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Was ist eine Sorbitintoleranz?

Sorbitol ist ein Zuckeralkohol, welches ein Zwischenprodukt des Kohlenhydratstoffwechsels ist und normalerweise wird es unter anderem als Süßungsmittel in zuckerfreien Süßigkeiten oder Kaugummis, sowie bei diabetischen Lebensmittel. Es wird vom menschlichen Körper produziert und kommt im Obst, Bier und auch in Erdbeeren vor. Aber auch in bestimmten Medikamenten und Kosmetikprodukten ist es vorzufinden. Im Vergleich zu normalem Zucker hat Sorbitol weniger Kalorien und es besteht ein geringeres Risiko der Kariesbildung. Die Resorption im Dünndarm erfolgt passiv und ist deutlich langsame als bei anderen Zuckern. Daher werden selbst geringe Dosen sehr langsam aufgenommen.

Häufigkeit einer Sorbitintoleranz

Mehr als 50 % der Erwachsenen weisen schon Symptome auf, sobald nur 10g von Sorbit eingenommen wurden. Deutlich häufiger weiße Menschen leiden Asiaten und Afroamerikaner unter Sorbitintoleranz. Ganze 70% der Menschen, die unter dem irritablen Darmsyndrom leiden, sind gleichzeitig auch sorbitintolerant.

Lebensmittel mit Sorbit

Man sollte nicht nur auf Bonbons, Limonaden und Kaugummis verzichten. In folgenden bekannten Lebensmitteln ist ebenfalls Sorbit enthalten:

  • Äpfel
  • Birnen
  • Pfirsichen
  • Pflaumen
  • Aprikosen
  • Erdbeeren Heidelbeeren
  • Weißwein
  • Weizenbier
  • Vollbier
  • Himbeeren

Folgende Sachen Sie erlaubt:

  • Kaffee ohne Süßstoff
  • Tee
  • Wasser
  • Reis
  • Nudeln
  • Fleisch
  • Fisch
  • Wurstwaren ohne Zuckerstoffe

Symptome

Es gibt zahlreiche unterschiedliche Symptome, die bei der Sorbitinintoleranz auftreten. Dazu zählen Bauchlrämpfe und Schmerzen, Durchfall, Übelkeit und auch Blähungen. Über Langzeiteffekte gibt es keine genauen Studien, außer das über eine deutliche Gewichtsabnahme berichtet wurde.

Behandlung

Zunächst einmal kann die Diagnose einer Sorbitunverträglichkeit durch einen Atemtest erfolgen. Solange die individuell tolerierte Menge von Sorbit nicht überschritten wird, sollte es auch zu keinen Symptomen kommen. Es gibt aber auch die sogenannte 3-stufige Ernährungstheraptie, die unter Anleitung einer allergologisch geschulten Ernährungberaterin wohl am besten wirkt.

Bildnachweis: Titelbild © Zerbor

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