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Schwaches Herz durch Kardiomyopathien

„Mein Herz ist schwach“ – diesen Satz hört man häufig, wenn Menschen bei Belastung schnell ins Pusten kommen, der Herzschlag zunimmt und eine Pause nötig ist, um sich wieder zu erholen. Eine solche Herzschwäche kann verschiedene Ursachen haben.

Krankheiten des Herzmuskels

So kann der Herzmuskel direkt betroffen sein, in solch einem Fall spricht man von einer Kardiomyopathie. Bei den Herzmuskelerkrankungen unterteilt man in fünf verschiedene Arten:

Der Muskel der linken Herzseite ist erweitert und kann nicht genug Blut in den Körperkreislauf pumpen. Ursachen hierfür können zum Beispiel ein Herzinfarkt, Herzklappenfehler, Bluthochdruck, Alkoholmissbrauch, Medikamente oder Infektionen sein. Der Betroffene leidet unter Atemnot, die erst nur bei Belastung auftritt, später aber auch in Ruhe. Der Herzschlag ist erhöht und man ist in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Auch Herzrhythmusstörungen werden häufig wahrgenommen. Nachts müssen die Patienten oft auf die Toilette und schlafen mit erhobenen Oberkörper, da im Liegen Atemnot oder Husten auftreten. Der Mediziner spricht von einer dilatativen Kardiomyopathie (DCM)

Kommt es zu Unregelmäßigkeiten des Herzschlags mit Schwindel, Atemnot oder sogar kurzen Bewusstlosigkeiten, kann dies an einer Vergrößerung der linken Herzkammer liegen, bei der eventuell der Weg des Blutes zur Aorta, der Hauptschlagader, versperrt ist. Durch die zeitweise Minderdurchblutung des Herzens können sich Angina-Pectoris-Anfälle zeigen, bei denen es ähnlich wie beim Herzinfarkt zu Schmerzen in der Brust kommt. Der Fachbegriff für die Erkrankung lautet hypertrophische Kardiomyopathie (HCM).

Selten kommt es zu einer Rückbildung des Herzmuskels der rechten Herzseite. Eine solche Erkrankung zeigt sich beim Betroffenen durch eine Stauung und Schwellung der Venen unter der Zunge oder am Hals, Wasseransammlungen in beiden Beinen, einem schnellen Herzschlag und häufigem nächtlichen Wasserlassen. Auch Wasseransammlungen am Bauch, Schmerzen im rechten Oberbauch oder Appetitlosigkeit, Blähungen oder Magenschmerzen können auf diese Krankheit hinweisen, die den schwierigen Namen arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathe (ARVCM) trägt.

Noch seltener als die ARVCM tritt eine restriktive Kardiomyopathie (RCM) auf. Der Herzmuskel ist hierbei verdickt, wodurch sich das Herz nicht ausreichend mit Blut füllen kann. Außerdem bilden sich Blutgerinnsel am Muskel; wenn diese sich lösen und in den Blutkreislauf gelangen, kann es zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen. Im weiteren Verlauf der Krankheit wandelt sich der Herzmuskel in Bindegewebe um, welches die Aufgabe des Herzen nicht mehr erfüllen kann.

Bei Verdacht auf eine Herzschwäche ist der Gang zum Arzt unvermeidbar. Durch allgemeine Maßnahmen, Medikamente oder gegebenenfalls Operationen lassen sich Kardiomyopathien behandeln.

Unterstützend können Präparate mit Q10 eingenommen werden.

Bildernachweis:

Artikelbild s_l – Fotolia.com

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