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Wodurch entstehen Muskelschmerzen?

Die Ursachen für Muskelschmerzen sind in erster Linie Abnutzungs-, zum Teil aber auch entzündliche Prozesse, welche durch vielfältige Faktoren wie zum Beispiel Schädigung (Verletzung, Druck, Überanstrengung), Klimaeinflüsse sowie Infektionen ausgelöst werden können. Aber auch seelische Faktoren sowie eine nervöse Fehlsteuerung können eine wesentliche Rolle in der Verursachung von Muskelschmerzen spielen.

Muskelschmerzen: Mal spürt man sie – mal hat man Ruhe

Der Muskelschmerz ist nicht nur von Mensch zu Mensch verschieden, er ist auch belastungs – und bwegungsabhängig. Mal hält er dauernd an, wechselt dabei jedoch in seiner Stärke und wird dann nach langen Ruhepausen besonders intensiv verspürt. Meist können die einzelnen Schmerzpunkte vom betroffenen selber ertastet und somit auch ganz genau lokalisiert werden.

Wenn jedoch der Schmerz nicht verspürt wird, so heißt das dennoch nicht, dass der Grund für die Schmerzen nicht mehr vorhanden ist. Um eine weitaus schlimmere Erkrankung, wie zum Beispiel Rheuma oder Steifigkeit, vorbeugen zu können, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden.

Diagnose durch den Arzt stellen lassen

Beim Arzt sollte jede noch so kleine Begleiterscheinung der Muskelschmerzen aufgezählt werden. Schließlich können diese für die Diagnose äußerst wichtig sein. Typische Begleiterscheinungen von Muskelschmerzen können

  • extreme Müdigkeit sowie
  • Schlafstörungen und
  • schmerzende Druckpunkte sein

Anhand der CRP-Werte, des Differenzialblutbildes und der Blutsenkungsgeschwindigkeit kann der Arzt Rückschlüsse auf eine mögliche Entzündung ziehen oder eine autoimune Ursache in den Vordergrund stellen. Ganz bestimmte Leberwerte deuten nicht nur auf einen erhöhten Alkoholmissbrauch hin, sie können auch die Muskelschmerzen erklären.

Die bildgebende Untersuchung (Ultraschalluntersuchung oder Sonografie) wird dann angewandt, wenn der Arzt eine Muskelentzündung vermutet. Andere Schnittbildverfahren wie das MRT oder das CT eignen sich nur für tief liegende oder sehr große Muskeln, wie sie oftmals bei übergewichtigen Personen gegeben sind.

Erfolgreiche Therapiemaßnahmen und beweglich bleiben

Wärmeanwendungen jeder Art, wie:

  • Lockerungsübungen
  • Krankengymnastik und
  • Massagen

stehen bei der Therapie klar im Vordergrund. Unterstützend können jedoch auch muskelentspannende Medikamente eingesetzt werden.

Schmerzen verleiten oft zur Schonung der betroffenen Muskeln, was allerdings grundlegend falsch ist. Durch die Ruhigstellung wird die Muskulatur geschwächt, was dann wiederum zu neuen Muskelschmerzen führen kann. Damit die Muskeln wirklich lange beweglich und schmerzfrei bleiben, sollten täglich sportliche Übungen vorgenommen werden. Wenn die Schmerzen stark sind, so sollte weniger geübt werden, ist der betroffene Patient jedoch beschwerdefrei sollten die Übungen wieder intensiver ausgeübt werden.

Bildnachweis: Titelbild © adimas – Fotolia.com

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