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Welche Kräuter passen zusammen

Ist der Platz für den Kräutergarten ausgewählt, kommt als nächstes die Frage, welche Pflanzen dort wachsen sollen. Es gibt zahlreiche Kräuter, die bei den heimischen Temperaturen sehr gut wachsen können, sodass die Auswahl mitunter schwer fällt.

Klassiker im Garten

In den meisten Kräutergärten findet man die Petersilie. Sie ist vielseitig einsetzbar und darf daher kaum fehlen. Es gibt sie in glatt oder kraus – welche man auswählt, hängt von der persönlichen Vorliebe ab. Die Petersilie wächst gerne im Halbschatten. Wird sie ausreichend mit Nährstoffen versorgt, kann man häufig ernten und den frischen Geschmack genießen. Sonnig bis halbschattig bevorzugt ein weiterer Klassiker, der Schnittlauch. In der Blütezeit zeigt er außerdem mit seinen rosa-lila Blüten etwas farbige Abwechslung im Kräutergarten. Currykraut ist in vielen Kräutergärten ebenfalls beliebt. Einige meinen, es riecht dezent nach Maggi, andere riechen Curry heraus. Trocken und sonnig bevorzugt diese Pflanze. In einem Kräutergarten kann sie daher zudem als Schattenspender für Pflanzen dienen, die Halbschatten benötigen.

Mediterrane Düfte

Wer gerne Fisch und Salate ist, sollte Dill ebenfalls in seinem Garten wachsen lassen. Diese Pflanze bevorzugt ebenfalls einen sonnigen Standort. Er kann zum Beispiel in der Nähe des Rosmarins stehen, der einen typisch mediterranen Duft verströmt. Es gibt verschiedene Sorten des Rosmarins: Neben den typischen Sträuchern fällt der „hängende Rosmarin“ gelegentlich ins Auge.

Salbei wächst in Italien teilweise wild an den Straßen, in unseren Breitengraden wird das Gewürz ebenfalls immer beliebter. Auch diese Pflanze braucht viel Sonne und Wärme, um gut wachsen und ein intensives Aroma entwickeln zu können.

Über Lavendel im Kräutergarten wundern sich noch viele Hobbyköche. Man kann ihn jedoch nicht nur für Duftkissen oder entspannende Bäder benutzen, sondern auch zum dezenten Würzen von Fleisch nutzen. Lavendel ist relativ anspruchslos und kann viel Sonne und Wärme vertragen. Natürlich darf man aber nicht vergessen, auch die robusten Sonnenpflanzen zu gießen.

Der Frühling war warm, man hat fleißig gegossen und die Kräuter im eigenen Garten sind prächtig gewachsen. Nun endlich ist Zeit für die erste Ernte – und dann? Besonders wenn die Kräuter sehr gut wachsen und eigentlich viel zu viel für den kleinen Haushalt produzieren, weiß man häufig nicht, was man mit dem ganzen Kraut machen soll.

Kräuter einfrieren und trocknen

Kräuter im Mörser Eine Möglichkeit, die man immer hat, ist, die Pflanzen einzufrieren. Dafür eignen sich Kräuter wie Petersilie, Dill oder Schnittlauch besonders gut, da diese bei einer anderen Verarbeitung relativ schnell ihr Aroma verlieren. Diese Kräuter sollte man möglichst nicht erhitzen, sondern immer frisch verwenden. Zum Einfrieren schneidet man sie klein und gibt sie dann in einen Gefrierbeutel. So ist man den ganzen Winter über mit frischen Kräutern versorgt.

Andere Kräuter hingegen kann man sehr gut trocknen. Hierzu gehören vor allem die mediterranen Kräuter wie Thymian, Salbei oder auch Liebstöckel. An einem warmen Sommertag legt man die Kräuter auf einem Backblech aus und legt sie für einige Stunden in die Sonne. Gelegentlich sollte man sie wenden, damit sie von allen Seiten gleichmäßig trocknen. Auch im Backofen kann man sie trocknen: Es reicht eine Temperatur von 50 Grad, um ein gutes Ergebnis zu bekommen. Es ist aber notwendig, die Backofentür etwas offen zu lassen. Nur so kann die Feuchtigkeit, die die Kräuter abgeben, nach außen entweichen.

Pesto selber machen

Einige Wochen haltbar ist Pesto. Den meisten ist das klassische Rezept mit reichlich Basilikum, Pinienkernen, Parmesan und Öl bekannt. Man kann es jedoch beliebig und nach dem eigenen Geschmack ändern. Ein selbstgemachtes Pesto mit Petersilie, Mandeln, Parmesan und Olivenöl schmeckt beispielsweise sehr gut. Damit es möglichst lange haltbar ist, sollte man mit einem Schuss Öl im Glas abschließen und es dann im Kühlschrank aufbewahren.

Bildnachweise: Titelbild © Simone Werner-Ney – fotolia.com Beschreibungsbild © Thomas Francois – fotolia.com

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