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Geschichte der Naturheilkunde

Die heutige Naturheilkunde entstand um 1800 und ihr Ziel war es, Heilkräfte der Natur zu nutzen – ohne chirurgische Eingriffe oder Medikamente. Demnach wurden auch zahlreiche Verfahren entwickelt (z.B. streng vegetarische Kost, Duschen im Freien bis zum Baden im Licht), die für ein naturgemäßes Leben und Heilen stehen.

Naturheilkunde versprach schon seit den Anfängen, für Menschen eine Welt der dauerhaften Gesundheit und Wohlergehens.

Selbstheilung und natürliche Heilmittel

Ärzte und Mediziner hielten sich zuerst zurück vom Treiben der Laien, zeigten später jedoch Interesse für einige Methoden. Naturheilkunde versank während des Nationalsozialismus in der Bedeutungslosigkeit, da als Volksheilkunde, die sogenannte „Biologische Medizin“ gefördert wurde. Mit den Ursprüngen der Naturheilkunde, hat die heutige Alternativmedizin nur noch wenige Gemeinsamkeiten.

Der Begriff Naturheilkunde steht für verschiedene Methoden, die zur Selbstheilung körpereigene Fähigkeiten aktivieren sollen bzw. die in der Natur vorkommenden Reize und Mittel.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • das Licht
  • die Sonne
  • die Luft
  • die Nahrung
  • die Ruhe
  • die Bewegung
  • die Erde
  • die Kälte
  • das Wasser
  • die Gedanken
  • die Atmung
  • Gefühle
  • Willensvorgänge.

Des Weiteren werden in diese Liste auch natürliche Arzneimittel miteinbezogen – vor allem Heilpflanzen und deren Zubereitungen. Heute zählt die Naturheilkunde hauptsächlich zum Bereich der Alternativmedizin.

Geschichte der Naturheilkunde

Der Ursprung sowie die Geschichte der Naturheilkunde lassen sich also nicht so einfach definieren – es wird aber angenommen, dass die Methoden der Naturheilkunde aus der Medizin von alten Hochkulturen abgeleitet wurden.
Demnach dürfte der Ursprung sogar von dem Urmenschen Homo Erectus gelegt worden sein, und zwar bis zu 750.000 Jahren vor unserer Zeit. Aus der Zeitperiode des Altmenschen Homo Sapiens gibt es sogar auch archäologische Funde die es beweisen, dass verletzte Hordenmitglieder von der Gemeinschaft gepflegt wurden und sogar auch überlebten.

Schon vor 40.000 Jahren gab es erste komplizierte, medizinische Operationen – Schädelöffnungen waren damals noch in China, Peru und Afrika bekannt. Selbstverständlich müssten dabei auch Mittel zur Desinfektion, Betäubung, Blutstillung und schließlich auch Wundheilung bekannt gewesen sein, denn erstaunlicherweise haben im Durchschnitt immerhin 70% der Operierten die Eingriffe überlebt. Ob dieses Wissen in der Zwischenzeit verloren gegangen ist, bleibt eine offene Frage.

Die Griechen und die Naturheilkunde

Für die Menschheit war der Übergang in die Eisenzeit (ca. 1000 v.u.Z.) wohl der wichtigste Sprung, denn die ersten wichtigen Schriften aus fast allen Kulturkreisen stammen gerade aus dieser Zeit. Besonders Anwendungen von Mineralen und Kräutern bei Erkrankungen der Atemwege, des Kopfes oder der Verdauung, wurden noch in dieser Zeit genau beschrieben.

Als Begründer der sogenannten abendländischen Medizin stehen die Griechen: In den Homerischen Epen (8.Jh.v.u.Z.) wird beschrieben, wie das medizinische Wissen vom Vater zum Sohne weitergegeben wurde. Das antike, hippokratische Verständnis bezeichnete die Natur als eine Lebenskraft und Heilkraft. So wurde auch die Gesundung des Patienten durch die Natur bewirkt, wobei der Arzt nur der Behandler war…

Bildernachweise:

Artikelbild © XtravaganT – Fotolia.com

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