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Mundtrockenheit

Ein trockener Mund ist mehr als unangenehm: Ständig hat man das Gefühl, etwas trinken zu müssen, man kann sich ggf. nicht mehr richtig artikulieren und im schlimmsten Fall geht die Mundtrockenheit mit einem unangenehmen Geschmack im Mund einher. Der nun folgende Text erklärt, was Mundtrockenheit eigentlich genau ist, welche Ursachen sie haben kann, woran man sie erkennen und wie man sie behandeln kann.

Definition

Unter Mundtrockenheit (medizinisch Xerostomie) versteht man das subjektive Gefühl, dass die eigene Mundhöhle zu trocken ist. Üblicherweise ist die Mundhöhle, Dank der zahlreichen Speicheldrüsen und der nicht zu unterschätzenden dauernden Speichelproduktion, ständig feucht. Befindet sich in der Mundhöhle zu wenig Speichel, macht sich dies schnell durch das unangenehme Gefühl, einen zu trockenen Mund zu haben, bemerkbar.

Ursachen von Mundtrockenheit

Eine Mundtrockenheit kann verschiedene Ursachen habe. Da wäre zum einen die mögliche Ursache, dass dem Körper einfach nicht genügend Flüssigkeit zugeführt wurde. Aber auch, wer ausreichend viel trinkt, kann unter einer Mundtrockenheit leiden. Zum Beispiel dann, wenn jemand besonders viel Flüssigkeit verloren hat, oder wegen einer Erkältung oder wegen einer verstopften Nase viel durch den Mund atmet. Auch die heiße Heizungsluft im Winter kann dazu führen, dass jemand unter einer Mundtrockenheit leidet. Wer in der Nacht schnarcht, wird es wahrscheinlich schon öfter mal erlebt haben, am nächsten Morgen mit einem trockenen Mund aufgewacht zu sein. Auch Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes mellitus oder eine Entzündung oder Schwellung der Speicheldrüsen können dazu führen, dass in der Mundhöhle nicht genügend Flüssigkeit vorhanden ist. Eine Mundtrockenheit kann auch als eine Nebenwirkung von bestimmten Medikamenten wie Psychopharmaka und Schmerzmittel auftreten.

Symptome

Eine Mundtrockenheit erkennt man vor allem daran, dass man das Gefühl hat, dass es innerhalb der Mundhöhle zu trocken ist: Da Schlucken funktioniert nicht mehr so gut und einfach wie sonst und auch beim Reden bedarf es einiges an Anstrengung, um die Sätze gut artikuliert über die Lippen zu bringen. Vielen Betroffenen fällt es außerdem schwer einzuschlafen.

Tipps gegen Mundtrockenheit

Wer unter Mundtrockenheit leidet, sollte zunächst vor allem erst mal versuchen, ausreichend viel zu trinken. Empfehlenswert ist es auch, den Mund mit Tee oder Wasser auszuspülen. Stark gesalzenes oder besonders scharfes Essen sollte nur noch in geringen Mengen konsumiert werden. Um zwischendurch den Speichelfluss anzuregen, können zuckerfreie Kaugummis gekaut werden. Im Winter sollte darauf geachtet werden, dass die Räume, in denen man sich aufhält, nicht zu sehr beheizt werden. Sollte die Mundtrockenheit besonders stark ausgeprägt sein, können auch Medikamente zur Anregung der Speichelproduktion eingenommen werden.

 

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