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Wie kann ich Pestizide in der täglichen Ernährung vermeiden?

Unser Körper wird täglich durch die Umwelt auch die Lebensmittel mit Pestiziden vergiftet. Sicherlich kann man nicht alle Pestizide vermeiden. Mit einer bewussten Ernährung und auch mit einigen Gesetzesänderungen würden sich viele der Pestizide in Lebensmitteln vermeiden lassen.

Das Krebsgift Nitrosamin

Die Nitrosamine sind organische Verbindungen. Sie bestehen unter anderem aus einer Gruppe von einem doppelt gebundenen Sauerstoffatom und zwei Stickstoffatomen. Man findet sie unter anderem in gepökeltem Fleisch und einigen Wurstwaren. Sie entstehen hierbei aus dem Nitrat der Pökelsalze und aus den Aminen des Fleisches. Besonders stark werden die Nitrosamine, wenn das Fleisch oder die Wurst zusätzlich gebraten werden. Treibhausgemüse im Winter ist auch sehr stark mit Nitrat belastet.

Wie wirken die Nitrosamine auf den Menschen? Alle Nitrosamine sind starke Krebsgifte. In Tierversuchen fand man heraus, dass sie insbesondere für Speiseröhrentumore, Zungentumore, Blasen- und Lebertumore und für Leukämie verantwortlich sind. Was kann man in der täglichen Ernährung dagegen tun? Wer sich schützen möchte, der sollte gepökeltes Fleisch nicht braten und auch auf Pizza oder Hawaiitoast verzichten. Zurückhaltung ist auch bei dunklen Bieren und Rauchbier geboten. Blattgemüse und Salate, die in den Wintermonaten aus Treibhäusern kommen, sollten vom Speiseplan gestrichen werden. Der Gesetzgeber sollte außerdem eine drastische Reduzierung der Massentierhaltung anstreben.

Aluminium steckt in vielen Lebensmitteln und in unserem Trinkwasser

Aluminium ist aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Man findet es in Teflonpfannen, in Konservendosen, im Trinkwasser und auch unsichtbar in der Luft. Forscher machen Aluminium inzwischen für die Krankheit Alzheimer mit verantwortlich. Wir sollten also intensiv auf den Verzicht von Aluminium achten. Gerade unser Trinkwasser ist sehr stark mit Aluminium belastet, denn Wasserwerke haben die Erlaubnis das Aluminiumsulfat als Flockmittel einzusetzen. Wir sollten als Verbraucher daher unbehandeltes und schwefelhaltiges Quellwasser oder auch Mineralwasser trinken.

Dies sollten wir auch zum Zubereiten unserer Speisen nutzen. Bei Lebensmittel sollten wir immer auf die E-Nummern achten, denn hinter den künstlichen Farbstoffen findet man sehr oft Aluminiumverbindungen. Gerade in Fertigbackmischungen, Fertig-Backwaren, gebleichtem Mehl, Laugenbrezel, Kaffeeweiser, Vanillepulver und farbigen Süßigkeiten verstecken sich viele der giftigen Aluminiumverbindungen. Die wichtigsten E-Nummer, auf die man verzichten sollte, sind: E520, E173, E521, E523, E554, E555, E556 und E598.

Bildnachweis: © creative soul – Fotolia.com

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