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Was ist Fasten?

Beim Fasten verzichtet man für einen bestimmten Zeitraum auf Nahrungsmittel, Genussmittel oder Getränke. In vielen Religionen hat das Fasten einen festen Platz. In der heutigen Zeit ist Fasten ein wichtiger Bestandteil in naturheilkundlichen Therapien und wird von vielen Menschen auch ohne therapeutische Begleitung alleine durchgeführt. Meistens wird dann auf Nahrung verzichtet, Getränke darf man in verschiedenen Formen zu sich nehmen. Neben einem starken Gewichtsverlust berichten die Teilnehmer oft von einer Euphorie und neuem Bewusstsein für die anschließende Nahrungsaufnahme.

Der Zweck und Sinn des Fastens

Im Körper werden durch das Fasten verschiedene Veränderungen hervorgerufen. Es kommt zum Beispiel zu einem Verlust des Körpergewichtes, welches sich jedoch nach dem Fasten, also bei der Wiederaufnahme der alten Essgewohnheiten, auf das alte Gewicht einpendelt. Zusätzlich kommt es beim Fasten zu einer Reinigung des Darms. Hier werden alte Ablagerungen und Gifte ausgeworfen. Ebenso kommt es zu einer erneuten und deutlichen Konzentration und Wahrnehmung des eigenen Körpers. Fasten ist ebenso ein mentales Training, da hier besonders die Willenskraft trainiert wird. Neue Kräfte werden freigesetzt  und der Körper, der Geist und die Seele können zur Ruhe kommen und sich regenerieren.

Beim Heilfasten – die nicht religiöse Form des Fastens – geht es auch um die Entschlackung des Körper, sodass alte Giftstoffe ausgeworfen werden und der Körper sich regenerieren kann.

Wie fastet man richtig?

Beim religiösen Fasten verzichtet man einfach auf bestimmte Speisen und Getränke. Möchte man aber aus gesundheitlichen Gründen fasten, so bietet sich das Heilfasten an. Hierfür sind bestimmte Vorbereitungen zu treffen, damit das Heilfasten effektiv wirken kann. Zunächst sollte man auf jeden Fall gesund sein, wenn man mit dem Fasten beginnt. Gegebenenfalls ist auch ein vorheriges Gespräch mit einem Mediziner ratsam. Das Fasten beginnt mit mindestens ein bis zwei Tagen, an denen sehr wenig gegessen wird. Dann folgt die Darmentleerung, die entweder über Einläufe oder über Abführmittel wie Glaubersalz, gefördert wird. Nun ist der Körper auf das eigentliche Heilfasten vorbereitet. Es gibt verschiedene Arten des Heilfastens wie zum Beispiel Saftfasten, Teefasten, Früchtefasten oder das Buchinger-Heilfasten. Wichtig ist, dass bei den ersten Versuchen nicht zu lange gefastet wird, damit sich der Körper an die Hungerphasen gewöhnen kann. Das Beenden des Heilfastens sollte ebenfalls behutsam erfolgen, da der Körper nicht mehr an die normale Menge an Speisen gewöhnt ist.

Fasten kann gesund sein, wenn die körperlichen Reaktionen genügend Beachtung finden. Der Körper braucht in dieser Zeit viel Ruhe und sollte nicht noch einem stressigen Alltag ausgesetzt werden.
Bildnachweis: Artikelbild © Gina Sanders – Fotolia.com

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