimmt. Die Beschwerden, die in der Postmenopause auftreten können, unterscheiden sich von denen in der Prämenopause. Frauen klagen nun eher über Müdigkeit, Schlafstörungen, Auffälligkeiten von Herz und Kreislauf sowie Osteoporose.

Im „Senium“, welches zirka im 70. Lebensjahr erreicht wird, produzieren die Eierstöcke schließlich kein Östrogen mehr.

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