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Was tun gegen Wechseljahrsbeschwerden?

Früher oder später kommt jede Frau in die Wechseljahre. Gemeint ist mit diesem Begriff die Phase des Übergangs von der vollen Geschlechtsreife bis zum „Senium“ der Frau.

Die Wechseljahre lassen sich in verschiedene Abschnitte einteilen, die durchschnittlich ab dem 45. Lebensjahr beginnen. Charakteristisch ist in dieser Zeit ein allmähliches Abnehmen des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen, was bei zwei Dritteln aller Frauen zu mehr oder weniger starken Beschwerden führt. Die Wechseljahre sind allerdings keine Krankheit, sondern ein natürlicher Vorgang.

Abschnitte der Wechseljahre

Das erste was, eine Frau bemerkt, ist, dass die Menstruation unregelmäßig wird. Häufig sind die Blutungen stärker als bisher oder halten länger an. Später wird die Menstruation seltener und kürzer. Manchmal treten erste Wechseljahrsbeschwerden auf. Häufig kommt es in diesem Zusammenhang zu Schweißausbrüchen, Hitzewallungen, Nervosität oder Reizbarkeit. Zirka ein Drittel aller Frauen leiden unter den Beschwerden in den Wechseljahren so stark, dass sie sich in Behandlung gegeben. Durch die Abnahme des weiblichen Geschlechtshormons Östrogens kommt es außerdem zu einer langsamen Rückbildung der Geschlechtsorgane und deren Durchblutung. Zu diesem Zeitpunkt kann es daher bereits zu einer trockenen Scheide und Lustlosigkeit kommen.

Die Frau befindet sich nun in der Prämenopause, das heißt in der Zeit vor (lat.: Prä) der letzten Regelblutung. Dieser Zeitraum kann sich über zwei bis sieben Jahre erstrecken.

Die Menopause ist die letzte stattfindende Regelblutung. Im Durchschnitt sind Frauen zu diesem Zeitpunkt 51 Jahre alt. Danach beginnt die Postmenopause, die mit dem Beginn des „Senium“, dem Alter, der Frau ab dem 70. Lebensjahres endet.

Behandlung von Beschwerden in den Wechseljahren

Während der Wechseljahre leiden einige Frauen auch unter einem hohen Blutdruck, Osteoporose, Arthrose, Schwindel oder einer Zunahme des Gewichtes. Je nach Ausmaß werden die jeweiligen Beschwerden schulmedizinisch symptomatisch oder durch Östrogen-Gestagen-Kombinationspräparate im Rahmen einer Hormontherapie behandelt, um zum Beispiel Hitzewallungen zu vermindern.

Eine Hormontherapie ist allerdings nicht frei von Nebenwirkungen. So steigt das Risiko an Brustkrebs zu erkranken oder einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden.

Wer gegen Beschwerden in den Wechseljahren schon frühzeitig angehen will, sollte für ausreichende Bewegung sorgen und sich bewusst ernähren. Auch pflanzliche Wirkstoffe, wie das Nachtkerzenöl, können die Beschwerden in den Wechseljahren lindern.

Artikelbild: ©Peter Atkins – Fotolia.com

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