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Fußpflege

Schon im alten Ägypten wurde bereits die Pediküre bzw. die Fußpflege angewendet. Heutzutage gibt es ein weitaus breiteres Spektrum. Grundsätzlich gilt es zu unterteilen zwischen der medizinischen und der kosmetischen Fußpflege. Zwischen diesen beiden gibt esw ichtige Unterschiede. Dennoch ist eine genauer Unterteilung schwierig, da die Unterschiede fließend sind. Im folgenden Text werden wir erklären, was die einzelnen Unterschiede sind.

Kosmetische Fußpflege

Die kosmetische Fußpflege beschäftigt sich hauptsächlich mit der Pflege des Fußes. Denn normalerweise besucht man eine kosmetische Fußpflegerin, um seinem Fuß etwas gutes zu tun. Viele wollen das äußere Erscheinungsbild ihres Fußes verschönern und lassen sich z.B. einen neuen Nagellack auftragen. Aber eine kosmetische Fußpflegerin soll den Fuß nicht nur schön aussehen lassen, sondern diesen ebenfalls pflegen und zum Erhalt eines gesunden Fußes beitragen.

Auch wenn der medizinische Teil nicht direkt in den Aufgabenbereich einer kosmetischen Fußpflegerin gehört, sollte sie dennoch genügend Fachkenntnisse haben, um Ungewöhnlichkeiten am Fuß zu erkennen. Dabei ist anzumerken, dass die kosmetische Fußpflegerin den Fuß nur pflegen, aber nicht therapieren darf. In diesem Berufszweig sollte man auch gute Kenntnisse von Kosmetika haben. Denn um eine gesunde und gute Fußpflege zu gewährleisten gehört es ebenfalls dazu, bestimmte Cremes zu benutzen.

Bei regelmäßiger Durchführung einer kosmetischen Fußpflege, wird nicht nur das äußere Erscheinungsbild verbessert. Dies kann auch dabei helfen, Erkrankungen vorzubeugen.

Die Aufgabenbereiche sind:

  • Pflege und Erhaltung eines gesunden Fußes
  • Reinigung und Desordorierung der Füße
  • Pflege der Haut
  • Dermatologiekenntnisse
  • Lackieren der Nägel
  • Haarentfernung

Medizinische Fußpflege

Die medizinische Fußpflege beschäftigt sich mit der Diagnose, sowie der medizinischen und chirurgischen Behandlung von Krankheitsbildern, die den Fuß, den Knöchel als auch die unteren Extremitäten betreffen. Der Aufgabenbereich der medizinische ist umfassender als der des kosmetischen Fußpflegers. Meistens wendet man sich erst dem Podologen, wenn man ernsthafte Beschwerden im Fußbereich hat.

Der Podologe hat gleich mehrere Aufgaben inne. Eine Aufgabe ist natürlich die vorzeitige Erkennung von Fußkrankheiten und deren Behandlung. Mit einem Arzt ist ein Podologe jedoch nicht gleichzusetzen. Nur ein Arzt darf therapieren, der Podologe hat zu entscheiden, ob eine medizinische Behandlung schon ausreicht oder ob der- oder diejenige doch in eine ärztliche Behandlung muss.

Der diabetische Fuß

Ein wichtiger Punkt ist die Behandlung des diabetischen Fußes. Denn hier reicht keine kosmetische Fußpflege aus, sondern diese Erkrankung muss eine ausgebildete Fachkraft behandeln. Denn schon eine falsche Wundversorgen oder eine kleine Verletzung können zu sehr schwerwiegenden Schäden führen. Hierbei ist eine gute Beratung und Behandlung von großer Bedeutung.

Die Aufgabenbereiche sind:

  • Pflege und Erhaltung des Fußes
  • Linderung und Beseitigung von Fußbeschwerden (z.B. Nagelfalztinkturen)
  • Pflege von Nägel und Haut
  • Behandlung von Hühneraugen
  • Risiko-Fußbehandlungen (Angiopathie)
  • Anfertigung von Orthrosen
  • Kenntnisse über Medikamente und Inhaltsstoffe

Bildnachweis: Titelbild © Kurhan – Fotolia.com

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