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PMS: Die Tage vor den Tagen

Viele Frauen sind vom prämenstruellen Syndrom (PMS) betroffen – einige mehr, andere weniger. Gemeint sind verschiedenste Beschwerden, die in den meisten Fällen einige Tage vor der Regelblutung beginnen und mit Einsetzen der Blutung aufhören. Bei einigen Frauen kann das PMS bis zu zwei Wochen vor der Menstruation anfangen und bei starker Ausprägung somit das Leben erheblich beeinträchtigen.

Symptome des prämenstruellen Syndrom

Grob kann man die Symptome in seelische und körperliche Beschwerden unterteilen: Am Körper macht sich die nahenden Regelblutung durch Wasseransammlungen im Gewebe, Kreislaufbeschwerden, Durchfall, Kopf- und Rückenschmerzen, Krämpfe der Gebärmutter, Müdigkeit, Übelkeit oder Spannungsgefühle sowie Schmerzen in den Brüsten bemerkbar. Auch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sowie Schleimhautreizungen sind möglich.

Häufig wird aber nicht nur der Körper sondern auch die Psyche beim prämenstruellen Syndrom in Mitleidenschaft genommen. Es kommt zu Stimmungsschwankungen mit scheinbar grundloser Traurigkeit, Ruhelosigkeit oder Antriebslosigkeit. Auch Ängste können in dieser Zeit vermehrt auftreten. Aufgrund einer erhöhten Empfindlichkeit auf Licht, Lärm, Gerüche, Berührungen oder Stress reagieren Betroffene oft gereizt oder sogar aggressiv.

Ein vermindertes Selbstwertgefühl, welches sich oft zu den beschriebenen Symptomen dazu gesellt, kann dazu führen, dass man sich nichts sehnlicher herbei wünscht, als das Einsetzen der Blutung.

Je nach dem, wie stark diese Beschwerden sind, in welcher Kombination sie auftreten und wie lange sie andauern, kann es dazu führen, dass Frauen entweder nur ein bisschen mehr Zuwendung in diesen Tagen wünschen oder regelrecht leiden, Schmerzmittel einnehmen und sich sogar krank schreiben lassen müssen.

Ursachen vom PMS

Das prämenstruelle Syndrom ist keine Erscheinung unserer Zeit; bereits Hippokrates erkannte den Zusammenhang von Stimmungsschwankungen und der Menstruation. Um 18. und 19. Jahrhundert erforschte man die Beschwerden genauer, wobei man erst im 20. Jahrhundert den  genauen Zusammenhang zwischen den hormonellen Veränderungen im Zyklus und den auftretenden Beschwerden in Einklang bringen konnte.

Warum nun aber einige Frauen stark leiden und andere weniger ist bis heute unklar – eine genaue Ursache ist bisher nicht entdeckt. Mitwirkende Faktoren können Schlafstörungen, Stress, Bewegungsmangel, Koffein- und Nikotin-Genuss sowie Hormonstörungen sein.

Beim prämenstruellen Syndrom kann Nachtkerzenöl helfen, die Beschwerden zu lindern. Da der Organismus eine gewisse Zeit braucht, um sich umzustellen, ist eine Einnahmedauer von mindestens drei Zyklen empfohlen.

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