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Der Joghurt – das beliebteste Milchprodukt der Welt

Die Deutschen Verbraucher löffeln lieber Joghurt als Quark und den am liebsten mit Fruchtzusätzen. Der Pro Kopf-Verbrauch in Deutschland liegt bei 18,1 Kg pro Person. Zeit ihn mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, denn er ist auch Heilmittel, Glücksbringer und manchmal sogar eine Waffe. Aber nicht nur zum Essen ist der Joghurt gut.

Den milden Geschmack verdankt der Joghurt aber nur der Bakteriensorte, mit links und rechts hat das gar nichts zu tun. Egal wie rum, Naturjoghurt hilft sogar bei Sonnenbrand. Er kühlt, entspannt die Haut und mobilisiert den Säureschutzmantel. Medizinisch erwiesen hilft Joghurt auch bei Schuppenbefall im Haar.

Um Joghurt geschmacklich komplett abzurunden, bieten sich beispielsweise getrocknete Früchte an.

Ein leckerer und sehr variabler Snack mit nur wenigen Kalorien ist ein Becher Naturjoghurt (0,1 % Fett), den Sie mit frischen Früchten oder Trockenfrüchten aufpeppen können, zum Beispiel einem halben Apfel oder ein paar Beeren. Naturjoghurt ist ein wunderbares Lebensmittel bei einer Diät. Denn er enthält viel Calcium und Eiweiß, aber nur wenige Kalorien.

Anstelle von Obst können Sie Ihren Joghurt auch mit einem Teelöffel Honig oder Marmelade verfeinern. Statt Joghurt schmeckt Magerquark sehr gut mit Früchten oder Honig. Passende Früchte zum verfeinern ihres Joghurts können zum Beispiel Maulbeeren, Cranberries, Berberitzen, Mango, Physalis, Johannisbeeren, Erdbeeren, Kumquats, Goji Beeren und Aronia Beeren.

Tipp: Vermeiden Sie Fruchtjoghurt und andere Joghurtzubereitungen. Sie enthalten oft viel Zucker, so dass sie, selbst wenn sie fettreduziert sind, recht kalorienreich sind.

Naturjoghurt ist gesund und kann beim abnehmen helfen

Naturjoghurt gibt es mit unterschiedlichen Fettstufen, aber selbst der handelsübliche Becher mit 3,5 Prozent Fettgehalt bringt gerade einmal 110 Kilokalorien auf die Waage – und nicht mehr als sechs Gramm Fett. Der neutrale, leicht säuerliche Geschmack ist sein ganz großer Vorteil. Mit leckeren Zutaten kann jeder ganz einfach sein Lieblingsjoghurt kreieren. Probieren Sie’s doch einmal selbst aus!

Wollen Sie mehr über Joghurt wissen? Dann lesen Sie hier unseren Artikel über Joghurt – das beliebteste Milchprodukt der Welt

Doch was ist Joghurt eigentlich?

Joghurt ist nichts anderes als durch Milchsäurebakterien verdickte Milch. Joghurt wurde übrigens nicht gezielt hergestellt, sondern nur durch die zufällige Entwicklung der Milchsäurebakterien entdeckt. Und die haben es in sich, denn 100 Gramm Naturjoghurt enthalten:

  • mindestens 100mg Calcium
  • 12 mg Magnesium
  • 4,5 Gramm Eiweiß
  • Vitamin A & E

Joghurt kann man aus fast jeder Milch gewinnen:

  • Schafsmilch, Kamelmilch und Büffelmilch, selbst aus Eselsmilch ist Joghurt herstellbar

Über die Jahrzehnte haben sich viele Verwendungen und Arten von Joghurt ergeben, wie zum Beispiel Frozen Joghurt, Tzatziki uvm.

Doch wo kommt er eigentlich her?

Den ersten Joghurt soll es 500 v. Chr gegeben haben, die Bewohner des Balkan tranken gegorene Schafsmilch, doch wie der Joghurt genau nach Europa kam ist ungeklärt.

Im Jahr 1946 gab es das erste Mal einen Fruchtjoghurt in einem Lebensmittelgeschäft, seither hat sich viel getan. Es gibt mittlerweile über 2000 Geschmackssorten. Früher (um 1907) wurde Joghurt ausschließlich in Apotheken verkauft, denn er diente früher als Heilmittel.

Rechts oder linksdrehender Joghurt?

goji-joghurtDer Unterschied liegt in den verwendeten Kulturen. Daher gibt es rechtsdrehende und linksdrehende Kulturen. Beide sind gut, aber die rechtsdrehende baut der Körper schneller ab. In den meisten Produkten steckt aber eine Mischung aus rechts- und linksdrehender Milchsäure. Die Milchsäure sorgt für eine längere Haltbarkeit, Bakterien können sich nicht gut vermehren. Heutzutage muss das natürlich alles schneller gehen, dafür werden die Produkte einfach mit den entsprechenden „Starterkulturen“ geimpft, so nennen sich die Bakterien, die die Milchsäure bilden. Beim klassischen Joghurt zum Beispiel fügt man zu gleichen Teilen. Streptokokkus Thermophilus – der ist für die rechtsdrehende Milchsäure zuständig – und Lactobacillus Bulgaricus für die linksdrehende Milchsäure zu. Für den in Deutschland besonders beliebten „milden“ Joghurt wird der Bulgaricus zum Beispiel durch Laktobazillus Acidophilus ersetzt. Lactobacillus Acidophilus produziert rechts- und linksdrehende Milchsäure, dadurch erhöht sich der Anteil der rechtsdrehenden Milchsäure im Joghurt.

Bildnachweis: Titelbild © Sea Wave – Fotolia.com
Beschreibungsbild © laperla_777 – Fotolia.com

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