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Optimal Joggen – so geht es

Joggen ist eine hervorragende Sportart, um das Herz-Kreislaufsystem und seine Beinmuskulatur zu stärken. Außerdem eignet sich dieser Sport sehr gut, um überflüssige Pfunde zu verlieren. Allerdings gibt es sowohl für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis bei der Vorbereitung zum Marathon einiges zu beachten.

Langsamer Beginn für Anfänger

Anfänger sollten sich beim Joggen auf keinen Fall überanstrengen. Besonders wenn man lange keinen Sport mehr getrieben hat, kann das Laufen anfangs sehr anstrengend sein. Fängt man an, reicht es aus, wenn man zehn bis 15 Minuten durchhält. Oft bietet es sich an, im Wechsel stramm zu gehen und zu laufen, sodass man die Zeitspanne auf jeden Fall durchhalten kann. Zwei bis drei Mal pro Woche reicht aus, um einen Trainingseffekt zu verspüren. Bemerkt man, dass man nach ein bis zwei Wochen fitter wird, kann man für die nächste Wochen fünf Minuten länger laufen und die Phasen, in denen man geht, verkürzen. So tastet man sich langsam an die erste halbe Stunde heran.
Wichtig ist allerdings, dass man auf seinen Körper hört. Vor allem die Laufgeschwindigkeit spielt eine wichtige Rolle. Deswegen ist es für Anfänger hilfreich, in den ersten Wochen alleine zu laufen, um die individuelle Wohlfühlgeschwindigkeit herauszufinden. Bemerkt man während oder nach der Belastungsphase Schmerzen in Knie oder Fuß, die sich nicht schnell wieder zurückbilden, sollte man pausieren und einen Arzt aufsuchen.

Pausen gönnen zur Erholung

Ist man soweit, dass man eine halbe Stunde am Stück laufen kann, zählt man bereits zu den Fortgeschrittenen – Herzlichen Glückwunsch! Auch jetzt sollte man seinem Körper immer ein bis zwei Tage Pause zwischen den Trainings gönnen, in denen sich die Muskeln erholen können. Zwei bis drei Laufeinheiten sind demzufolge ausreichend. Spätestens jetzt sollte man sich hochwertige Laufschuhe kaufen, wenn es nicht schon geschehen ist. Die Belastungen für die Gelenke sind mit schlechtem Schuhwerk hoch und Schäden wie Arthrose können entstehen.

Der Marathon als Ziel

Wer eine Stunde am Stück laufen kann, wird sich schnell größere Ziele suchen. Was liegt nun näher, als einen Marathon auszuwählen. In vielen Fällen ist es ratsam, beim Arzt einen Gesundheitsscheck durchzuführen, bei dem auch Herz und Lunge überprüft werden. Schließt man sich einer Laufgruppe an, kann man gemeinsam für den Marathon trainieren und überwindet eventuell schneller den inneren Schweinehund, wenn die Motivation zeitweise ausbleiben sollte.

Bildnachweis: Titelbild © Warren Goldswain – Fotolia.com

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