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Was tun bei Blasenschwäche?

Von einer Blasenschwäche spricht man, wenn Personen nur geringe Mengen Urin halten können, durch Husten, Niesen, Lachen, ähnliche Pressvorgänge oder auch nachts im Schlaf Urin verloren geht. Der Fachbegriff für Blasenschwäche ist Inkontinenz. Sie kann aufgrund einer schwachen Beckenbodenmuskulatur, eines geschädigten Nervensystems, eines Abflusshindernisses in den Harnwegen oder einer Reizblase auftreten. Die Behandlung richtet sich nach der zugrundeliegenden Krankheit. Eine stärkere Version der Blasenschwäche bei der Personen die Fähigkeit verlieren Urin in der Blase zu halten ist die Inkontinenz.

Manche Menschen leiden ständig darunter, andere nur zeitweilig: häufiger Harndrang. Dies ist nicht nur lästig, es können auch verschiedene Krankheiten dahinter stecken.

Die häufigsten Gründe für Blasenentzündungen

HarndrangDer wohl häufigste Grund für häufigen Harndrang ist eine Entzündung der Blase oder der Harnröhre. Im Fachjargon spricht man von Zystitis beziehungsweise Urethritis. Meistens sind Bakterien die Ursache, die von der Darmöffnung zur Harnröhrenöffnung gelangen. Da Frauen eine wesentlich kürzere Harnröhre als Männer besitzen, sind sie häufiger von einer Blasenentzündung betroffen als Männer. Innerhalb weniger Stunden können sich häufiger Harndrang mit nur jeweils wenig Urin, Brennen beim Wasserlassen oder auch Krämpfe der Blase einstellen. Fieber ist bei einer Blasenentzündung nicht vorhanden; tritt es auf, spricht dies für eine Nierenbeckenentzündung. Die Diagnose wird anhand der Symptome und des Urin-Streifen-Schnelltests erbracht; bei Unklarheit kann der Keimnachweis in einer Urinkultur Sicherheit bringen.

Antibiotika sowie viel Trinken, um die Keime auszuspülen, ist bei der Blasenentzündung der schulmedizinische Weg.

Reizblase – welche Symptome treten auf?

Die gleichen Symptome, also häufiger Harndrang und Schmerzen beim Wasserlassen, allerdings ohne pathologischem Nachweis, treten bei der so genannten Reizblase auf. Die Ursachen der Reizblase sind unklar; möglich sind hormonelle Veränderung

  • Schwangerschaft
  • Kälte
  • Stress
  • Belastungen

und mehr. Durch ein plötzliches Verkrampfen der Blase ist der Drang zur Toilette teilweise so stark, dass das alltägliche Leben dadurch beeinträchtigt wird.

Entkrampfende Medikamente, Training, die Blase zu kontrollieren sowie eine eventuelle Psychotherapie helfen bei der Therapie der Reizblase.

Wie äußert sich eine Prostatitis?

Bei Männern kommt eine Erkrankung der Prostata als Ursache für häufigen Harndrang in Frage. Die Prostatitis, die Entzündung der Prostata, kann mit vielfältigen Symptomen einhergehen: Schmerzen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang mit geringer Urinmenge, Blut im Urin, Ausfluss und Beschwerden beim Stuhlgang. Bei der akuten Prostatitis tritt außerdem Fieber und Krankheitsgefühl auf.

Der Arzt stellt die Diagnose anhand einer rektalen Untersuchung sowie weiterer Labordiagnostik. Da die akute Erkrankung meist durch Bakterien verursacht wird, erfolgt die Therapie mittels Antibiotika; gegen eventuelle Schmerzen erhält der Patient Schmerzmittel.

 

Bildernachweis: Artikelbild DOC RABE – Fotolia.com
Beschreibungsbild © Stihl024 – Fotolia.com

 

 

 

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