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Arteriosklerose – wenn Arterien verkalken

Die Arteriosklerose wird umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt.

Ursachen der Arteriosklerose

Die Ursache für diese Erkrankung ist nicht eindeutig geklärt. Durch Schädigungen der Gefäßinnenwand (Intima) lagern sich verschiedenste Stoffwechsel- und Zellprodukte an den betroffenen Stellen an, wodurch es zu einer Zunahme der Dicke der Gefäßinnenwand kommt.

Zu den Stoffen, die sich dort anlagern, zählen unter anderem Kollagen, Elastin, Proteine, Fibrinogen oder Lipoproteine, die unter anderem aus Cholesterin und Triglyceriden bestehen.

Doch nicht nur die Verdickung der Blutgefäße führt zu Problemen; an den entsprechenden Anlagerungen können sich außerdem Verkalkungen, abgestorbenes Gewebe oder geschwürige Veränderungen bilden.

Komplikationen durch Arterienverkalkung

An veränderten Blutgefäßen kann das Blut nicht mehr fließen, wie es für einen reibungslosen Ablauf notwendig ist. Als Folge können sich Bluthochdruck mit Belastung des Herzens oder Blutgerinnsel bilden. Lösen sich diese Gerinnsel und strömen weiter in den Blutkreislauf, kann es zu einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder arteriellen Verschlüssen in den Extremitäten kommen.

Risikofaktoren zur Entstehung

Für die Entstehung der Arteriosklerose gibt es verschiedenste Risikofaktoren. Zu den Hochrisiko-Zuständen zählen eine vorhandene koronare Herzkrankheit, Diabetes mellitus oder andere Verengungen von Arterien.

Ein erhöhtes Risiko, eine Arteriosklerose zu entwickeln, besteht ebenfalls bei Rauchern, besonders wenn gleichzeitig östrogenhaltige Verhütungsmittel, wie die Pille, eingenommen werden. Auch ein bestehender Bluthochdruck oder Herzinfarkte, die vor allem bei den Eltern vor dem 60. Lebensjahr aufgetreten sind, steigern das Risiko.

Beim Cholesterin im Blut sind Unterschiede zu machen: Ist das LDL-Cholesterin erhöht oder das HDL-Cholesterin unter einem Wert von 40 mg/dl, steigt ebenfalls die Gefahr, Arteriosklerose zu entwickeln. Übergewicht, Inaktivität, eine unausgewogene Ernährung oder Fettstoffwechselstörungen sind weitere fördernde Faktoren.

Änderung des Lebensstils

Wer unter Arteriosklerose leidet oder aufgrund seiner Vorgeschichte befürchtet, daran erkranken zu können, sollte einiges in seinem Leben ändern. Raucher sollten ihren Nikotinkonsum beenden. Wer unter Übergewicht leidet, sollte eine fett- und cholesterinarme Ernährung mit viel Salat, Obst, Gemüse und Vollwertprodukten bevorzugen. Zum einen verändert sich so die Blutzusammensetzung und zum anderen kommt es durch eine ausgewogene Ernährung gleichzeitig zu einer Gewichtsabnahme.

Bei der Senkung des Cholesterinspiegels kann zusätzlich zu den genannten Maßnahmen die Einnahme von Lachsöl helfen.

Bildernachweise:

Artikelbild © abhijith3747 – Fotolia.com

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