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Brustschmerzen

Brustschmerzen können unterschiedliche Ursachen haben. Charakter und Ort des Schmerzes sowie Begleiterscheinungen geben Hinweise auf mögliche Erkrankungen am Herz, der Lunge, der Speiseröhre, des Bauches oder des Muskelsystems. Je nach Grund der Beschwerden führen bestimmte Behandlungsmethoden zur Linderung des Schmerzes.

Den Schmerzen auf den Grund gehen

Hinter dem medizinischen Fachbegriff Thoraxschmerz verbirgt sich ein häufig auftretendes Symptom, das auf eine große Anzahl an Erkrankungen unterschiedlicher Gefährlichkeit hinweist. Vor allem die Lokalisierung des drückenden, stechenden oder pochenden Schmerzes ist ein erster Anhaltspunkt in der Ursachenfindung. Bei Verspannung, Nervenreizungen und in erhöhten Stresssituationen kann ein oberflächlicher Schmerz mit Atemnot auftreten, der sich aber nur temporär auf der linken Brustseite ausbreitet und relativ harmlos ist. Treten die Schmerzen allerdings langanhaltend hinter dem Brustbein auf, sollte schnellstmöglich ein Arzt aufgesucht werden. Denn dann ist möglicherweise die Funktion des Herzes selbst betroffen oder es liegt eine Beeinträchtigung der Lunge vor. Neben einem Infarkt, können eine Angina Pectoris oder gar eine Lungenembolie Ursache und Folge der Schmerzen sein.

Wann wird der Schmerz gefährlich?

Da Brustschmerzen unterschiedliche Gründe haben, können sie von Laien nur schwer eingeschätzt werden und führen oft entweder zu einer Verharmlosung oder eine Überreaktion der Betroffenen. Meist ungefährliche Begleiter sind Brustschmerzen bei

  • Erkältungen
  • Rippenprellungen
  • hormonellen Veränderungen
  • psychischen Erkrankungen

Bei Menschen mit Blutdruckstörungen sollte zwar erhöhte Vorsicht geboten sein, jedoch kann es sich in vielen Fällen lediglich um eine Herzneurose handeln. Besonders Menschen ab dem 50. Lebensjahr, die unter funktionellen Störungen des Herzkreislaufsystems leiden, entwickeln eine große Angst vor lebensbedrohlichen Erkrankungen, was zu Herzrasen, erhöhtem Blutdruck und Schmerzen in der Herzgegend führt. Eine beruhigende Person kann in solchen Fällen bereits für Linderung des Angstzustandes sorgen. Als richtig gefährlich einzustufen sind Brustschmerzen dann, wenn folgende Punkte zutreffen: Die Beschwerden treten in Ruhesituationen auf, werden immer stärker, dauern länger als fünf Minuten an und breiten sich auch in anderen Körpergegenden aus. Zudem wird der Betroffene blass und kaltschweißig.

Behandlung von Brustschmerzen

Sollten die Schmerzen hormonell bedingt sein oder ihren Grund in Verletzungen des Skelettsystems haben, können leichte Schmerzmittel eingenommen werden. Bei ungefährlichen Brustschmerzen hilft aber am besten Abwarten bis die Beschwerden vorbei sind. Für Entspannung sorgt ein Spaziergang an der frischen Luft, ein warmes Bad und vor allem Fencheltee. Handelt es sich um dauerhafte oder immer wiederkehrende Beschwerden im Brustbereich, insbesondere ausgehend von der linken Körperhälfte, ist dringend ein Arzt aufzusuchen. Auch bei jüngeren Männern und Frauen können Brustschmerzen ein Alarmsignal für einen Infarkt oder eine andere lebensgefährliche Erkrankung sein.

Bildnachweis: Titelbild © Robert Kneschke – Fotolia.com

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