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Den Körper entgiften

Jedes Lebewesen nimmt diverse Substanzen aus seiner Umwelt auf und gibt sie schließlich wieder ab. Dieser Vorgang ist unter dem Begriff Stoffwechsel bekannt.
Dabei kann nicht verhindert werden, dass auch Stoffe aufgenommen werden, die vom Körper nicht verwertet werden können und die für den Körper schädlich sind. Der Prozess, bei dem solche Stoffe aus dem Körper ausgeschieden werden, nennt man Entgiftung, wobei vor allem Leber, Galle und die Nieren diese Aufgabe übernehmen. Sind die Möglichkeiten des Körpers, alle schädlichen Substanzen aus dem Körper selbstständig zu entfernen einfach erschöpft, greift man zu verschiedenen Methoden, den Körper zu entgiften.

Die Methoden der Entgiftung des Körpers

Man unterscheidet zwischen therapeutischen und den konventionellen Methoden. Die Meinungen zu den konventionellen Methoden sind geteilt. Doch dabei kann keiner beweisen, dass diese nicht wirksam sind.
Während die therapeutischen Maßnahmen der Entgiftung gezielt und unter Aufsicht des Arztes eingesetzt werden, erfolgt das Entgiften des Körpers nach konventionellen Methoden zu Hause oder in Gruppen unter Aufsicht einer fachlichen Person (bei Fastenkuren beispielsweise).

Bei der Entgiftung, die regelmäßig zur Verbesserung des eigenen Wohlbefindens durchgeführt wird, wird in erster Linie der Stoffwechsel angeregt. Dabei wird darauf geachtet, vermehrt Wasser einzunehmen, um die Nieren anzuregen (mindestens 2-3 l Wasser pro Tag). Wird auf die feste Nahrung dabei nicht verzichtet, sollte darauf geachtet werden, welche Nahrung eingenommen wird. So sollten Obst und Gemüse Fleischprodukten vorgezogen werden. Der Konsum von Alkohol sollte vermieden, oder zumindest gemindert werden.

Ideal zum entgiften sind Teesorten wie Früchtetee, Kräutertee, Brennesseltee und Grüntee

Dasselbe gilt auch für den Zucker, da beide mit bestimmten Erkrankungen in Verbindung gebracht werden. Genießen Sie längere Aufenthalte in der Natur, weit entfernt von den freigesetzten Abgasen in der Stadt. Es durchblutet die Organe
Meditation oder einfachere körperliche Übungen lenken nicht nur die Gedanken vom Essen ab, sondern helfen dabei, ein Gleichgewicht zwischen Geist und Körper zu erlangen, da sie auf das Nachdenken über sich selbst und die Umwelt anregen.

Therapeutische Methoden

Inzwischen gibt es viele Möglichkeiten, den Körper zu entgiften. Die Dialyse beispielsweise hat die Funktion, bei Niereninsuffizienz das Blut künstlich zu reinigen. Bei Vergiftungen werden meist Mittel verabreicht, die giftige Substanzen gut verbinden und dabei helfen, diese aus dem Körper auszuscheiden, wie beispielsweise die Aktivkohle. Liegt seit der Vergiftung weniger als eine Stunde, kann eine Magenspülung vorgenommen werden, um die giftigen Substanzen, die übers Essen oder Trinken eingenommen wurden, auszuscheiden. Neben diesen Methoden gibt es auch bestimmte Medikamente und Gegengifte, die bei bestimmten Vergiftungen gezielt zum Einsatz kommen.

Konventionelle Methoden

Die über längeren Zeitraum angesammelten Schadstoffe können sich auf die Gesundheit sehr negativ auswirken. Daher wird empfohlen, den Körper immer wieder zu entgiften. Immerhin sind wir den Schadstoffen ununterbrochen über die Atemluft, sowie über den Magen-Darm-Trakt ausgesetzt sind.

Heilfasten

trinken-fastenDas Fasten ist ein fester Bestandteil jeder Kultur und eine beliebte Entgiftungsmethode. Bereits unsere Vorahnen haben gefastet. Hinter dem Fasten liegt die Idee der Reinigung des Körpers und der Seele vom überflüssigen Ballast. Die Reduktion des Gewichts ist dabei lediglich ein Nebeneffekt, der das Fasten jedoch noch anziehender macht. Beim Fasten wird der Stoffwechsel angeregt und damit die natürliche Ausscheidung von Giftstoffen unterstützt. Dabei gibt es unzählige Fastenmethoden.

Bei manchen wird auf bestimmte Nahrungsmittel verzichtet und die Nahrungseinnahme auf beispielsweise Obst- und Gemüsesaft begrenzt. Die Einnahme von fester Nahrung wird beim Fasten generell ausgeschlossen, es sei denn, es handelt sich um die Fastenmethode, bei der über einen bestimmten Zeitraum über sowohl aufs Essen als auch aufs Trinken verzichtet wird (z.B. das Fasten in Islam, bei dem tagsüber weder gegessen noch getrunken werden darf). Ungeachtet davon, für welche Fastenmethode man sich entschiedet – wichtig ist dabei, dass man keine gesundheitlichen Begrenzungen hat, die das Fasten ausschließen können, da es für den Körper eine richtige Herausforderung sein kann. So darf man beispielsweise nicht ohne ärztliche Betreuung fasten, wenn man Übergewicht hat, an Diabetes, an Rheuma oder Gicht leidet oder Herz-Kreislaufstörungen hat.

Während eine Diät in erster Linie die Gewichtsreduzierung zum Ziel hat, ist der spirituelle und der psychologische Aspekt des Fastens viel wichtiger als die Reduzierung des Gewichts. Außerdem wird das Fasten meist durch Meditation oder Gebete begleitet, die dem Menschen dabei hilfreich sein können, das innere Gleichgewicht leichter zu erlangen. Daher bedeutet Fasten nicht schlicht Diät.

Ölziehen

Die alte und wirkungsvolle Methode verlangt, jeden Morgen einen Esslöffel von Bio-Olivenöl in den Mund zu nehmen und damit die Ecken des Mundes auszuspülen. Denn die Mundschleimhaut ist der ideale Ort für das Ausscheiden der Gifte. Das Öl bindet an sich nicht wasserlösliche Gifte, so dass diese ebenfalls aus dem Körper befördert werden.

Trinkkur

Unter dieser Methode wird die außergewöhnlich starke Einnahme von Wasser einmal in der Woche verstanden. Dabei wird bis zu 4 l Wasser am Tag getrunken. Für Menschen, die tagsüber nicht ausreichend trinken, stellt die Trinkkur eine hervorragende Möglichkeit dar, dies nachzuholen und so den Körper zu entgiften.

Physische und psychologische Folgen der Entgiftung

Die gelagerten Schadstoffe im Körper führen mit der Zeit zu spürbaren Absinken der Leistungsfähigkeit und das Immunsystem wird zunehmend geschwächt.
Dies ändert sich jedoch, sobald der Körper entgiftet wird. Damit einhergehend verbessert sich auch die psychologische Verfassung des Menschen. Mit der Entgiftung des Körpers tut man nicht nur etwas Gutes für den eigenen Körper, sondern auch für Geist und Seele.

Bildernachweis:

Beschreibungsbild: sakkmesterke – Fotolia.com
Titelbild: Pixelbliss – Fotolia.com

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