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Hilft Teebaumöl wirklich gegen Pickel?

Die Errungenschaften der Wissenschaften und der Pharmazie würdigend, gehen doch immer mehr Menschen dazu über, sich an Hausmittel zu erinnern und sich über pflanzliche Präparate und Methoden der Homöopathie, der Akupunktur und andere, sowie deren Wirkungsweise, zu informieren. Es wird vorsichtig probiert und genau hingeschaut, ob und inwieweit das ausgesuchte Präparat mit dem eigenen Körper harmoniert und Besserung oder Linderung verschafft.

Die meisten Menschen assoziieren es mit Unreinheit, obgleich der Verstand es genauer weiß.

  • Pickel,
  • Pustel,
  • Mitesser,
  • und fettige Haut

Das Bedürfnis, die die mit Pickel besetzte Haut täglich extra häufig oder mit extra reinigenden Mitteln zu säubern, ist groß. Die Gefahr, dass die Haut diesen Entzug von Fett und Feuchtigkeit ausgleichen will, ist gegeben, denn sie will den Verlust nur ausgleichen und produziert umso mehr Fett auf der Haut.

Akne ist die bekannteste und weit verbreitetste Erkrankung der Haut, die mit geröteten, geschwollenen und juckenden Pickeln einhergeht. Verursacht wird Akne durch Veränderungen der Hormonwerte im Körper, sie kann erblich bedingt oder durch Medikamente oder chemische Substanzen, z.B. Chlor, ausgelöst werden. Kratzen und Ausdrücken verschlimmern das Dilemma. Auch fettiges Essen, zum Beispiel Kartoffelchips, fördert das Sprießen von Pickeln. Die tägliche Reinigung der betroffenen Hautstellen reicht am Morgen und am Abend mit einer ph-neutralen Wachsemulsion. Bei Verwendung einer Feuchtigkeitscreme sollte diese fettfrei sein. Es lohnt sich, nach Hausmitteln und hilfreichen Präparaten pflanzlicher Natur Ausschau zu halten.

Teebaumöl

Teebaumöl wird durch Wasserdampfdestillation aus den Blättern und Zweigen des Teebaums gewonnen, der in Australien beheimatet ist und zur Familie der Myrtengewächse gehört. Schon die australischen Ureinwohner verwendeten einen Tee aus den Blättern und der Rinde des Teebaums sowie Schlammpackungen aus Blättern. Die Wirkung des Teebaumöls ist entzündungshemmend und wundheilend. Es kann zu Austrocknung der behandelten Haut führen und bei empfindlichen Menschen zu Hautreizungen oder -rötungen. Auch das Risiko einer Kontaktallergie ist gegeben. Wie bei allen natürlichen Produkten gilt es, sie mit Bedacht zu verwenden und beobachtend zu sein. Einige Verbraucher von Teebaumöl mischen diese in ihre täglichen Pflegeprodukte mit ein oder träufeln einige Tropfen ins Waschwasser oder Dampfbad.

Fazit

Der menschliche Körper ist keine Maschine. Was für den einen sinnvoll und förderlich ist, kann für einen anderen unangenehme Folgen haben. Jeder Körper ist höchst individuell, immer in Bewegung, immer im Wandel.

Bildernachweis:

Artikelbild studiovespa – Fotolia.com

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