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Tipps gegen Schweißfüße

Menschen mit Schweißfüßen stehen unter einem enormen physischen Leidensdruck. Bei manchen Betroffenen ist der Schweißfuß so stark ausgeprägt, dass Schuhe und Socken ständig durchnässt sind. Zersetzen Bakterien die nassen Substanzen, kann es ganz unangenehm riechen.

Der Volksmund spricht dann vom „Käsefuß“. Dabei hat dieser Geruch absolut nichts mit mangelnder Hygiene zu tun. Das vegetative Nervensystem, welches die Wärmeregulation im Körper steuert, ist bei den Betroffenen hyperaktiv. Es werden zu viele Signale an die Drüsen geschickt, die verantwortlich sind für die Schweißbildung. Der Mensch kann das nicht beeinflussen. Man nennt es eine Hyperhidrose – = übermäßiges Schwitzen. Die betroffenen Menschen stehen unter einem starken Leidensdruck. Denn mit herkömmlichen Mitteln wie mit Waschen, stündlichem Sockenwechseln, Fußspray, ist dem Fußschweiß und seinem Geruch kaum beizukommen.

Behandlungsmöglichkeiten bei Schweißfüßen

Eine gute Schweißfüße Behandlung zeigen Salben mit Aluminiumchlorid. Dieses sorgt dafür, dass sich die Drüsenausgänge verengen. Die Drüsen produzieren praktisch weniger Schweiß. Die Wirkung zeigt sich zufriedenstellend bei Menschen mit einer besonders dünnen Hornschicht. Eine Reizstromtherapie zeigt sich ebenso erfolgreich. Mehrmals die Woche werden die Füße in einem Wasserbad gebadet, das mit schwachem Strom angereichert ist. Botox, bekannt als ein Nervengift, das unterspritzt, Falten beseitigt, ist in der Kosmetikindustrie längst bekannt und wird erfolgreich eingesetzt. Aber da sind Nachteile: Erstens der Preis, der sich bei 400 Euro bewegt. Außerdem sind 40 Einstiche in die Fußsohlen notwendig, die einer lokalen Betäubung unterliegen. Nicht alle Ärzte führen sie durch. Außerdem muss nach einem halben Jahr nachbehandelt werden. Auch eine Operation, die den Sympathikus-Nerv durchtrennt, kann durchgeführt werden. Sie allerdings wird nur bei ganz extremen Fällen angewandt.

Tipps gegen schwitzen Füße

Wem das alles zu aufwändig ist, der kann mit warmen Fußbädern, denen beispielsweise Eichenrinde beigegeben ist, die Schweißbildung reduzieren. Auch Einlagen mit Zedernholz, Socken mit Silbergehalt, bekämpfen die Bakterienbildung und helfen beim Schweißstopp. Deodorants mit Aluminiumsalzen verschließen die Poren. Beim Schuhwerk sollte darauf geachtet werden, dass es luftdurchlässig ist. Die Feuchtigkeit muss verdunsten können. Jeden 2. Tag sollten die Schuhe gewechselt werden, damit sie trocknen können.

Artikelbild: © Arman Zhenikeyev – fotolia.com

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