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Die gesunde Trend-Knolle: Topinambur als Alternative zur Kartoffel

Indianerkartoffel, Erdartischoke, Jerusalemartischocke, Erdsonnenknolle oder Knollensonnenblume – die Topinamburknolle ist im Besitz vieler Namen und bereichert schon seit Jahrhunderten den Speiseplan der Menschen. Mit der Zeit geriet diese kleine Knolle allerdings mehr und mehr in Vergessenheit, da die Kartoffel sich einen erfolgreichen Weg auf den Teller bahnte. Doch was viele nicht wissen – diese Knolle hat es wahrlich in sich, ist vielfältig einsetzbar und mit ihr können unter anderen delikate Gourmetgerichte gezaubert werden.

Eine lange Reise bis auf unseren Tisch

Experten vermuten, dass Topinambur ursprünglich aus Mexiko stammt und schließlich in Nord- und Mittelamerika Einzug hielt. Dort wurde sie von den Indianern angebaut und verzehrt. Diesen zu Ehren erhielt sie auch ihren weitverbreiteten Namen. Das Wort Topinambur ist eine Ableitung von dem Indianerstamm der Topinambou.
Topinambur gekochtDiese Knolle erinnert von ihrem Aussehen her an die Ingwerknolle. Im Gegensatz zu dieser ist sie jedoch rotbraun bis gelbweiß gefärbt. Sie stammt aus der Familie der Korbblütler und bildet wunderschöne Blüten aus, die Assoziationen zu Sonnenblumen hervorrufen. Meist ist jedoch bloß ihre Knolle bekannt und weniger, dass die auch eine sehr dekorative Pflanze im Garten darstellen kann.
Heutzutage wird sie fast überall angebaut, besonders aber in Asien, Nordamerika und Australien. Da sie recht anspruchslos ist, kann sie auch ganz einfach in Deutschland angepflanzt werden. Topinambur wird schließlich allem auf Wochenmärkten und in Bioläden zum Verkauf angeboten, seltener in Supermärkten.

Die Wunderknolle

Topinambur wird unter Naturheilpraktikern auch gern als Wunderknolle bezeichnet. Grund dafür sind ihre Inhaltsstoffe. Sie stellt eine wertvolle und gesunde Alternative zur Kartoffel dar, belastet die Leber, das Herz, die Nieren sowie den Darm weniger und wird auch häufig als Diabetikerkartoffel bezeichnet. Auch gewinnt Topinambur als Nahrungsergänzung immer mehr Ansehen.
Diabetikerkartoffel heißt sie deshalb, weil sie Inulin – einen Mehrfachzucker – beinhaltet, der nicht verdaut werden kann, sondern im Darm als Ballaststoff wirkt. Inulin senkt die Blutfettwerte und wirkt sättigend, was wiederum Heißhungerattacken entgegen wirkt. Zusätzlich dazu enthält Topinambur besonders viel:

  • Vitamin A, B, C und D
  • Carotin
  • Kalium
  • Calcium
  • und Magnesium

Weiterhin kann diese Knolle mit ihrer vielseitigen Einsatzfähigkeit in der Küche mit der Kartoffel leicht mithalten. Sie besitzt einen süßlichen, leicht nussartigen Geschmack und kann roh oder gekocht verzehrt werden. Im Vergleich zur Kartoffel enthält Topinambur weniger als die Hälfte der Kalorien.
Topinambur kann roh in Salate gegeben werden, im Ofen oder im Dörrgerät getrocknet werden – und stellt damit eine gesunde Alternative zu herkömmlichen Kartoffelchips dar -, in Salzwasser gekocht werden, gebraten werden oder auch in Gemüsesuppen gegeben werden. Da Topinambur eine sehr dünne Schale besitzt, die ebenso gegessen werden kann, ist sie nicht so lange haltbar wie Kartoffeln. Aufgrund dessen sollte sie im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Bildquelle:

Beschreibungsbild © Joachim Opelka – Fotolia.com

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