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Trockene Haare – nicht nur ein kosmetisches Problem

Kaum eine Frau ist mit ihren Haaren zufrieden: Mal sind die Haare zu dick, dann zu dünn, mal zu glatt oder zu gewellt. Doch auch Männer haben wie Frauen unter Problemen mit der Haarpracht zu leiden, wenn die Haare zu schnell nachfetten oder zu trocken sind. Trockene Haare sind für viele Menschen vorrangig ein kosmetisches Problem. Doch hinter ihnen können auch Krankheiten beziehungsweise Mangelerscheinungen stehen.

Ernährung der Haare

Für die Haare und den Organismus allgemein ist eine ausgewogene Ernährung notwendig, über die alle wichtigen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente zugeführt werden. An der Bildung des Haares und der Ernährung der Haarwurzel sind zum Beispiel

beteiligt. Durch viele oder lang andauernde Diäten sowie bei chronischen Darmproblemen kann es allerdings dazu kommen, dass diese Stoffe nicht ausreichend zugeführt oder verwehrtet werden können. Ein Mangelzustand kann entstehen, der sich unter anderem durch trockene Haare bemerkbar machen kann.

Trockene Haare bei Eisenmangel-Anämie

Bei der Eisenmangel-Anämie kann es ebenfalls zu trockenen Haaren kommen. Als weitere Symptome kommen in solch einem Fall allerdings häufig Blässe, schnelle Ermüdbarkeit, Kälteempfindlichkeit, Kopfschmerzen, Juckreiz, Zungenbrennen sowie Einrisse der Mundwinkel hinzu.

Die Ursache für eine Eisenmangel-Anämie muss unbedingt ärztlich abgeklärt werden, da die häufigste Ursache chronische Blutungen sind. In solch einem Fall hilft es wenig, wenn Eisen substituiert wird, aber es gleichzeitig über Blutungen ausgeschieden wird. Zumal hinter chronischen Blutungen, die zum Beispiel im Dick- oder Dünndarm stattfinden, Krankheiten stecken können, die behandelt werden müssen.

Struwelpeter-Look durch Schilddrüsenunterfunktion

Haare trocknenDie Unterfunktion der Schilddrüse, die Hypothyreose, kann sich ebenfalls durch trockenes Haar äußern. Als weitere Symptome kommt es hier zu Müdigkeit, Depressionen, einem niedrigen Blutdruck, Empfindlichkeit auf Kälte und einer heiseren Stimme. Hier hilft es nicht, Vitamine oder sonstige Stoffe zuzuführen, da das Problem ein anderes ist: Dem Körper fehlen Schilddrüsenhormone, die an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt sind – unter anderem an der Bildung von Haaren.

Bei einem Verdacht auf eine Schilddrüsenunterfunktion sollte diese ärztlich abgeklärt werden, da die notwendigen Hormone zugeführt werden müssen. Unterbleibt diese Zufuhr, kann es unter Umständen zu Komplikationen kommen, die lebensgefährlich sind.

Was können Sie gegen Mangelerscheinungen tun?

Viele der modernen Shampoos sind bereits in der Lage Mangelerscheinungen von Außen behandeln zu können. Doch ein nachhaltiger und oftmals auch wirkungsvollerer Weg ist die Behandlung von Innen – über die Nahrung – heraus.

Um Mangelerscheinungen auszugleichen, die durch erhöhten Bedarf oder schlechte Verwertung entstehen, können sogenannte Haarnährstoffe helfen.

Schöne glänzende und lange Haare wünscht sich fast jede Frau. Meistens scheitert dieses Vorhaben jedoch daran, dass die Haare vorzeitig abbrechen, trocken und stumpf sind und die Lust auf ein weiteres wachsen lassen dadurch vergeht.

Mangel nachweisen lassen

Damit die Haare wachsen und dabei gut aussehen, benötigt der Organismus zahlreiche Mineralstoffe.
Unter anderem sind

daran beteiligt. Kommt es hier zu einem Mangel, äußert sich dies zum Beispiel in vermehrtem Haarausfall, glattem und plattem Haar. Wer vermutet, dass der Mangel eines Minerals zu Haarausfall oder anderen Problemen mit den Haaren führt, kann sein Blut beim Arzt darauf untersuchen lassen. Liegt kein Mangel vor, werden Nahrungsergänzungsmittel kaum etwas ausrichten können. Auch Probleme mit der Schilddrüse können zu trockenen Haaren führen, sodass hier ein weiterer Ansatz vorliegt, der untersucht werden könnte.
Allerdings können Nahrungsergänzungsmittel nicht helfen, wenn ein Haarausfall erblich bedingt ist. Dann liegt das Problem in den Genen, die sich durch diese Mittel nicht beeinflussen lassen.

Lange Einnahmedauer notwendig

Viele Menschen nehmen Kieselerde ein, damit Haare und Fingernägel schön werden. Zwar gibt es keine Studien, die den positiven Effekt beweisen, zahlreiche Verbraucher berichten dennoch von positiven Effekten. Besonders bei Haaren muss man allerdings Nahrungsergänzungsmittel eine relativ lange Zeit einnehmen, bevor man eine Wirkung verspürt. Sie können nur auf das Haar wirken, das gerade aus der Kopfhaut heraus sprießt. Da Haare durchschnittlich nur einen Zentimeter pro Monat wachsen, sollte man bei kurzem Haar mindestens drei Monate warten, bei langem Haar entsprechend länger.

Glänzende und gesunde Haare sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern werden auch als Zeichen für ein gepflegtes Erscheinungsbild verstanden. Ein regelmäßiger Schnitt, milde Haarwäschen und die passenden Produkte machen die optimale Haarpflege aus. Wird zusätzlich eine gute Bürste oder der richtige Kamm ausgewählt, steht einer glänzenden Haarpracht nichts mehr im Weg.

Welche Haarpflegeprodukte?

Mittlerweile ist das Angebot an Haarpflegemitteln nahezu unüberschaubar geworden. Zahlreiche „Wundermittel“ versprechen ein schnelles Ergebnis zu erzielen und trockenes, strapaziertes Haar repariert und in neuem Glanz erstrahlen lässt. Viele Pflegeprodukte halten ihr Versprechen aber nicht oder helfen nur für eine kurze Zeit. Grundsätzlich ist eine tägliche Haarwäsche nicht schädlich für die Haare, sofern ein mildes Shampoo mit hautneutralem pH-Wert verwendet wird. Eine haselnussgroße Menge reicht für schulterlanges Haar vollkommen aus, außer das Haar ist sehr stark verschmutzt. Das Shampoo muss mit lauwarmem Wasser vollständig ausgespült werden. Quietscht das Haar während es aneinander gerieben wird, ist es frei von Shampooresten. Wichtig ist, dass das Pflegemittel dem eigenen Haartyp entspricht. Für gefärbtes oder blondiertes Haar gibt es zum Beispiel spezielle Produkte, die die Farbe schützen.

Zudem sollten auch auf bei anderen Haarpflegeprodukten auf eine individuelle Kompatibilität geachtet werde:

z.B. wie bei:

  • Haarbürsten
  • Haarglätter
  • Lockenstab
  • Lockenzange
  • Haarshampoo
  • Haarspülung

Die Haarkur – unverzichtbar

Eine regelmäßige Haarkur bietet intensive Pflege. Geschädigtes und sprödes Haar wird wieder kräftig und glänzend, weil die Wirkstoffe tief in das Haar eindringen. Beim Thema Spliss ist von der Haarkur kein Wunder zu erwarten, hier kann nur noch ein Friseur mit einem Spliss-Schnitt helfen. Es macht keinen Unterschied ob man eine Haarkur zum Ausspülen oder eine Produkt wählt, das im Haar bleibt. Wichtig ist nur, beide Varianten im handtuchtrockenen Haar angewendet werden, weil die Wirkstoffe bei zu viel Nässe nicht optimal in das Haar eindringen können.

Nach der Haarwäsche

Feuchtes Haar ist viel empfindlicher als trockenes. Nach dem Waschen sollte das Haar sanft ausgedrückt und in ein Handtuch gewickelt werden. Wer seine Haare trocken rubbelt sorgt dafür, dass es leichter bricht. Am Besten ordnet man das Haar anschließend mit einem grobzinkigen Kamm. Auch hier zahlt sich die Qualität aus. Plastikkämme haben zwischen den Zinken Nähte, die ihr Haar aufrauen und beschädigen. Empfehlenswert sind auch Haarbürsten aus Naturmaterialien, wie zum Beispiel Wildschweinborsten.

Bildquelle:

Artikelbild © WavebreakMediaMicro – Fotolia.com
Beschreibungsbild © Leonid & Anna Dedukh
Beschreibungsbild  © Dream-Emotion – Fotolia.com

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