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Was ist Impotenz?

Wenn man von Impotenz spricht, versteht man dabei umgangssprachlich, dass der Mann nicht in der Lage ist, eine Erektion so lange halten zu können, dass ein Beischlaf möglich ist. Häufig kommt es außerdem dazu, dass der Samenerguss zu früh oder zu spät kommt.

Psyche oft die Ursache

Die Ursachen für die erektile Dysfunktion, wie die Impotenz im medizinischen Fachjargon genannt wird, sind vielfältig. Am häufigsten entstehen sie aufgrund von psychischen Gründen. Der Mann ist unzufrieden in seiner Partnerschaft, hat Stress im Beruf oder Privatleben, ein geringes Selbstwertgefühl oder schlechte Erfahrungen beim Geschlechtsverkehr in der Vergangenheit gemacht. Kommt es jetzt zu einer Erregungsstörung beim Geschlechtsverkehr, beginnt häufig ein Teufelskreis, da er sich beim nächsten Beischlaf oft sehr unter Druck setzt.
Es können natürlich aber auch verschiedene Erkrankungen schuld sein, wenn Mann nicht mehr kann. So kann es bei

  • Bluthochdruck
  • einer gestörten Durchblutung
  • Diabetes mellitus
  • Hormonschwankungen
  • Drogenkonsum oder
  • Übergewicht
  • Selbstvertrauen
  • Stress auf der Arbeit
  • Konflikte mit der Partnerin

dazu kommen, dass der Penis nicht mehr ausreichend mit Blut gefüllt und steif wird. Nahrungsergänzungsmittel, die die Durchblutung fördern, können dann je nach Grundkrankheit eine Hilfe sein.
Doch nicht nur Krankheiten, sondern auch Medikamente können der Grund dafür sein, dass es zu Impotenz kommt. Nimmt man zum Beispiel Arzneimittel ein, die den Blutdruck oder die Blutfettwerte senken, die entwässernd wirken oder das Herz stärken, kann es sein, dass als Nebenwirkung eine erektile Dysfunktion auftritt. Bei Beruhigungsmitteln oder Psychopharmaka ist dies ebenso möglich.

Hat es ein- oder zweimal nicht geklappt, fangen viele Männer an zu grübeln und setzen sich beim nächsten Versuch häufig dermaßen unter Druck, dass allein durch diesen zusätzlichen Stress eine Erektion unmöglich wird.

Viele Männer sind betroffen

Fatal ist in solchen Situationen außerdem, dass Männer sich schämen, über ihr Problem zu sprechen. Dabei sind sie mit Erektionsstörungen nicht alleine. Fast die Hälfte der Männer leidet oder litt zumindest zeitweise an gleichen Problemen; beim ersten Geschlechtsverkehr klappt es bei zirka 40 Prozent der Männer nicht.

Erektionsstörungen werden oft mit Impotenz gleichgesetzt. Medizinisch geht man von einer solchen Diagnose aus, wenn ein Patient seit mindestens sechs Monaten Probleme mit der Versteifung des Penis hat und mindestens 70 Prozent der Versuche, Geschlechtsverkehr zu haben, ohne Erfolg waren. Durch diese etwas abstrakte Definition wird es dem behandelnden Arzt möglich, zwischen einer vorübergehenden Störung und einer Erkrankung abzugrenzen.

Organische Ursachen für Erektionsstörungen

Bevor die Psyche als schuldig für die Erektionsstörungen befunden wird, müssen zuerst organische Ursachen ausgeschlossen werden. Durch zu viel Alkohol zum Beispiel kann die Fähigkeit zur Erektion beeinträchtigt sein. Wer mehr als 600 Gramm Alkohol pro Woche zu sich nimmt, was umgerechnet zirka 15 Litern Bier entspricht, kann es zu einer Schädigung des Nervensystems kommen, so dass Gehirn und Rückenmark keine Impulse mehr zu den Nerven am Penis senden können. Nikotin kann ebenfalls ein Störfaktor sein, da er die arteriellen Gefäße schädigen kann. Sind die feinen Blutgefäße im Penis durch eine Schädigung verengt, kann das Blut nicht richtig hineinfließen – der Penis wird nicht steif.

Erektionsstörungen können auch durch ein hormonelles Ungleichgewicht zwischen Östrogenen und Testosteron verursacht sein. Ist zum Beispiel die Leber geschädigt, kann das weibliche Sexualhormon Östrogen nicht richtig abgebaut werden und es bildet sich ein Überschuss.

Bei verschiedenen Krankheiten, wie die Multiple Sklerose oder Diabetes mellitus, werden die Nerven in Mitleidenschaft gezogen, so dass hier keine Weiterleitung der Reize notwendig sein kann.

Aminosäuren wie L-Arginin können bei Erektionsstörungen unterstützend helfen, die Durchblutung zu steigern. Ebenfalls interessante Produkte für den Mann sind Maca und Tongkat Ali.

Grüne, Gelbe und rote Maca

Es gibt verschiedenste Formen der Maca-Pflanze, zum Beispiel die grüne Maca, die gelbe Maca und die Rote Maca, cremefarben oder schwarz. Diese unterscheiden sich in Ihrer Konzentration des Maca Extrakts. Am hochwertigesten ist die rote Maca, Sie enthält laut Wissenschaftlern noch höhere Nährwerte, als die anderen Formen.

Bildnachweis: Artikelbild © Fotowerk – Fotolia.com

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