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Karies

Leidet man unter Karies, ist das Dentin, der Großteil eines Zahns, und der umgebende Zahnschmelz erkrankt. Entkalkungen, die sich zuerst nur auf den Zahnschmelz beschränken, werden Initialkaries genannt. Breitet sich der Karies aus und dringt in das Dentin ein, können Zahnschmerzen entstehen. Im Dentin breitet sich Karies oft unbemerkt fort, bis schließlich ein Stück Zahn abbricht. Damit Karies entstehen kann, müssen verschiedene Faktoren zusammen kommen: Zucker muss kontinuierlich aufgenommen werden, genetische Faktoren, die Menge des Speichelflusses, die Zusammensetzung des Speichels sowie das Vorhandensein bestimmter Bakterien ist in bestimmter Konstellation notwendig.

Wohl ein jeder wünscht sich schöne, gesunde Zähne. Doch die wenigsten Menschen können solche Zähne vorweisen; nur zirka ein Prozent hat von Natur aus gesunde Zähne, der Rest leidet unter Karies.

Damit Karies entstehen kann, müssen mehrere Faktoren zusammen kommen, erkannte Willoughby D. Miller, ein anerkannter amerikanischer Dentalwissenschaftler, der 1890 ein Werk über Mikroorganismen im Mund herausbrachte, in dem die Entstehung von Karies erklärt wurde – seine Theorie ist bis heute allgemein anerkannt.

Damit das Zahnhartgewebe zerstört werden und Karies entstehen kann, müssen mehrere Faktoren zusammen kommen.

Die Entstehung von Karies

Zum einen muss der kariogene Keim Streptococcus mutans in der Mundhöhle vorhanden sein. Bei Ungeboren ist diese noch steril, doch bereits während der Geburt siedeln sich erste natürliche Bakterien hier an. Durch Speichel beim Küssen, Essen oder Anhusten wird schließlich der wichtige kariogene Keim übertragen.

Dieser alleine löst aber noch kein Karies aus. Die Zusammensetzung und Menge des Speichels, die Qualität der Zahnmineralien, die Entstehung von Zahnbelag, die Aufnahme von Zucker oder zuckerhaltigen Speisen sowie ausreichend Zeit machen die Entstehung von Karies möglich. Zahnfellstellungen oder –bildungen, genetische Faktoren sowie andere Einflüsse kommen hinzu.

Durch das Zusammenkommen dieser Faktoren können Bakterien Säuren bilden, die den Zahn entkalken. Wird eine solche Entkalkung nicht ausreichend behandelt, kann die Karies-Bildung fortschreiten.

Zuckerkonsum einschränken

Um die Entstehung von Karies einzudämmen, ist es wichtig, zwischen der Aufnahme von Zucker oder zuckerhaltigen Nahrungsmitteln ausreichend Zeit zu lassen, damit der Speichel die entstandenen Säuren neutralisieren kann. Wer ständig und über den Tag Zucker zu sich nimmt, gibt somit seinen Zähnen keine Chance, sich zu erholen.

Neben der richtigen Zahnpflege mit einer regelmäßigem Säuberung der Zähne und Zahnzwischenräume sowie Kontrollen durch den Zahnarzt hat man meistens nicht die Möglichkeit, die anderen Faktoren zur Kariesentstehung zu ändern. Deswegen empfehlen zahnärztliche Vereinigungen und Zahnärzte, gerade im Kindesalter den Zuckerkonsum einzuschränken. Viele Getränke, die Kindern angeboten werden, enthalten in verschiedenen Formen Zucker. Empfehlenswert sind Wasser und Früchtetee.

Um den Zuckerkonsum einzuschränken und die Zähne somit vor Karies zu schützen, bietet sich als Dentalpflegeprodukt Stevia an.

Bildnachweis: Artikelbild © K.-U. Häßler – Fotolia.com

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