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Schuppen

Wenn sich abgestorbene Hautzellen in so großer Zahl von der Kopfhaut lösen, dass sie als weiße Flocken in den Haaren und auf der Kleidung sichtbar werden, bezeichnet man diese als Kopfschuppen. Es kann auch mit Juckreiz einhergehen. Schuppen werden medizinisch Squama genannt. Man mag meinen, Schuppen seien die Folgen trockener Haut, dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Die Ursache ist eine Funktionsstörung der Talgdrüsen.

Weitere Gründe für Schuppen sind

  • das Duschen mit zu heißem Wasser
  • langes Trocknen der Haare auf einem zu heiss eingestellten Fön
  • erbliche Veranlagungen
  • Stress
  • Starke Temperaturwechsel
  • Pflegeprodukte
  • Manche Shampoos können die Kopfhaut so sehr reizen, dass vermehrt Kopfschuppen entstehen. Häufiges Waschen der Haare verstärkt das Problem, da Shampoos die Kopfhaut austrocknen können und die Talgdrüsen somit mehr Fett produzieren
  • Auch Kämmen oder das benutzen von Bürsten reizt die Kopfhaut weiter
  • Schuppenflechte
  • Neurodermitis
  • Pilzerkrankungen

Menschen die von Schuppen betroffen sind werden merken, dass sie besonders in dem warmen Monaten eine geringe Schuppenbildung haben und im Winter verstärkt. Die Ursache ist, dass man im Winter von warmer trockener Heizungsluft umgeben ist, und sobald man im freien ist, eine kalte feuchte Luft auf einen wartet. Der ständige Wechsel von den Temperaturen irritiert die Kopfhaut, die Folge dessen ist eine vermehrte Schuppenbildung.

Vermeiden Sie es, Ihre Haare zu oft zu waschen und zu reizende Shampoos zu verwenden. Verwenden Sie insgesamt nicht zuviele Pflegeprodukte.

Hausmittel gegen Schuppen

Wir schlagen Ihnen hier einige Hausmittel vor. Beachten Sie, dass sich die Haut nur alle paar Wochen erneuert, somit dauert es etwas, bis ein Hausmittel bei Ihnen anschlägt.

Im Rahmen einer Studie wurde festgestellt, dass Honig eine positive Auswirkung auf den Juckreiz und die Schuppenbildung hat. Hierfür wurde Honig mit warmen Wasser verdünnt und jeden zweiten Tag auf die Kopfhaut aufgetragen. Die Teilnehmer haben den Honig 2-3 Minuten sanft in die Kopfhaut einmassiert, haben den Honig einwirken lassen und mit warmen Wasser ausgespült.

Gerste

Gerste hat eine positive Auswirkung auf die Schuppenbildung, da Zinkmangel eine Schuppenbildung begünstigt. Durch den Anteil an Zink in der Gerste, wirkt es Schuppen entgegen.

Apfelessig

Apfelessig kann den pH-Haushalt der Kopfhaut ins Gleichgewicht bringen. Erhitzen Sie den Essig in der Mikrowelle oder in einem Topf auf dem Herd. Tränken Sie ein Handtuch damit und legen sie es sich eine Stunde lang auf den Kopf. Waschen Sie anschließend das Haar mit einem sanften Kräutershampoo.

Joghurt

Eine Schicht purer Joghurt kann auf der Kopfhaut aufgetragen Juckreiz und Schuppenbildung lindern. Wickeln Sie ein Handtuch um den Kopf, lassen sie den Joghurt 20 Minuten einwirken und spülen Sie anschließend den Joghurt mit warmen Wasser ab. Dies sollte Ihre Schuppenbildung lindern.

Olivenöl

Öl kann Schuppen lösen. Wärmen Sie etwas Olivenöl auf dem Herd oder in der Mikrowelle und prüfen Sie die Temperatur vorsichtig mit der Hand, denn das Öl sollte nicht zu heiß sein. Massieren Sie das Öl in die Kopfhaut ein und lassen Sie es 20 Minuten einwirken. Bürsten Sie das Haar mit einer Bürste mit kräftigen Borsten und spülen Sie das Öl sorgfaltig aus.

Zitrone

Auch eine Zitrone soll gegen Schuppen helfen. Drücken Sie eine frische Zitrone aus, massieren Sie ein paar Esslöffel Zitronensaft in die Kopfhaut und spülen Sie es sorgfältig mit Wasser aus. Dies soll Helfen, dass normale Säureniveau wieder herzustellen.

Teebaumöl gegen Schuppen

Auch Teebaumöl soll gegen Schuppen helfen. Teilnehmer einer Studie, die Ihr Haar täglich mit einem 5-prozentigen Teebaumölshampoo wuschen, zeigten einen 41 prozentigen Rückgang der Schuppenbildung. Mischen Sie daher einige Tropfen des Teebaumöls in Ihr Kräutershampoo und waschen Sie Ihre Haare damit.

Wo ist der Unterschied zwischen Schuppen und Schuppenflechte (Psorias)?

Es mag aussehen, als sei Schuppenflechte ein rein äußerliches Problem. Trotzdem bereitet diese unheilbare Hauterkrankung, die nicht nur Haut sondern auch Gelenke in Mitleidenschaft ziehen kann, den Betroffenen erhebliche Schwierigkeiten. Zahlreiche Menschen leiden an den fünf verschiedenen Schuppenflechtetypen, allein in Europa sollen es 1ö-2 Prozent sein. Am häufigsten verbreitet ist die psorias vulgaris, bei der sich erhabene rote Flecken auf der Haut bilden, die von einer silbrigen Schuppenschicht überzogen sind. Diese Schuppen können überall am Körper entstehen, zeigen sich aber am häufigsten auf der Kopfhaut, an den Knien, am Ellbogen und am Rumpf.

Man kann jederzeit an einer Schuppenflechte erkranken, meistens bricht die Krankheit jedoch im Alter zwischen 15 und 35 Jahren aus. Die genauen Ursache für eine Psorias sind nicht genau bekannt und ist daher multifaktoriell. Man vermutet, dass Schuppenflechte erblich bedingt ist, oder eine Fehlfunktion des Immunsystems.

Normalerweise werden ständig neue Hautzellen gebildet, die alten Hautschichten sterben ab und werden abgestoßen. Dieser Erneuerungsprozess nimmt üblicherweise zwischen 28 und 30 Tagen in Anspruch, doch bei Menschen mit Schuppenflechte tritt dies im Schnelldurchlauf auf. Die Zellen werden in nur drei bis vier Tagen an die Hautoberfläche transportiert und treten dort als weiße Schuppen in Erscheinung.

Es gibt kein Wundermittel in der Ernährung welche gegen eine Psorias (Schuppenflechte) wirkt, aber es gibt Tipps welche Lebensmittel Sie vermeiden sollten.

  • Alkohol
  • Eiweißreiche Ernährung
  • Fettgebackenes und fettreiche Nahrung

Setzen Sie daher auf eine Gemüse und Obstreiche Ernährung.

Bildnachweis: Titelbild © goodluz – Fotolia.com

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