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Nassrasur oder Trockenrasur?

Ob man sich für die klassische Nassrasur oder die neuere Trockenrasur entscheidet, ist in den meisten Fällen eine Frage des persönlichen Geschmacks. Dennoch bieten beide Methoden eigene Vorteile, die sie jeweils unterscheidet. Ob der Mann sich im Gesicht täglich rasiert oder die Frau unter den Achseln, an den Beinen oder in der Bikini-Zone – Nassrasur oder Trockenrasur kann in beiden Fällen angewendet werden. Man muss sich nur entscheiden, welche Art persönlich besser gefällt.

Die entspannende Nassrasur

Eine Nassrasur ist die klassische Methode, bei der der zu rasierende Bereich mit Rasierschaum oder –creme eingerieben wird, wodurch sich die Haare aufrichten. Mit einem Nassrasierer oder einem Rasiermesser rasiert man anschließend die nachwachsenden Haare. Viele Männer empfinden diese Art der Rasur als sehr gründlich und entspannend. Außerdem hat eine Nassrasur in den Augen der Anwender mehr Stil als eine Trockenrasur.

Dunklen Bart nass rasieren

Wer dunkle Haare hat, die schnell nachwachsen, ist mit der Nassrasur wahrscheinlich am Besten beraten. Wenn die Haut unempfindlich ist, kann man die dunklen Bartstoppeln sogar gegen den Strich rasieren, da man so ein besonders gründliches Ergebnis erreicht.

Da bei der Nassrasur allerdings mit scharfen Klingen gearbeitet wird, ist das Risiko größer, sich zu schneiden.

Haut schonen bei der Trockenrasur

Wesentlich sicherer für die Haut sind Trockenrasierer, da die Messerblöcke hier mit einer Scherfolie versehen sind. Da bei der Trockenrasur durch diesen Umstand die Klingen nicht direkt mit der Haut in Kontakt kommen, ist die Rasur nicht so gründlich wie die Nassrasur. Allerdings wird die Haut dadurch nicht so stark strapaziert.

Männer, die unter Bartflechte, Follikulitis oder Akne leiden, sollten generell zur Trockenrasur oder einem Scherenschnitt tendieren, da die Haut hier geschont wird. Besonderen Wert muss in solchen Fällen aber auf die Hygiene des Rasierers gelegt werden.

Jeder Mann muss es tun, doch einfach ist es nicht: Die Nassrasur. Diese will gelernt sein, wenn man ohne Blutspuren bleiben möchte. Daher ist fast jedes männliche Geschöpf auf der Suche nach einer schonenden und gründlichen Methode. Wer ein paar Tipps beachtet, dem gelingt die perfekte Nassrasur spielend. Vor der Rasur sollte man zuerst eine Dusche oder ein Bad nehmen, damit sich die Haut mit Feuchtigkeit vollsaugen und entspannen kann. Im nächsten Schritt sollte die Haut gründlich vorbereitet werden. Sobald das Barthaar mit Feuchtigkeit versorgt wird, quillt es auf. Dann lässt es sich viel leichter schneiden. Am besten man benetzt den Bart mindestens eine Minute lang mit warmem Wasser.

Rasierschaum oder Gel nutzen

Um der Klinge die Arbeit zu erleichtern, soll man den Bart bzw. die Haut „schmieren“, damit die Klinge besser darüber gleiten kann. Rasierschaum oder Gel aus der Sprühdose richten die Barthaare auf und machen sie noch weicher. Wenn das Gesicht eingeschäumt ist, kann es auch schon losgehen. Dabei sollte man den Bart mit sanften, schnellen Strichen immer in Wuchsrichtung des Haars rasieren, um Hautreizungen zu vermeiden. Beginnen sollte man an den Wangen und am Hals, denn dort ist das Barthaar am weichsten. Um der Klinge die Arbeit noch einmal zu erleichtern, spannt man am besten die Haut mit der freien Hand. Beendet sollte die Rasur im Mund- und Kinnbereich werden, wo der Bart am härtesten ist. Zwischendrin kann man die Klinge regelmäßig unter warmem Wasser abspülen, damit sie frei von Haaren wird und wieder sauber schneiden kann.

Nach der Rasur geht es weiter

Nach der Rasur sollte man die Haut beruhigen, denn jetzt ist die Haut ideal für eine Pflege vorbereitet. After-Shave-Produkte oder Gesichtscremes beruhigen die Haut und lindern das Brennen. Wichtig ist es auch, dass man seiner Haut ab und zu eine rasurfreie Zeit gönnt. Zudem sollte man sich niemals abends oder zwischen den Mahlzeiten rasieren. Besser ist es, wenn man sich vor dem Frühstück rasiert, da durch die Verdauungstätigkeit des Körpers die direkt unter der Haut liegenden Kapillargefäße stärker mit Blut versorgt werden. Dadurch ist die Verletzungsgefahr größer.

Bildnachweis: Titelbild © bonninturina – Fotolia.com

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