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Alfafa

Alfafa ist die arabische Bezeichnung für die Pflanze Luzerne. Die Nutzpflanze ist außerdem unter den Namen Schneckenklee oder Ewiger Klee bekannt, Medicago sativa. Weltweit wird Alfafa als Vieh-Futter genutzt; beliebt sind aber auch die Sprossen der Samen. Die Blätter der Luzerne enthalten zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe:

  • Kalium
  • Kalzium
  • Natrium
  • Isovlavone
  • Eisen
  • Karotin
  • Vitamin A, Vitamin, E, Vitamin K, B6 und Vitamin D
  • Proteine

sind hier zu finden.

Die Pflanze

Die Alfalfa kann bis zu einem Meter wachsen. Sie besitzt dafür aber ein tiefreichendes Wurzelsystem von über 4,5 Metern. Sie blütet in der Zeit von Juni bis September und ist in Asien und Nordafrika am stärksten kultiviert. Ihr Stengel ist aufrecht, ästig, etwas kantig und kahl. Laubblätter dreizählig und gestielt, wechselständig, Einzelblätter verkehrt eiförmig, vorn gezähnt und stachelspitzig, auf der Oberseite dunkelgrün, auf der Unterseite graugrün und zart behaart, Nebenblätter lang zugespitzt; Blüten neun bis zehn Millimeter lang in länglichen Trauben, hell- bis blauviolett; Hülsen schneckenhausartig gewunden

Nährstoffgehalt der Alfalfa

100g Blattgut der Alfalfa enthalten:

Wasser79,5 g
Kohlenhydrate12,2 g
Eiweiß12,2 g
Fett0,13 g
Kalium137 mg
Calcium16,6 mg
Natrium1,2 mg
Eisen0,34 mg
Carotin28,1 mg

Zudem enthalten Sie den in den Blättern enthaltenen Farbstoff Chlorophyll und Antioxidantien.

Durch diese Nährstoffanteil hat sich die Pflanze einen Platz der wertvollen Pflanzen erobert. Sie ist aber nun keine Erscheinung aus der Gesundheitszene, sondern eine alte Nutzpflanze, deren Ursprung in Asien liegt. Viele kennen die Alfalfa auch in der leckeren Sprossenform. Sie verbessern den Geschmack von Salat und lassen sich auch problemlos zuhause anbauen.

Zur Zeit beschäftigt sich die Forschung mit den in ihnen enthaltenen Saponinen.

Man vermutet einen Zusammenhang zwischen den Saponinen und der Bekämpfung von Autoimmunerkranken, die der Zerstörung des Immunsystems entgegenwirken können. Aber auch so kann man mit Alfalfa Ihre Abwehrkräfte stärken. Zudem schwemmt die Alfalfa freie Radikale aus dem Körper und kann somit das Herzinfarktrisiko verringern. Sie regen den Stoffwechsel an und werden für die Behandlung von Hämorrhoiden genutzt. Durch den hohen Vitamin Anteil werden sie auch bei Akne eingesetzt.

Insgesamt ist die Alfalfa eine vielseitige Pflanze.

Bildnachweis: Artikelbild © Delphimages – Fotolia.com

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