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Granatapfelsaft selber machen

Granatäpfel gelten als großartige Träger von Antioxidantien. Mit einem Glas Granatapfelsaft erreicht man somit einen drei- viermal so hohen Anteil an Antioxidantien, wie mit einem Glas grünen Tee oder Rotwein. Neben dem wirklich tollen Geschmack von Granatapfelsaft wird Antioxidantien eine unterstützende Wirkung gegen beispielsweise arteriosklerose Erkrankungen, also Gelenkbeschwerden und Herzkreislauferkrankungen nachgesagt.

 

Was wird benötigt?

  • 1 Strohhalm
  • 1 scharfes  (Obst)-Messer
  • 1 Behältnis, beispielsweise eine Schale
  • 1 Teelöffel
  • und natürlich ein Granatapfel

Granatapfelsaft – so gehts!

Der Granatapfel muss nun mit genügend Druck auf der Tischplatte hin her gerollt werden. Der Druck sollte so stark sein, dass man das Knacken der Samen im inneren des Granatapfels hören kann, denn diese sollten beim Rollen zerplatzen. Ist dies erledigt, muss man mit dem Messer ein Loch in den Granatapfel stechen bzw. schneiden, worin der Strohhalm gesteckt wird.

Man kann nun den Saft direkt aus der Frucht heraus trinken.

Ist der Apfel leer getrunken, kann man ihn vorsichtig mittig zerteilen und die süßlichen Kerne mithilfe des Teelöffels in die mit Wasser befühlete Schale kratzen. Diese sind nun ein äußerst vitaminreicher und leckerer Snack für zwischendurch.

Was gilt es zu beachten?

  • Granatäpfel halten sehr lange – im Kühlschrank sogar mehrere Monate. Die Kerne hingegen sollten unmittelbar verzehrt werden
  • Vorsicht beim Kerne ausschaben – Der Saft kann fiese Flecken hinterlassen

Bildnachweis: Titelbild © Nikolay Petkov – Fotolia.com

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