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Verbrannte Haut – der Sonnenbrand

Die meisten Menschen wissen mittlerweile, dass ein Sonnenbrand der Haut auch nachträglich schadet und im schlimmsten Fall in einem malignen Melanom, dem Hautkrebs, enden kann.

Trotzdem sieht man gerade im Sommer an den Stränden dieser Welt häufig Urlauber, die sich stundenlang ohne den notwendigen Schutz durch Sonnencremes den schädigen Strahlen der Sonne aussetzen und abends mit roter und brennender Haut nach Hause gehen.

Vorbräunen schützt nicht

Um Vorzubräunen gehen daher einige Reisende vor dem geplanten Urlaub regelmäßig ins Solarium. Ein Sonnenbrand sei dann unwahrscheinlich, glauben sie. Im Solarium ist aber in der Regel vor allem UV-A-Strahlung für die Bräunung der Haut zuständig. Vor einem Sonnenbrand schützt nur UV-B-Strahlung, wie sie im Sonnenlicht enthalten ist. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit warnt daher vor einem solchen Vorbräunen, da man vor Sonnenbrand nicht ausreichend geschützt ist.

Durch die Bräune wird man eventuell sogar unvorsichtig und wiegt sich in falscher Sicherheit – auf Sonnencreme könne man ja nun verzichten. Vergessen sollte man auch nicht, dass aufgrund der hohen Intensität der UV-Strahlen auch im Solarium ein Sonnenbrand nach kurzer Zeit möglich ist.

Unterschiedliche Grade der Verbrennung

Schnell ist er also da, der Sonnenbrand. Bewusst machen sollte man sich, dass es sich hierbei um eine Verbrennung der Haut handelt. Unterteilt werden Verbrennungen in drei Grade:

  1. Bei der Verbrennung ersten Grades kommt es zu einer Rötung der Haut, die zudem noch leicht geschwollen ist. Nach dem Abklingen der Symptome schuppt sich die Haut ohne Narbenbildung ab.
  2. Blasen mit starken Schmerzen bilden sich bei der Verbrennung zweiten Grades. Allerdings kann sich der zweite Grad auch nur durch eine geringe Rötung der dann feuchten und schmerzenden Haut äußern; hier spricht man von einer tiefen Verbrennung zweiten Grades.
  3. Beim dritten Grad ist die Haut abgestorben und „verkohlt“, Schmerzen bestehen nicht mehr.

Maßnahmen beim Sonnenbrand

Verbrennungen durch die Sonne betreffen häufig den ersten, in einigen Fällen aber auch den zweiten Grad. Ab dem zweiten Grad sollten Erwachsene bei ihrem Arzt vorstellig werden, da es durch den Sonnenbrand zu einem Flüssigkeitsverlust kommen kann, der weitere Folgen nach sich ziehen kann. Je nach Ausdehnung der Verbrennung muss Flüssigkeit über die Vene substituiert werden.

Sind Kinder betroffen, sollte man nicht lange zögern und einen Arzt aufsuchen. Da bei ihnen aufgrund der veränderten Proportionen andere Maßstäbe gelten, kann auch ein ausgedehnter Sonnenbrand ersten Grades gravierende Maßnahmen nach sich ziehen.

Erwachsene können bei dem klassischen Sonnenbrand, also der Verbrennung ersten Grades, einiges tun, damit es zu einer schnellen Abheilung kommt. Viel Wasser trinken, die Sonne in den folgenden Tagen meiden und im Anschluss eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor nutzen.

In der akuten Phase kann außerdem Aloe-Vera-Gel die Heilung unterstützen.

Bildnachweise:

Artikelbild © panthesja – Fotolia.com

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