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Wie wirken Heiltees

Heiltees sind eine sehr gute Möglichkeit, um leichte und mittlere Beschwerden zu behandeln. Die Tees werden aus den unterschiedlichsten Heilpflanzen hergestellt; in diesem Zusammenhang spricht man von Teedrogen.

Zubereitung von Heilpflanzen aus der Natur

Von den Heilpflanzen werden die unterschiedlichsten Teile verwendet. So können beispielsweise die Blüten verwendet werden, aber auch Blätter, Stiele und Rinde kommen zum Einsatz. Je nach Pflanze und eingesetzten Bestandteilen ist auch die Zubereitung unterschiedlich: Während man Blüten häufig mit kochendem oder heißem Wasser aufgießt und einige Minuten lang ziehen lässt, entfalten andere Teile ihre volle Wirksamkeit, wenn man sie mit kaltem Wasser ansetzt und zum Trinken erhitzt.

Natürlich kann man Heiltees aber nicht nur trinken. Mit Salbeitee kann man beispielsweise bei Halsschmerzen mehrmals täglich gurgeln. Lässt man einen solchen Tee abkühlen, kann man die Flüssigkeit außerdem verwenden, um damit Umschläge herzustellen.

Heiltees kaufen

Heiltees erhält man in der Apotheke, in der Drogerie, im Bioladen oder sogar im Supermarkt. Häufig handelt es sich um fertige Mischungen, die in Teebeuteln abgepackt sind, sodass die Anwendung leicht ist. Möchte man eine Krankheit damit behandeln, ist es aber oft besser, wenn man in der Apotheke lose Teedrogen kauft, da diese meistens von einer höheren Qualität sind als die in Teebeuteln. Um die Heilpflanzen anzusetzen, braucht man ein Sieb, ein Tee-Ei oder einen Teebeutel, der ähnlich wie ein Kaffeebeutel zu befüllen ist. Damit die Wirksamkeit lange bestehen bleibt, hebt man sie vorzugsweise in Teedosen auf, wo sie trocken und luftgeschützt sind.

Tee als Medikament einsetzen

Allerdings sollte man Heiltees nicht allzu häufig trinken, sondern sie wie ein Medikament behandeln. Ein bis zwei Tassen über einen begrenzten Zeitraum sind meistens ausreichend.
Da man viele Tees auch im Supermarkt kaufen kann, werden sie von zahlreichen Menschen bei kleineren Krankheiten angewendet. Fencheltee lässt sich beispielsweise sehr gut bei Beschwerden von Magen und Darm trinken, da er eine beruhigende Wirkung hat. Ist man gestresst, kann man sich einen Tee mit Baldrian und/oder Lavendelblüten aufsetzen und ihn in Ruhe trinken. Aus der Kindheit kennen sicherlich noch einige Menschen Lindenblütentee. Er wird bei Erkältungen getrunken und hat eine schweißtreibende Wirkung. Unterstützt wird dies, indem man sich nach dem Trinken ins warme Bett legt.

Alles aus der Natur für Ihre Gesundheit 
Angelikawurzel Wirkt Appetitanregend, enthält Bitterstoffen die die Magensaft und Pankreassekretion anregen. Kann zur Herstellung von Bitterschnäpsen und Gewürzextrakten verwendet werden.
Anis krampflösend
Augentrostkraut Ausschließlich in der Volksmedizin! Für Umschläge beim Gerstenkorn, allgemein zur Behandlung von Ermüdungserscheinungen des Auges, bei funktionellen Sehstörungen muskulärer und nervöser Genese. Außerdem innerlich bei Husten und Heiserkeit.
Baldrianwurzel Bei nervösen Erregungszuständen, Einschlafstörungen, krampfartige Beschwerden im Magen und Darmbereich.
Beinwellwurzel Entzündungshemmendes Mittel bei Knochenhautreizungen, Gelenkentzündungen,
Gichtknoten, zur Förderung der Kallusbildung bei Knochenbrüchen, bei Sehnenscheidenentzündungen.
BärentraubenblattAls Harndesinfiziens bei leichteren entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Hanrwege und der Blase.
Frauenmantelkraut Zur Unterstützung der Therapie akuter unspezifischer Durchfallerkrankungen und Magen-Darm-Störungen
Hagebutte Ihr Vitamin C unterstützt die Abwehrkräfte. Neu entdeckte Wirkstoffe sind Galactolipide, die Entzündungsprozesse günstig beeinflussen können.
Hagebutte Unterstützend bei Vitamin C Mangel. Meist in Frühstückstees vorhanden.
Zur Steigerung der Abwehrkräfte.
Königskerze Diese Pflanze wirkt schleimlösend und hustenreizstillend. Ihre heilenden Kräfte nützt man bei Atemwegserkrankungen.
Lindenblüte Wirkt reizlindernd auf die Atemwege und schweißtreibend.
Mädesüss Diese Pflanze enthält Salicylate, welche schmerzstillend, entzündungshemmend und fiebersenkend wirken.
Roter SonnenhutStärkt Ihr Immunsystem und entfaltet seine Wirkung besonders im Bereich der Atemwege.
SalbeiWirkt desinfizierend und wird bei Halsentzündung und übermäßigem Schwitzen verwendet.
Spitzwegerich Wirkt antibakteriell ("natürliches Antibiotikum") und wird innerlich bei Husten, äußerlich nach Insektenstichen verwendet.
ThymianThymiantee verflüssigt hartnäckigen Schleim in den Atemwegen und erleichtert das Aushusten.
WeidenrindeSalicylate, Abkömmlinge der Salicylsäure, senken das Fieber und wirken gegen Entzündungen.

Bildnachweis: Artikelbild © alex – Fotolia.com

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