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Bio Lebensmittel: geringere Risiken für die Gesundheit

Bioprodukte erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Viele Verbraucher sind bereit, für mehr Qualität auch tiefer in die Tasche zu greifen. Denn Qualität ist das zentrale Stichwort, wenn es um Produkte aus rein ökologischem Anbau geht. Ernährungsrisiken wie BSE und hormonell wirksame Stoffe oder auch gentechnisch manipulierte Nahrungsmittel, Pestizide, Viren und Bakterien können bei Biolebensmitteln bis um etwa die Hälfte gesenkt werden. Im Gegensatz zu konventionellem Anbau kann man also durch den Verzehr von Bioprodukten die Gefährdung der eigenen Gesundheit deutlich abschwächen.

Erreger kommen auf unterschiedliche Weise in die Lebensmittel

Die oben aufgeführten Stoffe, die in Lebensmittel gelangen, können nicht nur leichte Allergien auslösen, sondern der Grund für schwerwiegende Erkrankungen wie Krebs oder Creutzfeld-Jakob sein. Ihren Weg in die Nahrungsmittel finden die gesundheitsschädlichen Erreger bereits in der Landwirtschaft, häufig aber auch bei der industriellen Weiterverarbeitung. Es kann jedoch auch passieren, dass risikoreiche Stoffe im Zuge der Zubereitung in privaten Haushalten oder in Restaurants in die Lebensmittel gelangen. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Risiken bei Ernährung aus rein ökologischem Anbau um rund die Hälfte gegenüber einer Ernährung mit Produkten aus konventionellem Anbau sinken. Eine Ernährungsumstellung auf Bioprodukte kann also mehr Lebensqualität bringen.

Der Trend zu Bio Lebensmitteln steigt kontinuierlich

Rund 55 Prozent der Deutschen konsumiert bereits gelegentlich, jeder Fünfte sogar oft Bio-Produkte. Ein Trend, der in jedem Fall auf gesundheitliche Gründe, so zum Beispiel die geringere Schadstoffbelastung, zurückzuführen ist. Obst und Gemüse aus ökologischem Anbau sind bedeutend seltener mit Schadstoffen belastest, da keine synthetischen Dünge- oder Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden dürfen. Untersuchungen ergaben, dass 95 Prozent der betrachteten pflanzlichen Bio-Lebensmittel keine Schadstoffe aufwiesen. Besonders deutsche Produkte sind von hoher Qualität. Bei herkömmlich angebauten Nahrungsmitteln hingegen wurde eine sehr viel höhere Pestizidbelastung festgestellt. Stiftung Warentest empfiehlt, vor allem bei Salaten, Paprika, Tomaten oder Grünem Tee auf Bio-Produkte zu setzen. Besonders in Bio-Salat sind weniger Pestizide, aber auch kaum Nitrat zu finden.

Auch Bio-Fleisch und –Tierprodukte schneiden im Vergleich sehr gut ab. Aus ernährungspsychologischer Sicht weisen Bio-Fleisch, Bio-Milch und Bio-Eier eine bessere Fettsäure-Zusammensetzung auf. Gründe dafür liegen in der Auslaufhaltung und der Weidenfütterung. Zudem wird den Tieren präventiv kein Antibiotika verabreicht und kein Tiermehl verfüttert.

Bildernachweis:

Artikelbild ink tear – Fotolia.com

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