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Aromatherapie

In der Aromatherapie kommen die ätherischen Öle verschiedener Heilpflanzen zum Einsatz. Über Duftlampen, Massagen oder Wickel werden die Düfte von Haut und Nase aufgenommen, im Gehirn verarbeitet und können so ihre spezifische Wirkung erreichen. Lavendel und Rose haben zum Beispiel eine entspannende Wirkung, Zitrusfrüchte sind anregend. Aromatherapie wird häufig begleitend zu anderen naturheilkundlichen Methoden von Heilpraktikern angewendet.

Was ist die Aromatherapie?

Die Aromatherapie gehört zu der Pflanzenheilkunde, sprich Phytotherapie. Für therapeutische Zwecke werden hierbei ätherische Öle verwendet. Im Rahmen der Aromatherapie werden die Öle für Bäder oder Massagen genutzt, inhaliert oder aber eingenommen. Die Wirkung von Pflanzendüften war bereits im Altertum bekannt und dies für den geistigen und körperlichen Zustand des Menschen. Römer, Griechen und Araber haben die Duftstoffe der Pflanzen gezielt medizinisch verwendet. Bei der komplementären Aromatherapie wird davon ausgegangen, dass beinahe sämtliche Krankheiten mit den Ölen behandelbar sind. Häufige Anwendungsgebiete sind beispielsweise Kopfschmerzen, Stress und Muskelverspannungen. Bei der wissenschaftlichen Aromatherapie werden die Pflanzeninhaltsstoffe genutzt, um Viren unschädlich zu machen und um Pilze und Bakterien abzutöten. Einige ätherische Öle können auch schlaffördernd oder beruhigend wirken. Eingesetzt werden die Öle dann auch bei Schlafstörungen, bei Stress und Infektionskrankheiten. Bei Krankheiten wie Thrombose, offene Wunden, Krampfadern und Epilepsie dürfen die Öle nicht verwendet werden. Einige Nebenwirkungen wie eine empfindliche Haut für UV-Licht oder allergische Reaktionen können nicht ausgeschlossen werden.

Die Grundlagen

Die ätherischen Öle sind die Grundlage für die Aromatherapie und diese werden beispielsweise aus Sandelholz, aus Jasmin, aus Thymian und aus Kamille gewonnen. Viele der Präparate sind frei verkäuflich, doch ätherische Öle sind auch in apothekenpflichtigen Arzneimitteln enthalten. Es gibt die komplementäre Aromatherapie, die auf der Vorstellung beruht, dass Seele und Körper in Einklang gebracht werden und es gibt die wissenschaftliche Aromatherapie, die von der Wirkung der Geruchswahrnehmung ausgeht.

Die Durchführung

Häufig wird zu Beginn ein Aromatogramm erstellt. Keimproben werden hierfür von dem Aromatherapeut genommen. Bei infektiösen Keimen werden Kulturen angelegt und es wird mit den Ölen versucht, diese zu hemmen. Häufig werden die Öle jedoch eher intuitiv und subjektiv anhand der Beschwerden ausgewählt. Ein entsprechendes Öl wird dann eingeatmet, als Kompresse aufgelegt, einmassiert oder auch eingenommen. Für die innere Anwendung können die Öle auch in heißem Wasser aufgelöst werden. Bei der Inhalation wird Öl über heißen Wasserdampf eingeatmet. Mit der Aromatherapie ist auch die Selbstheilung möglich und hierfür gibt es viele Bücher. Zuvor sollte sich jeder allerdings immer gut informieren, denn es gibt auch einiges zu beachten.

Bildnachweis: Artikelbild © Christian Jung – Fotolia.com

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