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Hautpflege

Die Haut wird oft als „Spiegel der Seele“ bezeichnet. Auf ihr zeichnen sich durch Augenringe, Unreinheiten, Falten und Schatten häufig stressige Phasen eines Lebens ab, die sich oft nicht vermeiden lassen. Allerdings kann man die Haut durch die richtige Pflege und eine ausgewogene Ernährung soweit auf bestimmte Umstände vorbereiten, dass sie möglichst unbeschadet Stress und Belastung übersteht. Die Folge ist eine schöne und reine Haut. Denn ein gepflegtes Hautbild ist nicht nur ein Zeichen von körperlicher und geistiger Gesundheit; es verleiht auch eine positive und gewinnende Ausstrahlung.

Aufbau der Haut

Die Haut besteht aus rund zwei Milliarden Zellen, die sich in drei Schichten organisieren: der Oberhaut (Epidermis), der Lederhaut (Dermis) und der Unterhaut (Subcutis).

Die Oberhaut ist mit 0,1 Millimetern die dünnste Schicht, bestehend aus Keratinozyten (Hornzellen), welche durch Schweiß und Talg geschmeidig gehalten werden, sowie einer gewissen Anzahl an Immunzellen.

Die Lederhaut ist wesentlich dicker als die Oberhaut. Ihre Straffheit und Elastizität verdankt sie zahlreichen eingebetteten Kollagenfasern. Zusätzlich befinden sich in der Lederhaut verschiedene Hautanhangsgebilde wie Drüsen, Haare und Nägel sowie Blutgefäße und Nervenendigungen.

Die Unterhaut bildet ein Bindegewebsnetz, in das neben weiteren Talg- und Schweißdrüsen vor allem Fettgewebe eingelagert ist.

Funktion der Haut

Die Funktionen der Haut sind vielfältig. Zu ihren Hauptaufgaben zählen:

  • Schutz vor Krankheitserregern
  • Schutz vor UV-Strahlung
  • Schutz vor Flüssigkeits und Protein-Verlust
  • Temperatur-Regulierung
  • Energiespeicher
  • Sinneswahrnehmung

schoenes-hautbild

Die Oberhaut übernimmt dabei primär eine Schutzfunktion. Diese kommt mittels einer Kombination aus einer mechanischen Barriere, abwehrenden Immunzellen sowie einem säuerlichen Schweiß-Talg-Gemisch zustande. Die Lederhaut sorgt über die eingelagerten Nervenendigungen für die Sinneswahrnehmung.

Ihre kollagenen Bestandteile sorgen zusätzlich für enorme Elastizität. Die Wärmeregulierung wird hauptsächlich über das in der Unterhaut eingebettete Fett- und Schweißdrüsen-Gewebe gesteuert. Zusätzlich übernimmt die Unterhaut die Aufgabe eines mechanischen Schutzpolsters und Energiespeichers. Die Haut stellt damit ein äußerst wichtiges und vielseitiges Organ des menschlichen Körpers dar.

Durchblutung der Haut

Damit die Zellen der Haut ausreichend versorgt werden und die Haut frisch sowie jung aussieht, ist es notwendig, dass bestimmte Nährstoffe in ausreichender Menge von außen zugeführt werden.

Besonders folgenden Mineralien sind für die Enstehung eines schönen Hautbildes verantwortlich:

  • Magnesium
  • Eisen
  • Zink

Magnesium sorgt dafür, dass die Durchblutung im Gewebe gesteigert wird. Die Hautzellen werden so besser durchblutet, was zum einen zu einer gesunden Gesichtsfarbe, zum anderen zu einer guten Nährstoffversorgung der Zellen führt.

Fehlt dem Körper Eisen, kann im Blut nicht genug Sauerstoff transportiert werden. Ohne ausreichend Sauerstoff in Gewebe und Organen können die Zellen aber nicht richtig „arbeiten“. Die typischen Symptome sind hier unter anderem Erschöpfung und Blasse, aber auch das Hautbild verändert sich bei einem Eisenmangel, indem sie unter Trockenheit leidet.

Hautunreinheiten vorbeugen

Die wohl bekanntesten Hautprobleme sind wohl trockene Haut oder Akne. Dann gebt es noch Ekzeme, Schuppenflechte, Quaddeln, Zysten uvm.

Zink hat sich besonders bewährt bei der Verbesserung des Hautbildes bei Akne und Hautunreinheiten. Zink soll den Vitamin-A-Stoffwechsel verbessern, welches das Wachstum der Zellen in der Haut reguliert und Schäden vorbeugt. Außerdem verringert dieses Spurenelement die Talgproduktion, welche im Übermaß Entzündungen in Form von Pusteln und Papeln hervorrufen kann.

Kieselerde wird seit langem traditionell zur Verschönerung der Hautbildes bei Hautunreinheiten eingenommen, da sie Haut, Haare und Nägel zu einem schnelleren Wachstum verhelfen soll.

Antioxidantien gegen Zellschäden

Freie Radikale können in der Haut bewirken, dass es zu einer vorzeitigen Alterung der Zellen kommt. Zwar entstehen freie Radikale als natürliches Produkt im Rahmen von Stoffwechselprodukten, werden aber bei gemäßigtem Vorkommen von Antioxidantien quasi abgeschirmt und können so keine Zellschäden verursachen.

Vermehrt werden freie Radikale jedoch bei Erkrankungen, durch Sonnenlicht, Umweltgifte oder bei Rauchern freigesetzt. Der menschliche Körper erleidet nun oxidativen Stress. Mit Hilfe von natürlichen Antioxidantien kann man dem entgegenwirken.

Die Haut wird oft als „ Spiegel der Seele “ bezeichnet. Auf ihr zeichnen sich durch Augenringe, Unreinheiten, Falten und Schatten häufig stressige Phasen eines Lebens ab, die... mehr erfahren »
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Hautpflege

Die Haut wird oft als „Spiegel der Seele“ bezeichnet. Auf ihr zeichnen sich durch Augenringe, Unreinheiten, Falten und Schatten häufig stressige Phasen eines Lebens ab, die sich oft nicht vermeiden lassen. Allerdings kann man die Haut durch die richtige Pflege und eine ausgewogene Ernährung soweit auf bestimmte Umstände vorbereiten, dass sie möglichst unbeschadet Stress und Belastung übersteht. Die Folge ist eine schöne und reine Haut. Denn ein gepflegtes Hautbild ist nicht nur ein Zeichen von körperlicher und geistiger Gesundheit; es verleiht auch eine positive und gewinnende Ausstrahlung.

Aufbau der Haut

Die Haut besteht aus rund zwei Milliarden Zellen, die sich in drei Schichten organisieren: der Oberhaut (Epidermis), der Lederhaut (Dermis) und der Unterhaut (Subcutis).

Die Oberhaut ist mit 0,1 Millimetern die dünnste Schicht, bestehend aus Keratinozyten (Hornzellen), welche durch Schweiß und Talg geschmeidig gehalten werden, sowie einer gewissen Anzahl an Immunzellen.

Die Lederhaut ist wesentlich dicker als die Oberhaut. Ihre Straffheit und Elastizität verdankt sie zahlreichen eingebetteten Kollagenfasern. Zusätzlich befinden sich in der Lederhaut verschiedene Hautanhangsgebilde wie Drüsen, Haare und Nägel sowie Blutgefäße und Nervenendigungen.

Die Unterhaut bildet ein Bindegewebsnetz, in das neben weiteren Talg- und Schweißdrüsen vor allem Fettgewebe eingelagert ist.

Funktion der Haut

Die Funktionen der Haut sind vielfältig. Zu ihren Hauptaufgaben zählen:

  • Schutz vor Krankheitserregern
  • Schutz vor UV-Strahlung
  • Schutz vor Flüssigkeits und Protein-Verlust
  • Temperatur-Regulierung
  • Energiespeicher
  • Sinneswahrnehmung

schoenes-hautbild

Die Oberhaut übernimmt dabei primär eine Schutzfunktion. Diese kommt mittels einer Kombination aus einer mechanischen Barriere, abwehrenden Immunzellen sowie einem säuerlichen Schweiß-Talg-Gemisch zustande. Die Lederhaut sorgt über die eingelagerten Nervenendigungen für die Sinneswahrnehmung.

Ihre kollagenen Bestandteile sorgen zusätzlich für enorme Elastizität. Die Wärmeregulierung wird hauptsächlich über das in der Unterhaut eingebettete Fett- und Schweißdrüsen-Gewebe gesteuert. Zusätzlich übernimmt die Unterhaut die Aufgabe eines mechanischen Schutzpolsters und Energiespeichers. Die Haut stellt damit ein äußerst wichtiges und vielseitiges Organ des menschlichen Körpers dar.

Durchblutung der Haut

Damit die Zellen der Haut ausreichend versorgt werden und die Haut frisch sowie jung aussieht, ist es notwendig, dass bestimmte Nährstoffe in ausreichender Menge von außen zugeführt werden.

Besonders folgenden Mineralien sind für die Enstehung eines schönen Hautbildes verantwortlich:

  • Magnesium
  • Eisen
  • Zink

Magnesium sorgt dafür, dass die Durchblutung im Gewebe gesteigert wird. Die Hautzellen werden so besser durchblutet, was zum einen zu einer gesunden Gesichtsfarbe, zum anderen zu einer guten Nährstoffversorgung der Zellen führt.

Fehlt dem Körper Eisen, kann im Blut nicht genug Sauerstoff transportiert werden. Ohne ausreichend Sauerstoff in Gewebe und Organen können die Zellen aber nicht richtig „arbeiten“. Die typischen Symptome sind hier unter anderem Erschöpfung und Blasse, aber auch das Hautbild verändert sich bei einem Eisenmangel, indem sie unter Trockenheit leidet.

Hautunreinheiten vorbeugen

Die wohl bekanntesten Hautprobleme sind wohl trockene Haut oder Akne. Dann gebt es noch Ekzeme, Schuppenflechte, Quaddeln, Zysten uvm.

Zink hat sich besonders bewährt bei der Verbesserung des Hautbildes bei Akne und Hautunreinheiten. Zink soll den Vitamin-A-Stoffwechsel verbessern, welches das Wachstum der Zellen in der Haut reguliert und Schäden vorbeugt. Außerdem verringert dieses Spurenelement die Talgproduktion, welche im Übermaß Entzündungen in Form von Pusteln und Papeln hervorrufen kann.

Kieselerde wird seit langem traditionell zur Verschönerung der Hautbildes bei Hautunreinheiten eingenommen, da sie Haut, Haare und Nägel zu einem schnelleren Wachstum verhelfen soll.

Antioxidantien gegen Zellschäden

Freie Radikale können in der Haut bewirken, dass es zu einer vorzeitigen Alterung der Zellen kommt. Zwar entstehen freie Radikale als natürliches Produkt im Rahmen von Stoffwechselprodukten, werden aber bei gemäßigtem Vorkommen von Antioxidantien quasi abgeschirmt und können so keine Zellschäden verursachen.

Vermehrt werden freie Radikale jedoch bei Erkrankungen, durch Sonnenlicht, Umweltgifte oder bei Rauchern freigesetzt. Der menschliche Körper erleidet nun oxidativen Stress. Mit Hilfe von natürlichen Antioxidantien kann man dem entgegenwirken.

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