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Guarana (Paullinia cupana)

Die Indios verwendeten Guarana schon vor Jahrhunderten. Die inzwischen immer bekannter werdende Pflanze gehört zur Familie der Seifenbaumgewächse und ist im weitläufigen Amazonasbecken zu finden. Der Name geht auf das indigene Volk der Guarani aus Südamerika zurück. Guarana wird heute gern in Nahrungsergänzungsmitteln und als Zusatzstoff in Getränken verwendet, jedoch geht die Verwendung auf eine lange Verwendung zurück. Sie gehört zu den verholzenden Pflanzen und wächst entweder als Liane oder Strauch, wobei sie eine Wuchshöhe von mehr als zwölf Meter erreichen kann. Sie wächst an vielen tropischen Standorten im Amazonasgebiet. Ihre Rinde ist zunächst behaart, was sich jedoch mit der Zeit verliert. Die Guarana bildet Kapselfrüchte aus, die sich bis zur Fruchtreife orangerot färben. Jede Kapsel enthält zwischen 1-3 Samen und ähneln Augen, sobald sie aufgesprungen sind. Das führte zu einer Art Legendenbildung bei indigenen Bevölkerung.

Guarana wirkt anregend auf den Kreislauf

In Brasilien wird Guarana gern in der Getränkeindustrie verwendet, wo in es einigen Limonaden verwendet wird. Guarana wird aber auch in Früchte- oder Kräutertees gemischt und findet sich in Schokolade, Energy-Drinks sowie Kaugummis. Es wird auch gern in Nahrungsmittelergänzungen verwendet, wobei es auch nur den Guaranaextrakt zu kaufen gibt. Durch die Kombination mit Gerbstoffen fanden die Hersteller heraus, das durch Guarana die Wirkung von Coffein verspätet einsetzt, dafür aber länger spürbar ist. Die von der Pflanze ausgebildeten Fruchtkapseln weisen einen sehr hohen Koffeingehalt auf.

Das Guaranafruchtfleisch enthält

  • Coffein
  • Theombromin
  • Tannine
  • Theophyllin
  • Saponine

Guarana stärkt das Durchhaltevermögen bei einer körperlichen Minderleistung und soll auch fiebersenkend wirken. Das Coffein wirkt anregend und dämpft sowohl den Hunger wie auch den Durst, was eventuell Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem haben sollte.
Sportler sollten sich im Klaren darüber sein, dass Guarana anregend wirken kann. Der große Kreis der Fitnessraum Besitzer nutzt die positive Wirkung von Guarana, um sich Vorteile zu verschaffen. Zudem sind auch Bodybuilder an diesem leistungssteigernden Mittel interessiert. Leider kann es aufgrund seines bitteren Geschmacks nicht direkt genutzt werden, sollte immer als Bestandteil irgendwo eingesetzt werden.

Guarana wird für den Weltmarkt angebaut

Die Indios kannten bereits die Wirkung von Guarana und verwendeten sie in Pastenform in der Medizin.
Heutzutage wachsen die Guarana vornehmlich als Kletterpflanzen auf Plantagen in Paraguay, Brasilien oder Venezuela, da die Nachzucht der Samen sich als sehr schwierig gestaltet hat. Die geernteten Samen werden pulverisiert und mit Wasser zu einer Paste vermengt. Diese Paste kommt ins Wasser und wird mit Honig abgeschmeckt, wobei das Getränk stärkend und gegen den Hunger helfen soll. Die Kerne selber schmecken sehr bitter. Manchmal wird die anregende Wirkung auf den Inhaltsstoff Guaranin zurückgeführt, jedoch existiert diese Substanz überhaupt.

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