Energetisches Verfahren

energetisches-verfahrenBeim energetische Verfahren handelt es sich um ein Gesundheitskonzept, das alle Eigenschaften des Körpers erfasst und über diese Aspekte die Gesundheit des Körpers erhält und anspricht. Hierbei wird durch eine Berührung des Körpers an gewissen festgelegten Punkten das Nervensystem stimuliert und es entstehen so Synergien die Informationen an die wichtigen Stellen transformieren.

Bestimmte Fehlhaltungen und Verhaltensmuster die der Körper als Organismus angewandt hat werden gelöscht und neu definiert. Die neuen Muster des Energieflusses dienen den Körper gesund zu erhalten. Dieses ganzheitliche energetische Verfahren wurde als Konzept von Dr. Douglas Diehl entwickelt. Es wird auf die inneren Heilungskräfte abgestellt, die Einkehr zum inneren Ich.

Ziele die das energetische Verfahren erreicht

Die Ziele die das energetische Verfahren erreichen soll sind die Linderung und Heilung aller körperlicher und emotionaler Beschwerden. Hierbei gibt es keine Form dieser Beschwerden und Blockaden die ausgelassen werden. Gerade im Bereich der Stressebelastung, des Burn-Ot-Syndrom, sowie bei einem Ermüdungs-Syndrom werden die Beschwerden gelindert und die körpereigene Kraft reaktiviert.

Dieses energetische Verfahren ist besonders geeignet für Menschen bei denen die klassische Behandlung keine Wirkung gezeigt hat und eine Verbesserung des Allgemeinzustandes von der Schulmedizin aufgegeben wurde.

Vorteil die dieses Verfahren gegenüber anderen Verfahren bietet

Dieses Verfahren setzt auf den eigenen Körper und die vorhandene Energie, die teilweise blockiert und gehemmt ist. In diesem Verfahren wird keine Energie von Außen beziehungsweise keine chemischen Substanzen zur Heilung eingesetzt. Lediglich das sichere und auslösende Berühren der wichtigen Punkte des Nervensystem führen zur Anregung des körpereigenen Informationssystem.

Damit werden die Voraussetzungen der Selbstheilung und der Neuorientierung des Körper erzeugt. Hierbei wird sanft und doch effektiv das Nervensystem in die Lage der sicheren Neuorientierung geleitet und alle alten Informationen werden dabei gelöscht.

Diese Methode funktioniert sicher und gut

Es handelt sich um keine aggressive und aufdringliche Methode, der Körper und seine Energie bleiben entspannt und können sich so besinnen. Der Körper des Berührten geht nicht in Abwehr- oder Verteidigungshaltung, sondern der Körper lässt sich auf die positive Energie in der Behandlung ein. Veränderungen und Verbesserungen kann der Organismus in seiner Gesamtheit besser und eindringlicher erfassen und so sein neues Konzept bilden. Diese entspannte Grundhaltung des behandelten Körper führt unweigerlich zum Erfolg der Therapie.

Chiropraktik

was-ist-chiropraktikDer Begriff Chiropraktik ist jedem sicherlich schon einmal über den Weg gelaufen. Doch wirklich etwas damit anfangen können nur die wenigsten Menschen. Denn hierzulande ist die Chiropraktik noch nicht so verbreitet. Was ist Chiropraktik also genau?

Behandlung einmal anders

Unter der Chiropraktik versteht man eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, mit der man unbewegliche Gelenke wieder zu einer guten Beweglichkeit bringen kann. Die Chiropraktik ist also eine Art von „Wiederherstellung“ eines in der Vergangenheit vorhanden gewesenen Zustandes der Beweglichkeit der Gelenke. Natürlich werden bei der Chiropraktik auch nicht nur die Gelenke allein berücksichtigt, sondern auch die zu den Gelenken gehörenden Bestandteile wie die Sehnen, Bänder und Muskeln. Ein besonderes Hauptaugenmerk liegt bei der Chiropraktik dabei auf der Wirbelsäule.

Die Ursprünge der Chiropraktik

Viele glauben, dass die Chiropraktik zu den alternativmedizinischen Behandlungsfeldern der alten traditionellen chinesischen Medizin gehört. Aber das ist ein weitverbreiteter Irrglaube. Denn die Chiropraktik wurde vom Kanadier David Daniel Palmer begründet, und das schon im 19. Jahrhundert. Denn Palmer ging davon aus, dass auch nicht-orthopädische Krankheiten ihre Ursache in einer Fehlstellung der Wirbelsäule haben können.

Diese Ansicht war zu dieser Zeit sehr gewagt, da es damals jeglicher anatomischen Annahmen widersprach. So nutze er bei seinem Patienten Harvey Lillard das erste Mal die Dorn- und Querfortsätze der Wirbelsäule als Hebel, um einen verschobenen Wirbel wieder in die richtige Lage zu bringen. Prinzipiell war damit die Chiropraktik begründet. Natürlich wurde sie im Laufe der noch weiter ausgebaut, aber das Grundprinzip ist auch heute noch bei jeder chiropraktischen Therapie zu finden.

Welche Ziele verfolgt die Chiropraktik?

Die Chiropraktik dient in erster Linie dazu, eine normale Beweglichkeit in den Gelenken wiederherzustellen, wenn diese verloren gegangen ist. Durch verschiedene Techniken in der Behandlung können so gezielte Impulse gesetzt werden, die dabei helfen können. Dadurch wird jedoch nicht nur die Beweglichkeit an sich wieder verbessert. Auch die natürlichen Selbstheilungskräfte und das umliegende Nervengewebe werden mit der Chiropraktik optimal gefördert. Zudem können durch die Chiropraktik auch Muskelverspannungen gelöst werden, vor allem im Zusammenspiel mit anderen Behandlungsmethoden.

Wann lohnt sich ein Gang zum Chiropraktiker?

Das Aufsuchen eines Chiropraktikers ist besonders dann sinnvoll, wenn man mechanisch bedingte Rückenschmerzen hat. Denn oftmals ist ein Gang zum Arzt dabei unnötig. Schließlich werden diese Rückenbeschwerden zumeist durch eine falsche Körperhaltung ausgelöst.

Aber auch bei Problemen in anderen Gelenken als der Wirbelsäule lassen sich diese oft durch den Besuch bei einem Chiropraktiker lösen. Denn diese können durch die Wirbelsäule ausgelöst worden sein. Zudem kann auch die Impulssetzung an den direkt betroffenen Gelenken eine verbesserte Beweglichkeit erzeugen.

Kinesiologie?

kinesiologieDie Kninesiologie ist ein Diagnose- und Therapieverfahren, welches sich mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Schwächen bestimmter Muskelpartien beschäftigt. Der sogenannte „kinesiologische Muskeltest“ hilft dem Anwender den Körper des Menschen in seiner Gesamtheit zu betrachten.

So werden nicht nur spezifische Muskelbeschwerden unter die Lupe genommen, sondern auch eine Anamnese über emotionale und mentale Vorgänge des Patienten in die Diagnostik mit eingebracht. Während der Therapie werden gezielte Reflexbehandlungen der Muskelgruppen durchgeführt. Einen Nachweis über die Wirksamkeit der Kinesiologie ist bisher nicht belegt und wird daher nicht als medizinisches Heilverfahren anerkannt.

Woher kommt Kinesiologie?

In den 60er Jahren hat der Chiropraktiker George Joseph Goodheart zum ersten Mal eine manuelle reflextherapeutische Muskeltherapie durchgeführt, welche bei einem Schmerzpatienten durch die Massage eines bestimmten Muskelstrangs ein Ende seines Leidens herbeigeführt werden konnte. Mit der Zusammenführung von Chiropraktik und Oseopathie wurde 1974 die Applied Kinesiology und das International College of Applied Kinesiology sowie die Touch for Health Foundation ins Leben gerufen, um auch Laien die professionellen Techniken der Kinesiologie zu vermitteln.

Was ist das Ziel von Kinesiologie?

Das Ziel der Kinesiologie ist in erster Linie, bestehende Blockaden im Körper, welche für Schmerz und Unwohlsein verantwortlich sind zu lösen und ein neues Lebensgefühl zu schaffen. Wenn es gelingt, diese Lebensenergie wieder zu einem frei fließenden Fluss zu bewegen, bedeutet das für den Betroffenen:

  • neue Perspektiven ohne Blockaden
  • Aktivierung seiner Selbstheilungskräfte
  • Loslassen von Verhaltensmustern
  • Änderung gewohnter Handlungen
  • Überschreiten eigener Grenzen
  • Weiterentwicklung

Was sind die Vorteile von Kinesiologie?

In der Kinesiologie werden vor allem die Selbstheilungskräfte angestossen, da sich innere Prozesse im Bewusstsein widerspiegeln und der Patient die Auslöser selbst erkennen und eine eigene Balance für seinen Körper finden kann. Das Konzept ist mechanistisch einfach anzuwenden und auf Medikationen kann im besten Fall völlig verzichtet werden.

Bei wem ist Kinesiologie sinnvoll bzw. bei wem wird es angewendet?

Das Heilverfahren der Kinesiologie ist für jeden geeignet, der sich auf die etwas andere Methode der Heilung einlassen möchte. Verspannungen und Schmerzzustände sind nicht immer auf ein körperliches Leiden zurückzuführen. Umwelteinflüsse, Lebensumstände, Essgewohnheiten und vor allem seelischer und geistiger Stress können Auslöser für Blockaden im Körper darstellen.

Oft machen sich diese als Spannungskopfschmerzen, Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich, Rückenleiden, Verdauungsstörungen, Schlafstörungen, psychosomatische Beschwerden oder sogar als Allergien bemerkbar. Hier gilt es den Auslöser der Alltagsbeschwerden herauszufiltern und die eigene Stressbelastung zu verringern. Wer Geduld mitbringt und neugierig darauf ist, seinen eigenen Körper besser kennenzulernen und zu verstehen, sollte sich mit der Kinesiologie unbedingt befassen. Es kann ein Schritt in ein neues Leben sein.

Was ist Homöopathie?

homöopathieDer Begriff Homöopathie kommt aus dem Griechischen und bedeutet „ähnlich dem Leiden“.
Der Arzt Samuel Hahnenmann (1755 bis 1843) war mit den medizinischen Resultaten seiner Zeit unzufrieden und entwickelte eine sanfte Heilmethode, die seinen Patienten schnell und sicher helfen sollte. Er bezeichnete dies als Homöopathie.

Aber was ist Homöopathie eigentlich?

Homöopathie ist „Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden“ (lat.: „similia similibus curentur“). Das bedeutet, daß eine Substanz, die bei einem gesunden Menschen bestimmte Krankheitssymptome hervorruft, einen kranken Menschen mit denselben oder ähnelnden Symptomen heilen kann.

Damit keine Vergiftungen entstehen, werden bei dieser Heilmethode hohe Verdünnungen der Wirksubstanz eingesetzt.
Das bedeutet, daß die homöopathischen Mittel keinerlei Nebenwirkungen aufweisen.

Homöopathische Mittel können unterschiedlich angewendet werden.

Ein beliebtes Mittel ist in Form von Globuli erhältlich. Das sind kleine gezuckerte Streukügelchen, die vor allem bei Kindern sehr beliebt sind. Durch ihren geringen Zuckergehalt können diese auch von Diabetikern eingenommen werden. Aber auch Tropfen und Salben gibt es in der homöopathischen Medizin.

Welches aber das Mittel der ersten Wahl ist, sollte von einem erfahrenen Homöopath bestimmt werden. Er versucht für die Symptome und Beschwerden den wahren Ursprung zu finden und verschreibt auf dieser Grundlage die passenden Mittel. Präparat finden.

Was bringt das für Vorteile?

Wie bereits beschrieben, ist die Homöopathie eine sanfte und individuelle Heilmethode. Sie bewirkt keine medikamentöse Abhängigkeit und kann bereits bei Säuglingen angewendet werden. Sämtliche homöopathische Mittel sind ohne Rezept in jeder Apotheke erhältlich.

Was sind die Ziele?

Das Ziel der Homöopathie ist zum einen, daß nicht nur die Krankheit geheilt wird, wie in der Schulmedizin, sondern auch, daß der Mensch durch die Behandlung homöopathischer Mittel seine Vitalität zurück bekommt. Und zum anderen werden seine Kräfte aktiviert und der Organismus kann sich somit selbst heilen. Der Betroffene befindet sich nach der Behandlung auf einem besseren und gesünderen Level als zuvor. Die Krankheit wird praktisch am Schopf gepackt und die Ursache wird bekämpft.

Was ist Akupunktur?

AkupunkturDie Behandlungsmethode der Akupunktur hat sich ursprünglich bereits vor gut 3000 Jahren in China entwickelt, um den Patienten mit gezielten Nadelstichen von Schmerzen zu befreien und sowohl das körperliche als auch das geistige Wohl zu verbessern. Die Akupunktur hat sich während der 70-er Jahre in Europa etabliert. Wurde sie dabei anfangs vor allem in der alternativen und homoöphatischen Medizin akzeptiert und geschätzt, so wird die Akupunktur heute vielfach auch in der Schulmedizin zur Therapiebegleitung und Schmerzlinderung eingesetzt.

Eine klassische Akupunktur-Behandlung nach der traditionellen chinesischen Lehre wird üblicherweise nach dem folgenden Muster durchgeführt:

1.) Die sterilisierten Akupunktur-Nadeln werden mit der Spitze vorsichtig in die etwa 400 Akupunkturpunkte gedrückt.

2.) Anschließend werden diese Punkte „gemoxt“, also jeweils gezielt mit Wärme behandelt.

3.) Zum Schluss kommt es zur Massage der Akupunkturpunkte, wobei verschiedene Techniken der traditionellen chinesischen Medizin Anwendung finden können.

Bei dieser gängigsten Form der Behandlung spielen die so genannten Meridiane eine wichtige Rolle, die man sich vereinfacht als „Energieflüsse“ vorstellen kann. Die Nadeln werden in diese 12 Haupt-Meridiane des Körpers oder in eine der acht Extra-Meridiane oder Extrapunkte eingeführt und sollen den Fluss der Lebensenergie ( Qi ) anregen.

Neben der klassischen Form der Akupunktur existieren außerdem viele weitere moderne und angepasste Behandlungsmethoden, wie zum Beispiel:

  • Die Ohrakupunktur
  • Die Akupressur
  • Die Laserakupunktur
  • Die Schädelakupunktur

Heutzutage werden bei einer normalen Akupunktur-Behandlung deutlich weniger Nadeln verwendet. Das Ziel ist es diese so gezielt wie möglich zu platzieren, wenn das geschieht, reichen in vielen Fällen eine handvoll Nadeln aus.

Bei der Wirksamkeit während der Therapie und Behandlung spezifischer Krankheitsbilder geht die Alternativmedizin von einer breiten Palette an Beschwerden aus, wobei die Schulmedizin in vielen konkreteren Einzelfällen abstreitet, dass Akupunktur bei der Bewältigung bestimmter Krankheit helfe.
Die „klassische Liste“ der mit Hilfe der Akupunktur behandelbaren Krankheiten ist lang und lässt sich allgemein etwa wie folgt eingrenzen:

  • muskulöse Beschwerden und Verspannungen
  • chronische Schmerzen ohne körperliche Anzeichen
  • neurologische Störungen
  • Allergien
  • Suchtausprägungen
  • schwangerschaftliche Probleme
  • diverse spezifische Leiden in und um nahezu alle körperlichen Organe und Funktionen

Um die Heilmethode der Akupunktur zu erlernen gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Die naheliegendste Variante ist es, eine Ausbildung zu beginnen. Diese dauert etwa 1-3 Jahre und kann auch berufsbegleitend stattfinden. Dabei sind 9 Stunden in der Woche in etwa als Richtwert bezüglich des Lernaufwandes zu beachten.

Neben einer umfassenden Berufsausbildung gibt es auch Fortbildungsseminare, die zum Thema Akupunktur angeboten werden. Da die Akupunktur sehr praxisbezogen ist und sich ein Großteil des erforderlichen theoretischen Wissens auch schon vorab persönlich aneignen lässt ( etwa mit Hilfe von Fachliteratur oder des Internets) ist es natürlich auch möglich eine direkt nach einer bezahlten Ausbildung bei einem gelernten Akupunkturarzt zu fragen, insbesondere dann, wenn man sonstige medizinische Abschlüsse und Vorkenntnisse vorzuweisen hat.

Insgesamt kann festgehalten werden, dass die möglichen Wege zum „ultimativen“ Akupunkturmeister ähnlich vielfältig und unterschiedlich sind, wie die vielen verschiedenen Behandlungsmethoden und Behandlungsziele.

Was ist Traditionelle Chinesische Medizin

traditionelle-chinesische-medizin-heilpraktikerDie traditionelle chinesische Medizin ist eine Therapieform der Akupunktur und der Kräuterheilkunde. Ebenfalls enthalten ist die chinesische Diäthik und das Quigong. Schon vor viele Jahrtausenden von Jahren ist die chinesische Medizin entstanden, die aus den Beobachtungen der Natur hervorgeht. Dementsprechend gibt es verschiedene Methoden, die die Grundlagen erläutern und dafür sorgen, mit der reinen Natur die körperlichen Beschwerden eines Menschen zu lindern. Individuelle Therapiemöglichkeiten gibt es in dem Bereich ebenfalls.

Die Anwendungsgebiete der TCM

Die Anwendungsgebiete der chinesischen Medizin sind sehr umfangreich. Einerseits können chronische und schwer wiegende Erkrankungen behandelt werden. Andererseits können die Therapien individuell auf den Menschen ausgerichtet werden, um auch in dem Fall die Nebenwirkungen gering wie möglich zu halten. Es gibt daher einige Alternativverfahren, die man mit der chinesischen Medizin jederzeit nutzen kann.

Folgende Beschwerden können mit TCM behandelt werden:

  • Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Allergien
  • Erkältungen
  • Heuschnupfen
  • Aufbau des Immunsystems.

Die Ziele der traditionellen chinesischen Medizin

Die Ziele der traditionellen chinesischen Medizin, kurz genannt TCM arbeiten mit den Elementen Ying, Yang und Qi zusammen. Ziel der Behandlungen ist es, diese im Gleichgewicht zu halten oder eher gesagt das Gleichgewicht in dem Bereich wieder herzustellen. Sollten die Kräfte der drei Faktoren stärker oder schwächer sein, wird die Behandlung mit ihrem Gegenstück vollzogen, um den Ausgleich ebenfalls wiederherstellen zu können.

Was ist der Unterschied von TCM gegenüber „normaler schulischer Medizin“?

Der Unterschied zur normalen Schulmedizin liegt klar auf der Hand. Schließlich handelt es sich bei den Behandlungen der TCM um natürliche Mittel, die dem Körper zugeführt werden. Die traditionelle chinesische Medizin arbeitet somit nur mit natürlichen Produkten, ohne chemische Zusätze. Diese sind für den menschlichen Körper deutlich besser geeignet, sodass es nicht zu Allergien oder ähnliches kommen kann. Durch die gezielten Verfahren und individuellen Behandlungsmöglichkeiten stehen den Patienten alle Wege der Heilung offen.

Die echten Krankheitsmacher

Es gibt viele Krankheitsmacher in der Umwelt, die von vorn herein schädlich sind und mit der TCM behandelt werden können. Dazu gehören unter anderem:

  • Wind
  • Hitze
  • Trockenheit
  • Feuchtigkeit
  • Kälte.

Doch auch innere Krankmacher begegnen dem Menschen täglich. Die TCM Therapien können in den Bereichen die besten Behandlungsmöglichkeiten bieten, um das Qi des Menschen ins Gleichgewicht zu bringen, sodass er ständig gesund bleibt.