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Nabelschnurblut spenden

Die Nabelschnur – nicht nur essenziell für die Schwangerschaft, sind wie wenige Menschen heutzutage wissen, auch für die Stammzellenforschung entscheidend. Denn in der Nabelschnur enthalten sind auch viele Stammzellen die in der Lage sind die Blutbildung wiederherzustellen. Das Nabelschnurblut ist wichtig für Forschungszwecke und kann einem anderen Patienten bei ernsthaften Krankheiten helfen.

Das Nabelschnurblut wird erst nach der Abnabelung des Kindes gewonnen und bietet Vorteile gegenüber den Stammzellen des Knochenmarks. Es ist schmerzlos für das Kind, als auch für die Mutter und wird über eine Nadel entnommen.

Nabelschnurblut ist risikoärmer zu gewinnen, man hat eine sofortige Verfügbarkeit und eine bessere Verträglichkeit. Wichtig ist für eine Nabelschnurblutspende, dass die Spenderin vollständig gesund sein muss und keine Komplikationen innerhalb der Schwangerschaft aufgetreten sind. Auch die Klinik, in der das Kind entbunden wird, muss Nabelschnurblut entnehmen können.
Dafür gilt es im Vorfeld Fragebögen auszufüllen, um sicher zu stellen, ob die Mutter eine geeignete Spenderin ist. Finanziert werden die Kosten über Spendengelder, es entstehen keine Kosten für die Spenderin.


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