Find the latest bookmaker offers available across all uk gambling sites www.bets.zone Read the reviews and compare sites to quickly discover the perfect account for you.
Home / Medizin / Schmerzende Gelenke bei Arthrose

Schmerzende Gelenke bei Arthrose

Bei der Arthrose kommt es zur Zerstörung des Gelenkknorpels. Da die Knochen von Gelenkkopf und Gelenkpfanne ohne den schützenden Knorpel direkt aufeinander reiben, äußert sich dies in Schmerzen.

Verlauf einer Arthrose

Am Häufigsten tritt Arthrose im Knie- und Hüftgelenk auf. Aber auch die Fingergelenke, das Großzehengrundgelenk, das Hand- oder Schultergelenk sind oft von Arthrose betroffen. Den Betroffenen fällt im Anfangsstadium meist ein Gefühl der Steife auf; das Gelenk ist nicht mehr so beweglich wie vorher. Der so genannte Anlaufschmerz folgt im weiteren Verlauf der Erkrankung: Nach einer Ruhepause ohne Bewegung des entsprechenden Gelenks schmerzt es in den ersten Minuten der Aktivität. Danach hat man sich sozusagen eingelaufen.

Wenn der Knorpel sich im Laufe der Zeit immer weiter zurück bildet, tritt häufig der Belastungsschmerz ein. Beim Laufen, Heben oder starken Bewegungen schmerzt das betroffene Gelenk. Im Endstadium einer Arthrose findet sich schließlich der Dauerschmerz. Der Betroffene hat nun andauernde Schmerzen – unabhängig von Belastungen und Tageszeit.

Besonders leiden die Patienten, wenn sich zum Beispiel durch falsche Belastungen die Gelenkinnenhaut entzündet. In diesem Fall spricht man von einer aktivierten Arthrose. Das Gelenk schwillt an, fühlt sich warm an und schmerzt sehr stark. Ist zum Beispiel das Knie betroffen, kann man aufgrund der Schmerzen kaum laufen.

Ursache für den Knorpelschwund

Die Ursachen für eine Arthrose mit Abbau des schützenden Gelenkknorpels ist nicht genau geklärt. Häufig tritt sie im ab dem 60. Lebensjahr auf; möglicher Grund ist hier eine mangelnde Versorgung der Gelenk umgebenden Strukturen durch eine nachlassende Stoffwechselleistung.

Arthrose ist jedoch auch in einem früheren Lebensalter möglich. Hier sind Gelenkdeformitäten, wie zum Beispiel bei einer nicht therapierten Hüftdysplasie oder X-Beinen, hormonelle Störungen, vorangegangene Verletzungen oder Entzündungen des Gelenks als Ursachen zu nennen. Unterstützend kommen Übergewicht und falsche Belastungen hinzu.

Diagnose durch Röntgen

Durch Röntgen kann der Arzt eine Arthrose diagnostizieren, da sich die Veränderungen am Knochen deutlich auf dem Röntgenbild zeigen. Um weitere Krankheiten auszuschließen, die sich in schmerzenden Gelenken äußern können, wird in vielen Fällen zusätzlich Blut abgenommen.

Die Patienten erhalten als Arthrose-Therapie häufig Schmerzmittel und müssen außerdem Belastungen des Gelenks dem Befund anpassen. Besteht Übergewicht, muss dieses zum Wohl des Gelenks reduziert werden.

Hyaloronsäure als Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit kann helfen, die Beschwerden bei Arthrose zu lindern.

Bildnachweis: Titelbild © Dan Race – Fotolia.com

Schaue dir ebenfalls an

Ist Fingerknacken schädlich?

Viele Menschen erfahren durch das Knacken mit den Finger- oder Zehgelenken eine Art Erlösung, anderen ...