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Wie lindert man am besten Prostatabeschwerden?

Beschwerden beim Wasserlassen, nachts häufiger Harndrang – Symptome die beim Mann ab dem 50. Lebensjahr auf eine Vergrößerung der Prostata hinweisen. Doch was passiert im Körper und wie kann man die Beschwerden lindern? Fragen, die Betroffene spätestens dann beschäftigen.

Wie erkennt man die Probleme

Es beginnt meist damit, dass man nachts verstärkt zur Toilette muss, sich der Beginn des Wasserlassens verzögert oder der Harnstrahl immer schwächer wird,

Auch das Gefühl, dass nach dem Wasserlassen die Blase nicht ganz leer ist, gehört zu den typischen Anzeichen einer Prostata Vergrößerung. Im schlimmsten Fall kommt es zum vollständigen Harnverhalten, das sehr oft mit starken Schmerzen verbunden ist.

Was ist hierfür die Ursache

Ab etwa dem 50 Lebensjahr kommt es häufig zu einer gutartigen Wucherung des Prostatagewebes. Dabei vergrößert sie sich. Da die Prostata die Harnröhre umschließt

wird diese durch die Vergrößerung abgedrückt und verursacht nun Probleme. Die Veränderungen sind in den meisten Fällen gutartig und gehören zum normalen Alterungsprozess des Mannes.

Durch die Verengung der Harnröhre muss die Blasenmuskulatur einiges an Mehrarbeit leisten. Ärzte sprechen von einer Balkenblase. Das bedeutet, es kommt

zu einer balkenartigen Verdickung der Muskulatur. Das kann langsam über Monate oder Jahre geschehen, ohne dass es Schmerzen bereitet. Erst wenn der Harn nicht mehr richtig entleert wird, sich Harnwegsinfekte oder Nierenstau bildet, wird das Problem erkannt und muss behandelt werden.

Was sind typische Probleme der Prostataerkrankung

Zuerst muss man wissen, dass die Beschwerden in zwei Kategorien eingeteilt werden.

In Reizbeschwerden und Entleerungsstörungen.

Zu den Reizbeschwerden gehören häufiger Harndrang, Vermehrtes nächtliches Wasserlassen, unvermittelt auftretender Harndrang und Schmerzen beim Wasserlassen.

Entleerungsstörungen erkennt man am verzögerten Start der Blasenentleerung, an einem schwachen und häufig unterbrochenem Harnstrahl, langwieriger Entleerung der Blase sowie an Restharn-Bildung.

Kann man diese Beschwerden lindern

Ohne Behandlung werden  diese Beschwerden stärker und weitere Symptome können hinzukommen. Deshalb sollte man so zeitig wie möglich einen Arzt aufsuchen. Je früher man etwas dagegen tut, um so besser können die meisten Beschwerden schonend und wirksam behandelt werden.

Es gibt inzwischen auch viele Naturprodukte rezeptfrei in der Apotheke, die in verschiedensten Kombinationen einen hohen Stellenwert in der Behandlung von Prostatabeschwerden haben. Sie wirken entzündungshemmend und  abschwellend und erleichtern dadurch den Harnfluss.

Als Hausmittel bei Prostatabeschwerden wird ein warmes Bad empfohlen. Es fördert die Durchblutung und die Schwellung klingt etwas ab.

Auch ungeröstete Kürbiskerne gelten als eine Art Volksheilmittel, da sie viel Zink enthalten. Das wiederum ist für die Gesundheit der Prostata von großer Bedeutung.

Vor der Nachtruhe sollte man darauf verzichten, viel zu trinken. Bei Schwierigkeiten beim Wasserlassen kann es hilfreich sein, auf alle koffeinhaltigen Getränke wie Cola, Tee oder Kaffee zu verzichten. Koffein verengt die Blutgefäße, wodurch noch zusätzlich der Urinfluss erschwert wird.Naturprodukte und Hausmittel ersetzen aber nicht den Gang zum Arzt.

Bildernachweis: Artikelbild DOC RABE – Fotolia.com

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